Leinöl und Gesundheit

Leinsamenöl und Gesundheit

Leinöl ist besonders gesund, aber nicht so lecker. Außerdem kann der Leinöleffekt noch mehr zu einer besseren Gesundheit beitragen. Zu den wichtigsten Voraussetzungen für Gesundheit und Aktivität gehört Energie. Was sind die gesundheitlichen Auswirkungen von Leinöl? Beim Online-Shopping mit großer Auswahl im Zoofachhandel auch mit Leinöl die Menge des Giftes.

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Leinsamenöl kann als Nahrungsergänzung für Seefische als Lieferant von Omega-3-Fettsäuren verwendet werden. So das Fazit der Ernährungsberaterin Dr. med. Melanie Köhler von der Uni Jena, deren Arbeit mit dem Alpro Foundation Award prämiert wurde. In einer Menschenstudie untersuchte sie, ob Leinöl als Lieferant von Omega-3-Fettsäuren anstelle von Seefischen ausreichen kann. Sie kann vom Menschen in langkettige und gesundheitsschützende Omega-3-Fettsäuren umgerechnet werden.

Dass Leinöl ein geeignetes Nahrungsergänzungsmittel ist, belegen die Resultate der ausgezeichneten Studie "Improving n-3 status through the supplementation of alpha-linolenic acid and effects on cardiovascular risk markers in subjects with pre-metabolic syndrome". Den Testpersonen - neun Männern und zehn Müttern - wurden acht Monate lang zwei EL Leinöl aufgetischt.

Außerdem durften sie während der Studienzeit keinen Fang essen. Vergleicht man die Ergebnisse zu Studienbeginn und nach acht Schwangerschaftswochen, so wurden etwa zweimal so viele Omega-3-Fettsäuren im Blut nachweisbar. Köhler war Teil einer von der DFG geförderten und von Dr. Katrin Kuhnt geleiteten Arbeit zu Omega-3-Fettsäuren.

Eines der Ziele der Untersuchung ist es, andere Anbieter von Omega-3-Pflanzen zu ermitteln. Grund dafür ist die Gefahr, dass Fische aufgrund der wachsenden Weltpopulation knapper werden. In Anbetracht der leeren Gewässer können Fische aus der Fischzucht zur Zeit keine Alternativen sein, sagt Köhler: "Fische aus der Wildfischerei enthalten wesentlich mehr Omega-3-Fettsäuren. Außerdem würden einige Menschen auf das Essen von Fischen wie z. B. Vegetariern verzichtet.

Der Ernährungsverband rät, zweimal pro Woche Fische zu essen. Besonders in fetten Meeresfischen wie z. B. in Heringen, Lachsen, Sardellen oder Makrelen sind die gesundheitsförderlichen Säuren vorzufinden. Der Preis wird für die besten Arbeiten über den Einfluß von pflanzlichen Lebensmitteln und ihren Bestandteilen auf die Gesundheit, die Ökologie oder die Ökonomie vergeben.

Leinsamenöl unterstützt bei unerfüllter Kinderwunschvorstellung

So können die betroffenen Mütter auch an einer Diabetis mellitus oder einer Präkursorin erkranken. Mit einer bewussten, gesunden Ernährungsweise können daher Begleitkrankheiten vermieden werden. In einer neuen Untersuchung wurde die Auswirkung von Leinöl in diesem Kontext erforscht. Leinsamenöl ist angereichert mit wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Man sagt, dass die Speisefettsäuren entzündungshemmende Wirkungen haben, den Blutfett- und Blutzuckerspiegel erhöhen und sich günstig auf das Herz-Kreislauf-System auswirken.

Zuckerkrankheit und ihre Vorläufer führen zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels, da die Zellen des Körpers schlecht auf das Insulin reagieren und weniger Glukose aus dem Körper aufsaugen. Der Blutfettspiegel ist auch bei PCOS-Patienten oft erhoeht. Hoher Zuckergehalt und Blutfette können die Blutgefäße beschädigen. Inzwischen haben iranische Wissenschaftler 60 Patienten mit PCOS untersucht.

Ein halbes Jahr lang erhielten die meisten von ihnen zwei Mal am Tag 1000 mg Leinöl, die anderen erhielten ein Platzhalter. Es wurden vor und nach 12 Behandlungswochen unterschiedliche Werte im Vollblut ermittelt. Die Insulinspiegel und die Gefahr einer Resistenz gegen Insulin gingen bei der Frau, die Leinöl bekommen hatte, zurück, während die Insulinempfindlichkeit zunahm.

Diese Patienten wiesen auch einen Rückgang des Ferriman Gallwey-Scores auf. Diese Kennzahl bezeichnet die Stärke der Körperhaare, unter der viele Menschen mit PCO-Syndrom gelitten haben. Der Blutfettspiegel verbesserte sich ebenfalls: Die Triglyzeride und das Transportprotein VLDL ("schlechtes" Cholesterin) sanken. Leinsamenöl hatte keinen Einfluss auf Hormone, andere Fettgehalte und Stickoxid. Leinsamenöl kann Stoffwechselprozesse und entzündliche Prozesse im Organismus günstig beeinflußen.

Beim PCO-Syndrom wurden Blutzucker und Blutfettgehalt der Patienten günstig beeinflußt. Darüber hinaus gab es einen positiven Einfluss auf das Haarwachstum bei Patienten, verursacht durch einen höheren Testosteronspiegel.

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