Leinöl und seine Wirkung

Leinsamenöl und seine Wirkung

oder nicht frisch schmeckt eher bitter und verliert seine Wirkung. Leinsamenöl verliert seine Wirkung, wenn es überpresst, erhitzt oder raffiniert wird. Leinsamenöl - vielseitig in der kalten Küche Leinsamenöl ist nicht heizbar! Leinsamenöl sollte ein Grundbestandteil der Ernährung sein. Leinöl erregt derzeit zunehmend Aufmerksamkeit.

Leinsamenöl das Flüssiggold

Leinöl ist besonders stark an Alpha-Linolensäure (ALA) erkrankt. Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA), die für die Gesundheit wirksam sind. Frisch, hochwertig stes Leinöl hat den Geschmack von frisch gemähten Gräsern und ist leicht nussartig. Wenn Sie Leinsamenöl in Ihre alltägliche Nahrung aufnehmen wollen, sollten Sie bedenken, dass Leinsamenöl rasch oxydiert und somit ungenießbar (bitter) wird. D. h.: Das Leinöl im Kühlraum an einem dunklen und kühlen Ort aufbewahren und verhältnismäßig rasch verwenden (ca. 1 Lebensmonat offen, ca. 4 Monaten ungeöffnet).

Als Teil einer ausgeglichenen Ernährungsweise tragen Omega-3-Fettsäuren wesentlich zur Gesunderhaltung bei: - Positiver Einfluss auf die Digestion - Steigerung der Blutfett- und Blutdruckwerte - Positiver Einfluss auf Gerinnung, Gefäßwandfunktion und entzündliche Prozesse (z.B. bei Rheumakrankheiten ) - Positiver Einfluss auf das Abwehrsystem.

  • Im Besonderen ist die antientzündliche Wirkung dieser essenziellen FSC in Leinöl hervorzuheben. - Der Quotient von Omega 3 zu Omega 6 ist jetzt etwa 8 bis 15:1, ein 5:1-Wert wird von Ilona Dummer als erstrebenswert angesehen, mehr zum Themenbereich Öle und Fette: Leinöl geht es ihr wie folgt um: Nahrungsfette, mir ist kein einziges Schmierfett bekannt, das die außerordentlich vorteilhafte, intensiv wirkende Wirkung von Leinöl hat.

Leinöl ist durch eine sonst kaum in Fett vorkommende Säure gekennzeichnet, die in Organen aus dem Herzen, den Nieren, der Leber, dem Hirn und den Nervensystemen enthalten ist. Elisabeth Dummer: Erläuterung zu den wichtigsten Erkenntnisse von Fr. Dr. Budwig: Leinöl und kam zu dem Schluss, dass Leinöl aufgrund seiner Fettsäurenzusammensetzung wohl überhaupt zu den hochwertigen ölen zähle.

Leinsamenöl besteht im Unterschied zu anderen Ã-len aus einer idealen Mischung zweier ungesÃ?ttigter FettsÃ?uren, der Omega-3-FettsÃ?ure Alpha-LinolensÃ?ure (bis zu 71%) und der Omega-6-FettsÃ?ure LinolsÃ?ure (bis zu 24%). Aufgrund ihrer Zusammensetzung sind diese beiden Speisefettsäuren in der Lage, eine große Anzahl von negativen Solarelektronen - die sogenannten Fotonen - zu absorbieren und zu lagern.

Man nennt diese essentiellen Säuren, weil der Organismus sie nicht selbst aufbaut und sie für das ganze Jahr benötigt. Durch den hohen Gehalt an diesen beiden Säuren und die optimale Zusammensetzung ist Leinöl sehr hochwertig. In keinem anderen Erdöl ist diese optimale Mischung zu finden. Zusammen mit sulfathaltigen positiven Ladungen, z.B. aus Quarks, stellen diese eine zu den Lipoproteinverbindungen gehörende Substanz dar.

Quarks und die negativen Ladungselektronen der beiden Speisefettsäuren sind ein Zusammenspiel, ein Energiefluß, der unseren Lebensprozeß aufrechterhält, diese Energien in den Ölfettsäuren als Elektronenwolken repräsentiert und in Bewegung setzt.

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