Leinöl Verwendung

Leinsamenöl Verwendung

Leinöl wird hauptsächlich in der Küche für die Zubereitung verschiedenster Speisen verwendet. Sie können auch Leinöl für Holz verwenden, das Sie selbst in der Küche verwenden. von Leinsamen und dessen Verwendung als Faser- und Ölpflanze. Das Lausitzer Leinöl ist ein kaltgepresstes Öl der zweiten Pressung in Lebensmittelqualität. Lies etwas über die Anwendung: Pferdefutter & Leinöl.

Leinsamenöl - Olmanufaktur Bieger

Bio-Qualität, ungefiltert, aus braunem Leinsaat, kalt gepresst bei max. 37 C, das Gelbe kommt in bräunliches Leinöl, heute noch nussartig im Aroma und leicht nussartig im Geruch. Neben den Vitaminen enthält dieses Olivenöl die meisten Omega-3-Fettsäuren (Alpha-Linolensäure) unter allen pflanzlichen Ölen. Das ist die optimale Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren. Bio-Qualität, ungefiltert, aus braunem Leinsaat, kalt gepresst bei max. 37 C, das Gelbe kommt in bräunliches Leinöl, heute noch nussartig im Aroma und leicht nussartig im Geruch.

Neben den Vitaminen enthält dieses öl die meisten Omega-3-Fettsäuren unter allen pflanzlichen Ölen. Es ist beim Öffnen durch Oxydation rasch verdorben, daher innerhalb von 4-6 Schwangerschaftswochen anwenden. Leinsamenöl eignet sich ausgezeichnet zu Salzkartoffeln mit Topfen, herzhaften Kartoffel- und Spargel-Gerichten und Salat. Leinöl ist ideal für die Herstellung von Joghurt- und Quarkcreme, Forellen-, Ziegen- und Schafskäsevariationen.

Leinöl enthält einen großen Teil der ein- und mehrfachen ungesättigte Fette. Leinöl enthält mit etwa 58% die meisten omega-3-Fettsäuren, die ätherische Alpha-Linolensäure, als alle anderen kalt gepressten Pflanzenöle und auch die oft empfohlene Seefischart. Leinsamenöl kann die Abwehrkräfte des Körpers verstärken, hat eine positive Wirkung auf die Darmflora, die Darmflora, die Darmflora und den ganzen Metabolismus.

Leinsamenöl wird nach neusten wissenschaftlichen Kenntnissen auch bei Zuckerkrankheit und Karzinom eingenommen. Abhängig vom Bestimmungsort, fügen Sie Leinöl dem Futter Ihres Haustiers hinzu.

Blau und weiß blütende Leinfelder

Dieses kostbare Leinöl ist sowohl in der heutigen als auch in der klassischen Gastronomie sehr beliebt. Besonders im obösterreichischen Mülviertel wird er in der Ölmühle auf traditionellem Wege schonend aus den Kernen der Flachspflanze gekeltert. Leinsamenöl hat sich auch bei Feinschmeckern aus aller Welt einen guten Ruf erworben. Flachs zählt zur Gruppe der Leinengewächse (Linaceae).

Im Volksmund wird er oft als Flachsflachs, aber auch als gewöhnlicher oder unverfälschter Flachsflachs verwendet. Der Begriff "lin" ist vermutlich mit dem Begriff des Kelten "lin" (= Faden) verwandt. Abhängig vom Recycling kann zwischen Faser- und Ölleitung differenziert werden. Vor allem das Mülviertel kann auf eine lange Tradition des Flachsanbaus und seiner Verwendung als Faser- und Ölfabrik blicken.

Eines davon, die Ölmühle Mülviertler, ist seit über 600 Jahren dem Keltern von Samen gewidmet und produziert hochwertiges Leinöl. Die Leinenzucht blühte vor allem im obösterreichischen Münchner Münsterviertel des XVI. und XVII. Jh. auf, was maßgeblich zum Wirtschaftsaufschwung dieser Gegend beizutragen hatte. 1875 gilt die Monarchie der Donau mit einer bebauten Fläche von 94.000 ha neben dem Kaiserreich Russland und Deutschland als eines der bedeutendsten Flachsgebiete.

Aufgrund des Aufkommens der preiswerteren und einfacher zu bearbeitenden Baumwollpflanzen ging die Flachsanbaufläche jedoch bereits im neunzehnten Jh. deutlich zurück. Der Hauptverarbeitungsbereich vom Pflanzensaatgut bis zum Erdöl befindet sich jedoch nach wie vor in seiner traditionsreichen geschichtsträchtigen Kernzone, dem oberen österreichischen Mülviertel. Kaltgepresstes und heißgepresstes Leinöl eignet sich ausschliesslich für die Kaltküche oder veredelt als schmackhafter Abschluss der i-warmen Speisen nach deren Zubereiten.

Leinöl ist nicht zum Frittieren oder Heizen eignet. Leinölkartoffeln sind eine traditionelle Köstlichkeit aus dem Mühlviertel: Gedünstete, flockig gehackte Erdäpfel werden mit heisser Sahne oder saurer Sahne raffiniert und anschließend mit viel Leinöl bestreut. Leinsamenöl hat einen besonders großen Anteil an ungesättigter Fettsäure und ein optimiertes Mischungsverhältnis zwischen Omega-6- und -Mineralstoff.

Leinsamenöl ist nicht nur für die Gesundheit sküche von Interesse. Sie wird auch für den technischen Gebrauch verwendet und wird auch in der Herstellung von Öl -Farben, Seife, Tinten und Linoleum verwendet. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass frisches, natürliches Leinöl ein hochsensibles Erzeugnis ist: Selbst in einer verschlossenen Sonnenschutzflasche ist es nur etwa drei Monate haltbar.

Leinöl muss, da es sehr rasch oxydiert, nach dem öffnen vor Licht geschützt, vorzugsweise in den original dunklen Flaschen, im Kühlraum gelagert und rasch verbraucht werden. Der Flachsanbau ist in Europa seit den ersten Ansätzen der Landwirtschaft in der Bandkeramik-Kultur, der älteren Bauernkultur der Neusteinzeit, dokumentiert. Leinen war auch im antiken Ägypten bekannt.

Wie in Ägypten war seine Verwendung auch in den Kulturen der antiken Griechen und Römer ähnlich: Während die Wichtigkeit von Leinsaat für die Nahrung abnahm, nahm sie als Öl- und Ballaststoffpflanze zu. Leinöl wurde in der Altertumsgeschichte nicht in erster Linie für Lebensmittelzwecke, sondern vor allem als Lampenkernöl verwendet.

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