Leinöl Omega 3 Depression

Leinsamenöl Omega 3 Depressionen

Im Extremfall kann es zu manischer Depression und Schizophrenie kommen. Bis hin zu Verhaltensänderungen und Depressionen. Zusammen mit Leinöl sorgen sie dafür, dass Sie gut mit Omega-3-Fettsäuren versorgt werden. Zunächst als Mittel gegen Arteriosklerose gelobt, sollen sie nun auch psychisch Kranken helfen: Omega-3-Fettsäuren. Wie kann man Stress und Depressionen vorbeugen?

Depressive Erkrankung

Depression ist eine geistige Erkrankung, die von Traurigkeit bis zu einer überwältigenden Ausweglosigkeit reichen kann. Depressionsstörungen zählen zu den am weitesten verbreiteten und in ihrer Ausprägung am meisten unterbewerteten Krankheiten. Es wird geschätzt, dass etwa 350 Mio. Menschen auf der ganzen Welt an einer Depression erkrankt sind.

Im Jahr 2020 werden nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Depression oder seelische Störung die am zweithäufigsten auftretende Krankheit sein. Auf ein depressives Krankheitsbild kann man hinweisen, wenn unterschiedliche Beschwerden auftreten. In einigen Menschen ist die Depression von einer Reihe von körperlichen Symptomen zusätzlich zu den oben genannten Eigenschaften einher. Das Krankheitsbild erstreckt sich von leichter bis schwerer Depression, bei der das Selbstmordrisiko deutlich zunimmt.

D. h., symptomfreie Phase wechselt sich mit Depression ab. Die Depression wird in der Regel durch verschiedene Umstände verursacht. Zu den möglichen Gründen für eine Depression kann aber auch ein Nährstoff- und Vitalstoffmangel, wie zum Beispiel ein Fehlen gesunder Speisefettsäuren, eine große Bedeutung haben. Die wissenschaftlichen Forschungen haben gezeigt, dass eine Depression oft auf einen Defekt an polyungesättigten Säuren zurückzuführen ist.

Sie sind ein wesentlicher Bestandteil der Zellmembran von Gehirn- und Nervenzelle. Die Verbindung liegt auf der Hand: Während vor einigen Dekaden noch essentielle Speisefettsäuren im Mengenverhältnis von 1 Teil Omega-3 zu 1 Teil OMega-6 Fettsäure verzehrt wurden, hat sie sich heute signifikant auf etwas 1:25 zum Nachteil der Omega-3-Fettsäure verlagert.

Zugleich hat sich die Frequenz der depressiven Stimmungen hundertfach erhöht. Die traditionelle Medizin ist bei der Depressionsbehandlung an ihre Grenze gestoßen: Begründung: Sie kämpfen gegen die Anzeichen einer Depression, aber nicht gegen deren Ursache. Eine der vielen Möglichkeiten der Depression liegt im ernÃ?hrungsphysiologischen Bereich: ein Fehlen gesunder, ungesÃ?ttigter FettsÃ?uren in den Nervenzelle.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien beweisen, dass eine regelmässige Einnahme von Omega-3 auch bei schwerer Depression zu einer signifikanten Besserung führt. Eine Depression scheint oft die Ursache eines Omega-3-Mangels zu sein. Omega-3-Fettsäuren sind ein bedeutender Bestandteil des Nervensystems. Ein Omega-3-Mangel ist schon lange kein Einzelfälle mehr, sondern ein soziales Problem: Denn im Alter der Lebensmittelindustrie verschwinden die Omega-3-Fettsäuren, die vor allem in Fisch, wilden Kräutern und der Muttermilch von Weidevieh vorkommen, zunehmend aus unserer Ernährung.

Von diesen gesundheitsfördernden Säuren verbrauchen wir viel zu wenig. Dr. Johanna Budwig entdeckte dies bereits in den 1950er Jahren und die Ernährungsgesellschaft (D-A-CH) ist sich darüber einig. Manche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Fehlen von Omega-3-Fettsäuren der Auslöser dafür ist, dass sich die Zahl der depressiven Stimmungsschwankungen in den vergangenen Jahrzehnten in den Industrieländern so weit ausbreitet.

