Leinöl Möbel

Leinsamenöl Möbel

Mit hellen Möbeln sollte der Tee jedoch nicht zu lange halten. Das pigmentierte Möbel- und Tafelöl ist ein Holzöl auf Leinölbasis. Durch die natürliche Zusammensetzung der natürlichen Öle, Wachse und Harze ist Leinöl nicht enthalten und verbrennt das Holz nicht so stark. Das Leinöl wird dann Leinöllack genannt. Naturschutz für Industrierohrmöbel mit Leinöllack und Tungöl.

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Das harzfreie und doppelgekochte Leinöl! wird durch Pressen der Leinsamen hergestellt und ist ein bewährtes, witterungsbeständiges und naturbelassenes Mittel zum Holzpflege. Leinöllack ist ein ungiftiger, harzfreier und reiner Naturstoff. Als Imprägnierung und dauerhafte Beschichtung für alle Holzarten und verschiedene Mauerwerke im Innen- und Aussenbereich.

Der Contura Nature Leinöllack ist diffusionsoffen, schmutzabweisend und wasserabstoßend, zieht ausgezeichnet in die Hölzer ein und spendet helle Hölzer einen warmen Farbton. Bei Rohholz im Aussenbereich sollte eine wiederholte, wenn möglich verdünnte Applikation mit Leinöllack stattfinden. Bei der Verarbeitung von Holzwerkstoffen sollte wenig Aufwand betrieben werden. Der Leinöllack sollte bei der Bearbeitung von Metallen, Putzen, Klinker, sehr hartem Bauholz und Steinmauerwerk vorzugsweise 1:1 mit Terpentin-Ersatz oder balsamischem Terpentinöl auftragen werden.

Lediglich rohe, sehr trocknende oder saugstarke Hölzer oder Korkflächen sollten etwas vollständiger gestrichen werden! Das Contura-Leinöl ist nicht als gefährlich im Sinn der Richtlinie einzustufen.

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Kaltgepresstes Rohöl für das Baugewerbe von leinöllpro ist besonders niedrigviskos und pur. Kaltgepresstes Leinöl ohne Lösungsmittel ist daher ideal zum Ansaugen von Hölzern. Außerdem können sie stucco mit Leinöl oder Terrakottaöl einweichen, um es haltbarer zu machen. Rammlehmböden werden durch Zugabe von 5 bis 10 Prozent Leinöl gefestigt, Lehmputze werden durch Auftragen einer Ölschicht abrieb- und wasserbeständig.

Kalkputze können mit 2 bis 5 Prozent Leinöl aufgeweicht werden. Wenn Sie Gips mit Leinöl anmalen wollen, grundieren Sie zuvor mit Leinöl. Den letzten Deckanstrich kann man auch ganz leicht mit etwas Leinöl einfärben. Die Rohleinenöle des Leinöls werden in der ersten kalten Pressung (ohne Erhitzung) aus den gereiften Leinsamen der Leinblüten aus dem nordischen Kulturkreis (früher: kalt geschlagen) gekeltert.

Da das Leinöl kaum Unreinheiten aufweist und außerdem vor dem Befüllen vorbehandelt, entgast und lange aufbewahrt wird, kann es besser in den Boden vordringen. Weil reines Leinöl am besten vor Nässe und damit vor Fäulnis bewahrt. Ganz natürlich: Unser Leinöl ist frei von Lösungsmitteln, Aromaten, Trocknern, Konservierungsmitteln und anderen Zusätzen.

Auch im Wohnbereich (Parkett, Dielenboden, Vertäfelung, Tür, Möbel, Arbeitsfläche, Kork) kann es ohne Bedenken eingesetzt werden, auch zur Pflege von Spielzeug und Lebensmittelkontakt. 1. Tipp: Eine dünne Schicht Leinöl auftragen. Andere Kochöle (oder Leinöl mit Schleim, z.B. für Pferde) sind ebenfalls nicht zum Malen verwendbar! Gefahr der Selbstentzündung: Mit Leinöl eingeweichte Stoffe sollten in Gewässer gelegt und luftdicht gelagert oder unmittelbar danach in kontrollierter Weise verbrannt werden.

Leinsamenöl in der Trinkflasche und veredelt ist jedoch nicht brennbar.

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