Leinölfarbe

Leinsamenöl Farbe

Leinölfarbe nach RAL, NCS oder Farbmustern. Wirtschaftliche, harzfreie Leinölfarben ohne Lösungsmittel, hochdeckend und dauerhaft haltbar. Qualitativ hochwertige Leinölfarbe für begrenzte und nicht formstabile Anwendungen. Die Lausitzer Leinölfarbe wird aus Lausitzer Leinöl hergestellt. Mit Leinölkorrosionsschutz Leinölfarbe für innen und außen.

Leinölfarbe pur

Hochwertiger, lösemittelfreier, natürlicher, bioreiner Leinölfarbe für den Innen- und Außenbereich für Hölzer, Steine und Metalle - besteht aus Leinsamenöl (entschleimt, gekocht) und farbstoff. Es ist derzeit die erste Leinölfarbe, die in Schweden hergestellt wird und vom schwedischen Denkmalschutzamt vollständig zugelassen ist. Leinsamenölfarbe von ALLBÄCK besteht aus Leinsamenöl und Farbstoff sowie einem Anflug von Mangan als Sikkativum - sonst nichts!

Das ist das sehr traditionsreiche und originelle Leinsamenöl, das seit Jahrzehnten in Europa und vor allem in Skandinavien für Innen- und Außenholz verwendet wird. Leinölfarbe enthält im herkömmlichen Sinn keine Lösungsmittel: Kein Badegewässer, kein Terpentin. Was? Bei der Suche nach einer für die Gesundheit unschädlichen Farbgebung versagte er ebenso an Wasserlöslichkeit (wegen der Konservierungsmittel und des meist darin befindlichen Acrylplastiks) wie an lösemittelhaltigen Öl- und Alkydlacken.

Er hat in älteren Büchern Rezepturen für die Produktion von Leinölfarben entdeckt. Umso länger die BÃ??cher, umso besser das Rezept der Farben! Gleiches gilt für das Wissen um Leinöl: Erst nach der sogenannten "Entschleimung", der Extraktion des Proteins aus dem Leinsamenöl, wird dieses Präparat zu einer wetterfesten Schutzschicht im Außenbereich. Weil Protein in Kombination mit Feuchtigkeit einen herrlichen Brutplatz für alle organischen Wachstumsarten bietet, können ungefilterte Leinsamenöle bei ungleichmäßiger Säuberung sehr rasch und rasch zu Holzschäden führen.

Gegenwärtig wird das Schloß von Versailles in Frankreich mit der Leinölfarbe von ALLBÄCK bemalt. Alle Außenfenster und Außentüren werden derzeit behandelt. Nach dem Ausmalen der Spachtelfalte mit Lack werden die Scheiben mit Leinölkitt von der Firma ALLBÄCK nachverklebt. Kein anderer europäischer Leinölfarbstoff außer dem reinem Leinölfarbstoff von ALLBÄCK hatte die Probephase auch nur knapp durchlaufen.

Leinölfarbe ist ein "Universaltalent" und für fast alle Anwendungen geeignet: für den Innen- und Außenbereich, für Mobiliar, Fußböden, Stufen, Fassaden, Umzäunungen, etc. Allerdings können wechselnde Klimabedingungen (höhere Luftfeuchtigkeit in den letzten 20 Jahren in Mitteleuropa) zu Farbablagerungen im Außenbereich führen. Prinzipiell sollten der Lackierung 5-10% reiner Leinölfarbe in Zink-Weiß zugesetzt werden (je nach Farbton).

Das bedeutet, dass, obwohl die Färbung nicht mehr 100% reiner biologischer Natur ist, das eigentliche Ziel nicht mehr erreicht werden kann. Reines Leinöl ist gegenüber den Standardfarben eingeschränkt. Farben mit Farben zu vermischen ist zwar vernünftig, aber das Tönen mit Farbpigmenten ist risikoreich. Durch den Zusatz von weißem Leinöl wird ein gewisser Weißton nuanciert.

Weißer Leinölfarbe kann in Dunkelräumen gelb werden. Auch in der kleinen Leinölgrundierung sind weitere spannende Applikationsbeispiele sowie Tipps & Tricks und Bilder von bemalten Gegenständen zu sehen. Woran viele Leute nicht denken: Malen Sie nicht auf warme oder sonnenbeheizte Untergründe. Auch im Außenbereich zu lackierendes Material muss unbedingt getrocknet sein. Zur Vermeidung von Farbverschiebungen löschen Sie die Farben aus derselben Batch.

Wenn möglich, die Leinölfarbe pur lackieren - am besten mit max. 5% reines, entschleimtes und gekochtes Leinsamenöl verdünnen. Vor dem Auftragen immer wieder gut aufrühren. Jahrhundertelang wurde Leinölfarbe immer zuerst auf der Baustelle gemischt und am selben Tag verteilt, da sich die Farbpigmente früher rasch abgesetzt und auf dem Boden der Dose verklumpt haben.