Die gesünderen, polyungesättigten Speisefettsäuren sind somit die Grundlage für gesundes Zellwachstum und einen gesünderen Stoffwechsel. Dies ist für die Verständigung zwischen den Nerven- und Hirnzellen von Bedeutung. Qualitativ hochstehende, naturbelassene, schonend verpresste Olivenöle sind der optimale Lieferant für gesundheitsfördernde Säuren. Es gibt hier eine große Anzahl gesunder Speisefettsäuren, die in ihrer besonderen Zusammensetzung die Symptome des niedergeschlagenen Krankheitsbildes und dessen Auswirkungen positiv beeinflussen können.

Dr. Johanna Budwig sagte bereits 1979 in der Fetttfibel: "Dr. Johanna Budwig hat zu ihrer Lebzeit darauf aufmerksam gemacht, dass ihr kein einziges Erdöl bekannt ist, das die gleichen positiven Auswirkungen auf die menschliche Ernährung hat wie Leinöl. Zu diesem Zweck hat sie strikte Qualitätsstandards für die Extraktion von Leinöl auferlegt. Die Erhaltung des Elektronenreichtums des Leinsamenöls und damit seine starke Auswirkung auf den Menschen ist unerlässlich.

Wir wissen heute, dass es viele andere wichtige Speisefettsäuren aus natürlichem Ganzöl gibt, die in Kombination für die Gesunderhaltung unserer Körperzellen bei gewissen Krankheiten unverzichtbar sind. Es wird verwendet, um das Ungleichgewicht bei der Zufuhr von Omega-6- und -Mineralfettsäuren auszugleichen. Dies ist für die Elastizität der Zellmembrane, den Transport von Substanzen innerhalb der Zellmembran und die Zellkommunikation von Bedeutung.

Einer der Anbieter mit dem größten ALA-Anteil ist das Leinöl. Dr. Johanna Budwig hat immer darauf verwiesen, dass ihr kein Erdöl bekannt ist, das die selbe Intensität auf den Menschen hat wie Leinöl. Genau deshalb hat sie hohe Qualitätsstandards für die Extraktion von Leinöl gesetzt - von der Saat bis zur Einlagerung.

Daraus, aber auch aus ALA, kann der Organismus bis zu einem gewissen Grad andere Omega-3-Fettsäuren wie EPA und DHA herstellen. Deshalb leistet DHA mit einer Tagesdosis von 250 Milligramm einen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Gehirn- und Nervfunktion. Das GLA ist eine Omega-6-Fettsäure und kommt in bedeutenden Mengen in der freien Wildbahn in Form von Boragesamenöl vor.

Fakt ist, dass sich die Zufuhr von polyungesättigten Säuren in den vergangenen Dekaden vor allem in den Industrieländern grundlegend geändert hat. Die Omega-3- zu omega-6-Fettsäuren in der Ernährung haben sich in den vergangenen hundert Jahren dramatisch von 1:1 auf 1:25 umgestellt.

Auffallend ist auch, dass die Menschen in den einzelnen Staaten der Erde in unterschiedlichem Maße deprimiert waren. Beispielsweise war die Inzidenz von Depression im Irak zehnmal so hoch wie in Taiwan und in Neuseeland 60-mal so hoch wie in Japan. Infolgedessen können Veränderungen der Essgewohnheiten einen positiven Einfluß auf den Ablauf des Syndromes haben.

Es ist daher unerlässlich, einen Verlust an polyungesättigten Säuren aufzufangen. Zugleich sollten unvorteilhafte Fettstoffe wie z. B. die Transfettsäure, aber auch ein Überschuss an omega-6 Fettsäuren vermieden werden. Die Einnahme gesunder Speisefettsäuren wie ALA, DHA, GLA etc. muss in eine vielseitige, ausgeglichene, lacto-vegetable Vollwertkost integriert werden.

