Leinöl Pro

Leinsamenöl Pro

liinöllpro, der Spezialist für Leinöl und Leinölfarben für Bau und Handwerk (Holz, Metall, Gips, Stuck), Leinölkitt, Leinölseife und schonendes Entlacken. Leinöl zur Konservierung und zum Schutz von Holz, Putz und Stuck Leinöllasuren sind wasserabweisend und können dauerhaft gepflegt werden, da sie nicht abplatzen. Leinsamenöl, roh, kaltgepresst, gesalzen und mit einem Esslöffel Leinöl pro Person vermischt. Genau das sollten Sie über Leinöl wissen.

Leinsamenölfarben - Leinöl pro: Leinsamenölfarben

Kunstharzfreie Leinsamenölfarben ohne Lösungsmittel: Für die Herstellung seiner kunstharzfreien, opaken Leinsamenölfarben ohne Lösungsmittel wird Leinöl ausschliesslich aus den besten Rohstoffen von erfahrenen, seit Jahrzehnten bekannten Anbietern bezogen. Leinöl pro produziert zunächst die feinsten Farbmittel aus Leinöl und lichtbeständigen Farbpigmenten. Opake Leinsamenölfarben von Leinöl pro werden sowohl drinnen als auch draußen pur verwendet: Mobiliar, Verkleidungen, Fenstern, Rollläden, Toren, Fachwerkhäusern, Fassade, Zäunen und anderen hoch beanspruchten Oberflächen aus Massivholz, Metallen, Gips und Mörtel.

Leinölfarben haben sich seit Jahrzehnten in ganz Europa bestens bewähren können, auch unter schwierigen Witterungsbedingungen: Leinöllpro Ölfarbe ist sehr blickdicht, da sie aus kaltgepresstem, reinem Leinöl und einem sehr hohem Pigmentgehalt von ca. 50 Prozent ist. Das merkt man gleich am großen Eigengewicht der Dosen!) Damit bietet sie besten UVC-Schutz.

Bei Allergikern: Die opaken Leinölfarben sind frei von Harzen, Lösungsmitteln, Terpenen (Terpentin), Aromaten, Zitrus-Destillaten (z.B. Orangenschalenöl), kein Blei und keine Konservierungsmittel (z.B. Talkum, Kalk oder Zellulose). - Sonderfarben mischen leinöllpro innerhalb weniger Tage nach RAL-K7- oder NCS-Ventilatoren, nach denkmalpflegerischen Erkenntnissen, Ihrem Farbmuster oder den Farbtabellen anderer Fabrikate wie Wakopra von Silin, die ihre Fertigung im Jahr 2014 einstellen.

  • Nicht maßgenaue Teile (Fassaden, Zäune....) sollten mit einer dunklen Deckschicht lackiert werden; dunkelrot oder dunkelbraun eingefärbte Farbpigmente sind der beste Korrosionsschutz gegen holzzerstörende Einflüsse. - Formstabile Holzbauteile wie z. B. Holzfenster, Haustüren und Wintergärten mit leicht opaker Leinsamenölfarbe vor übermäßiger Erwärmung (Spannung, Rissbildung) durch die Sonneneinstrahlung sichern. Anschliessend mit niedrigviskosem Lack überziehen.

Älteres, vom Witterungseinfluss gebräuntes Holz aus Lärche kann in deckenden Farben lackiert werden. Wenn Sie absolut frische Lärchenhölzer schonen wollen, sollten Sie sie nur einölen oder ohne Primer anstreichen. - Geänderte Holzarten ("heimische Tropenhölzer") können mit Leinsamenölprodukten vorbehandelt und lackiert werden, sofern sie pH-neutral sind. Leinsamenöl und Leinsamenölfarbe werden mit Bläuegrundierung kombiniert. Der Schlüssel zu einem feinen Resultat sind hochwertige Schweinsborstenpinsel, insbesondere für Ölfarbe, die sehr fein aufgetragen werden können und sich durch einen klaren Strich auszeichnen.

Bei laufender Arbeit nicht mit Lösungsmitteln (Terpentin oder Verdünner) waschen, sondern lediglich in Leinöl einhängen und am Ende des ganzen Arbeitsvorganges mit Leinseife und lauwarmem Seifenwasser ausspülen. Bestellen Sie Bürste, Leinöl und Leinseife gleichzeitig. Wenn Sie zum ersten Mal mit Leinöl malen, lesen Sie dazu auch die Dokumentation Leinöl-Farbe A - Z. Innen sind 1 Primer mit Leinöl und 2 Anstriche unverdünnt ausreichend, für einen gleichmäßigen Glanz sind jedoch in der Regel 3 Anstriche vonnöten.

Kontinuierliche Belüftung ist für die Trocknung unerlässlich! Immer in Faserrichtung arbeiten, am besten mit einer Schweineborsten-Faustbürste! Die Trocknungszeit für das Grundieren und Lackieren liegt je nach Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur bei ca. 2 Tagen. 1 ) Eine dünne Schicht rohes Leinöl auftragen, Glanz auftragen und die Nasen nach einigen Arbeitsstunden mit einem trockenen Bürstchen abtropfen lassen.

Zwei Tage lang antrocknen. 2 ) Grundierung mit blickdichter Leinsamenölfarbe ohne Lösungsmittel, gut mit der Faust oder Rundbürste auftragen. Gute Trocknung. Beim gehobelten Schnittholz werden die Fasern nach dem Abtrocknen der ersten Farbschicht mit einer Glättbürste oder einem gebrauchten Schleifschwämmchen gebrochen. 3 ) Eine dünne Schicht opake Leinsamenölfarbe ohne Lösungsmittel mit einem Rund- oder Flächenpinsel auftragen und gleichmässig auftragen.

Antrocknen zulassen; die Lackierung muss absolut rutschfest sein. 4 ) Mit opaker Leinsamenölfarbe ohne Lösungsmittel mit einem qualitativ hochwertigem Pinsel, ebenfalls sehr mager. Abtrocknen lassen. Grob gesägtes Holz: Das getrocknete Schnittholz einmal mit kaltgepresstem, rohem Leinöl oder mit Holzkohle pur vorstreichen. Der Farbton ist mit 10 Prozent Leinöl besser streichfähig abgestimmt.

Abhängig von Witterung und Witterung alle paar Jahre mit Pinsel und lauwarmem Salzwasser reinigen und nach dem Abtrocknen wieder überstreichen. Bei grobem Schnittholz reichen 1 l Lack für ca. 10 qm. Aufbewahrung: Leinölfarben können 1 Jahr lang an einem verschlossenen, kalten Ort aufbewahrt werden.

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