Zur Erzielung eines einheitlichen Erscheinungsbildes sollte der Behälter nach Möglichkeit an Kanten oder ähnlichem Bereich der Gebäudeoberfläche gewechselt werden. Ist abzusehen, dass die zu beschichtende Seite nicht vollständig mit dem derzeit verwendeten Behälter lackiert wird, dann vermischen Sie die Überreste der Stromdose mit der neuen mit.

Bürste, Walze oder mit Sprüheinrichtung? Hölzer und Farbe/Grundierung werden am besten zusammen gearbeitet oder die Farbe/Grundierung wird in das Hölzer eingelassen. Bei Walzen oder Spritzsystemen tragen Sie Lack und/oder Primer nur auf die Oberfläche auf, was die Haftung und damit die Lebensdauer beeinträchtigen kann. Daher unser Tipp: Streichen Sie neu oder abgeschliffenes Material ab und benutzen Sie einen geeigneten Bürstenpinsel für die Leinöl-Grundierung und den ersten Anstrich.

Bei Leinöl-Primer mit Holzöl und Glasurpinsel, bei der Bemalung z.B. mit der Fassadenbürste Classic oder der Fassadenbürste ErgoFlex oder bei filigraneren Oberflächen wie Gartenmöbeln oder Fensterzargen mit der Ölpinsel OPAL Mischung. Werkzeuge wie Bürsten oder Walzen können mit Seife mit Leinöl und Seife gereinigt werden.

Wollen Sie gebrauchte Bürsten am Folgetag weiterverwenden, können sie auch ohne aufwändige Säuberung in einem Plastikbeutel oder in einem Wasserbehälter zwischengelagert werden. Zum Beispiel Bürsten in ein Glas vollgepinselt. Kann kein Luftsauerstoff in den Lack eindringen, wird der Lack sehr zähflüssig.

Die Lackierung dauert umso mehr, je weniger Luftzug in der Kanne ist. In der bürstenlosen Zeit würde an diesen gebogenen Punkten erneut Druckluft in den Behälter eindringen. Um das Eindringen von Luftzufuhr durch den Rand des Deckels zu verhindern, empfiehlt es sich, den geschlossenen Behälter auf den Kopf zu legen.

Wenn Sie nach dem Lackieren wenig Lack übrig haben, d.h. wenn sich eine entsprechend große Luftmenge im Behälter befindet, können Sie die Farben auch in einen kleineren Behälter, z.B. ein leeres Marmeladeglas oder eine korrespondierende Metalldose, füllen. Um ein Brechen der Lackierung zu vermeiden, bewahren Sie sie immer an einem frostfreien Ort auf, wenn Sie die Leinölfarbe durch Hinzufügen von Feuchtigkeit emuliert haben.

Dieser Vorgang wird in der Leinölfarbengrundierung dargestellt und verwandelt die Farben in eine Gipsfarbe. Durch den Verzicht auf den Zusatz von Feuchtigkeit ist die Färbung verhältnismäßig unempfindlich gegen Frost. Falls Sie den bereits geöffneten und gelagerten Behälter wieder verwenden wollen, sehen Sie zuerst in die Kanne. Wenn sich eine starke, massive Beschichtung auf der Lackierung bildet, entfernen Sie diese ganz leicht und schonend.

Danach kann die Lackierung wiederverwendet werden. Ölfarbe wie die Leinölfarbe kann unter jeder getrockneten Lage wiederverwendet werden. Alkyd- oder Ölfarbe sowie reiner Leinölfarbe bildet im Laufe der Zeit eine kreidende Oberfläche: Durch UV-Einwirkung brennen Farbpigmente auf der Deckschicht und lassen eine Mehlschicht auf der Lackschicht zurück.

Das " Pulver " kann mit einem Fassadenputzer oder einem mit Öl getränkten Tuch ausgewischt werden - hier empfiehlt sich z.B. das abgekochte Leinsamenöl. Nach Gebrauch mit Leinsamenöl getränkte Wischtücher oder Lumpen in eine versiegelte Blechdose geben oder anbrennen. Bei der Trocknung von Leinsamenöl in Tüchern und Tüchern kann es zu Selbstentzündungen kommen! Hierdurch wird die Lebensdauer (Haltbarkeit der Lackierung mit ihrer schützenden Wirkung auf das Holz) nicht beeinträchtigt.

Nach 15-20 Jahren sollte diese Lackierung je nach Witterung mit einem Sanierungsanstrich überstrichen werden. Bei sachgemäßer Grundierung hat dieser Lack eine durchschnittliche Lebensdauer von 15-20 Jahren. Ab wann wird diese Einfärbung empfohlen? Wo immer eine reine Ökofarbe gefragt ist. VORSICHT: Weisse Leinölfarbe kann in abgedunkelten Räumlichkeiten gelb werden.

Hinweis: Wenn Ihre Fläche imprägniert werden muss, z.B. im Freien, auf Küchenarbeitsflächen oder Fußböden, sollten Sie die Fläche zuerst mit unserem entgasten (gekochten oder rohen) Leinsamenöl nachbehandeln.

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