So wie es Dr. Johanna Budwig mit ihrem Begriff der Ölproteinnahrung beabsichtigte. Erst auf diese Weise, so Dr. Johanna Budwig immer wieder, profitieren die Solarzellen vom gesamten Elektronenreichtum der Öl. Aus diesem Grund hat Dr. Johanna Budwig Qualitätsstandards festgelegt, geschrieben und aufschrieben. Zum Pressen hat sie ein äußerst sanftes Pressverfahren entwickelt, das heute als "Original Dr. Budwig Pressverfahren" bekannt ist.

Inwiefern die Nahrung, die wir jeden Tag zu uns nehmen, unseren Körperzellen wirklich nützt, ist in hohem Maße von unserer Darm-Gesundheit abhängig. Dr. Johanna BUDWIG empfielt daher den Konsum von frischem Sauerkrautsaft oder saurer Milch zur Darm- und Darmflorapflege. Ein integraler Teil der Tagesernährung sollte daher auch der Konsum von 1-2 Esslöffeln zerkleinertem und geschütztem Leinsamen sein, der in die Budwig-Creme einmischt wird.

Bei Depressionen ist eine einfache Ernährung mit viel Frucht und viel GemÃ?se besonders bedeutsam. Bei einer Krankheit muss ein vorhandener Mangelzustand, insbesondere bei den essenziellen polyungesättigten Säuren, auszugleichen sein. Die Einnahme gesunder Speisefettsäuren muss in eine vielseitige, ausgeglichene Lakto-Gemüse-Vollwerternährung integriert werden.

So wie es sich Dr. Budwig in ihrem Begriff der Ölproteinnahrung vorgestellt hatte. Erst so können die Zelle und damit der ganze Mensch in die alten Verhältnisse zurückfinden und wieder gesünder werden. Zahlreiche wissenschaftliche Studien beweisen, dass eine regelmässige Einnahme von gesunder, polyungesättigter Fettsäure einen günstigen Effekt auf die Schwere und den Ablauf des Krankheitsbildes haben kann.

Nach jahrzehntelanger Behandlung von Depression in der Humanmedizin mit starken Medikamenten, die auf der Höhe der Nervenbotenstoffe wirken, gibt es eine erträgliche und gesundheitsfördernde Alternative: polyungesättigte Fette. Mehrere Forschungsteams konnten nachweisen, dass sich die regelmässige Einnahme von gesunden, polyungesättigten Säuren bei Patientinnen mit regelmässiger Depression verbessert hat.

Im Rahmen der Gesundheitsstudie der Krankenschwester zu Depression, Omega-3- und Omega-6-Aufnahme (M. Lucas, Harvard School of Public Health in Boston, USA) wurden von 1996 bis 2006 73.449 Schwestern und Pflegerinnen untersucht. Ihre Essgewohnheiten wurden mit der Inzidenz von medizinisch diagnostizierter und neuerlich auftretender Depressionen ( "3.406 Fälle") abgeglichen. Entsprechend scheinen eine starke Zufuhr von Omega-3-Fettsäure ALA und eine geringe Zufuhr von Omega-6-Fettsäure linoleic acid die Gefahr einer Depression zu verringern.

In einer weiteren Untersuchung an der University of Perth (Australien) bei jungen Menschen (995 Teilnehmer) wurde nachgewiesen, dass die vermehrte Zufuhr von Fettsäuren Omega-3 mit weniger Depressionen einhergeht. Parallel dazu mussten die Probanden den Fragenkatalog "Beck Depression Inventory for Youth" (BDI-Y) ausfüllen. Man fand heraus, dass die Essgewohnheiten deutlich mit den Serum-Konzentrationen der Fettsäure Omega-3 korrelierten.

Zusätzlich gab es eine Negativkorrelation zwischen Omega-3- und Omega-6-Aufnahme und deprimierenden Beschwerden bei BDI-Y. Wir können daher kompetente "Dr. Budwig-Berater" vermitteln, die in der Verwendung von Öl-Protein-Lebensmitteln geschult sind. Wichtige Anmerkung: Dr. Johanna Budwig hatte keine Bedenken, Zivilisationserkrankungen mit ihrer Ölproteinnahrung behandeln zu können.

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