Leinöl Wirkung Hormone

Hormone mit Leinöleffekt

"Einige Hormone, die eine Anti-Aging-Wirkung haben sollen. Hormonähnliche Substanzen, für die schon geringe Mengen von Bedeutung sind. Eine risikoarme, aber wirksame pflanzliche Alternative zur Hormonersatztherapie in den Wechseljahren. In Fischölkapseln dagegen hormonähnliche Stoffe, die sogenannten Lignane.

Leinsamenöl unterstützt bei unerfüllter Kinderwunschvorstellung

Originaltitel: Das Polycystic ovarian syndrome (PCOS) ist mit Stoffwechsel- und hormonellen Störungen verbunden. So können die betroffenen Mütter auch an einer Diabetis mellitus oder einer Präkursorin erkranken. In einer neuen Untersuchung wurde die Wirkung von Leinöl in diesem Kontext erforscht. Leinsamenöl ist angereichert mit wertvollen Omega-3 Fettsäuren. Man sagt, dass die Speisefettsäuren entzündungshemmende Wirkung haben, den Blutfett- und Blutzuckerspiegel erhöhen und sich günstig auf das Herz-Kreislauf-System auswirken.

Zuckerkrankheit und ihre Vorläufer führen zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels, da die Zellen des Körpers schlecht auf das Insulin reagieren und weniger Glukose aus dem Körper absorbieren (Insulinresistenz). Der Blutfettspiegel ist auch bei PCOS-Patienten oft erhoeht. Hoher Zuckergehalt und Blutfette können die Blutgefäße beschädigen. Inzwischen haben iranische Wissenschaftler 60 Patienten mit PCOS untersucht.

Diese Patienten wiesen auch einen Rückgang des Ferriman Gallwey-Scores auf. Diese Kennzahl bezeichnet die Stärke der Körperhaare, unter der viele Menschen mit PCO-Syndrom gelitten haben. Der Blutfettspiegel verbesserte sich ebenfalls: Die Triglyzeride und das Transportprotein VLDL ("schlechtes" Cholesterin) sanken. Leinsamenöl hatte keinen Einfluss auf Hormone, andere Fettgehalte und Stickoxid. Leinsamenöl kann Stoffwechselprozesse und entzündliche Prozesse im Organismus günstig beeinflußen.

Beim PCO-Syndrom wurden Blutzucker und Blutfettgehalt der Patienten günstig beeinflußt. Darüber hinaus gab es einen positiven Einfluss auf das Haarwachstum bei Patienten, verursacht durch einen höheren Testosteronspiegel.

Leinsamenöl interessant

Leinsamenöl beinhaltet die für die menschliche Ernährung unentbehrlichen wertvollen und wertvollen Omega-3-Fettsäuren.} Unglücklicherweise enthalten unsere täglichen Mahlzeiten nur sehr wenige Omega-3-Fettsäuren, so dass viele Menschen an einem solchen Defizit erkranken. Leinsamenöl kann mit diesen Omega-3-Fettsäuren eine wichtige Funktion bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzbeschwerden und Durchblutungsstörungen übernehmen. Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die Omega-3-Fettsäuren.

Leinsamenöl ist für das Hirn von Bedeutung, steigert den Blutfettgehalt und trägt wesentlich zur Diabeteserkrankung und Blutzuckersenkung bei. Die Einnahme von Leinöl zu den Speisen kann den Blutzuckerspiegel in der Spitze senken. Dies wurde in zahlreichen Untersuchungen nachgewiesen, in denen die Testpersonen zerkleinerten Leinsaat in Kombination mit Leinöl zu sich nahmen.

Einer der Kontrollgruppen wurde weder Leinöl noch Leinöl zugeführt. Dementsprechend überzeugte das Resultat und der Blutzuckerwert erhöhte sich bei den Testpersonen, die Leinsaat erhalten hatten, nur leicht nach den Essen. Weil dieser Blutzuckeranstieg nach einer Mahlzeit der Hauptrisikofaktor bei der Entwicklung von Zuckerkrankheit ist, konnte man zu dem Schluss kommen, dass Leinöl an der rechten Seite einwirkt.

Selbst bei bereits kranken Patienten kann Leinöl die Menge des Insulins reduzieren, indem es den Blutzuckerspiegel senkt. Leinöl steigert zudem die Nierenfunktion und kann den Druck im Blut regulieren.

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