Leinsaat

Leinsaat

Der Leinsamen wird nicht nur zu hochwertigem Leinöl gepresst, sondern ist auch eine leckere und gesunde Zutat in vielen Backwaren und Müsli. Leinsamen ist der Leinsamen (auch "Leinsamen" genannt) (bekannt als Linum usitatissimum). Der Leinsamen muss nicht gekocht werden und kann daher direkt zugeführt werden. Die Leinsamen werden durch Mikronisierung geröstet und verursachen Giftstoffe. Der Leinsamen besteht aus braunen, ganzen Samen, die speziell gereinigt wurden.

Leinsamen

Beschreibung Leinsamen, Leinsamen sind die Öl- und Faserflachs-Samen (Linum usitatissimum) und gehören zur Gruppe der Linaceae (Leingewächse). Ölgehalt: Qualität / Lagerzeit Qualitätsbeeinträchtigungen treten insbesondere bei zu feuchten und zu warmen Gütern auf. Mit einem Wasseranteil von 9...10,5% hat Leinsamen länger eine Haltbarkeit von 12 Monaten. Die günstigste Periode für Der Versand erfolgt kurz nach der Ernten.

Leinsamen werden zur Ölgewinnung (Leinöl als Rohstoff für der Lack- und Farbenindustrie), als Kernsamen sowie als Vogel- und Futtermittel verwertet. Leinsamen hat die Fähigkeit, leicht zu schießen (die einfachste aller Ölsaaten). ContainerfähigkeitVentilierter Container (Kaffeecontainer), wenn die Grenzen des Wassergehalts von Packstücken, Verpackungen und Containerböden sowie der Ölgehalt der einzelnen Waren genau befolgt werden.

Die Hand- und Stapelhaken dürfen werden bei der Handhabung von Sackware nicht eingesetzt, da sie punktuell verladen werden und damit Beschädigungen auf die Seite Säcken führen. Platten- oder Beutelhaken von Flächenlasten sind aufgrund ihrer Gestalt besser für den Briefumschlag von Säcken zu gebrauchen. Zur Vermeidung von Ranzigkeit durch Berührung mit metallischen Teilen des Schiffs sollte die Ladung mit Garnier, Matte oder Jutekleidung ausgekleidet werden.

Von allen Ölsaaten ist Leinsamen die leichteste Belastung übergehende Sackware muss im Verkehrsmittel so gestaut und gesichert werden, dass sie während des Transportes nicht durchrutschen kann verändern Gefahrenfaktoren und SchadenverhütungRF Temperatur-Leinsamen erfordern spezifische Temperatureinstellungen, Feuchtigkeit und Lüftungs (SC VII) (Lagerklima). Es sollten keine weiteren Temperaturschwankungen > 30°C auftreten längere Zeit, seitdem wird die Ausatmung des Gutes gefördert und es kann zur Eigenerwärmung kommen.

Es ist nicht erlaubt, die Güter auf der Website Nähe von Wärmequellen zu verstauen. HF-Leinsaat benötigt eine besondere Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Lüftungs Bedingungen (SC VII) (Lagerklima). Leinsamen ist an schützen vor jeglicher Luftfeuchtigkeit (Meer, Regen, Kondenswasser), da die Feuchtigkeit die hydrolyseenzymatische fettspaltung fördert, die dann durch erhöhte Atemfrequenz zur Selbstaufheizung führt. Das Sorptionsisotherma für Leinsamen weist bei einem Wasseranteil von 9...10,5% ein ausgeglichenes Verhältnis zu 79...75% relativer Luftfeuchtigkeit auf, d.h. die Schimmelpilzgrenze ist bereits durchschritten.

HF Lüftung Leinsamen erfordern eine spezifische Temperatur, Feuchtigkeit und Lüftungs Bedingungen (SC VII) (Lagerklima). Der Leinsamen von RF Biotic Aktivität hat ein biotisches Aktivität. Beim Fettausbau über existiert das Verfahren der hydrolytisch-enzymatischen Fettabspaltung eine erhöhte Gefährdung, dass sich die Ware erwärmt und es schließlich zu einem Ladungsbrand kommen kann.

Hochfrequenzgase Im Leinsaatgut finden auch nach der Lese noch Stoffwechselvorgänge statt. Der Leinsaat nimmt Luftsauerstoff auf und scheidet Kohlensäure (CO2) aus. Beim Atmen sind CO2-Konzentrationen (MAK-Wert: 0,49 Vol. %) oder O2-Mangel im Laderaum/Container möglich lebensgefährliche HF Selbsterhitzer / -entzündung Ölgehalt: Der starke Ölgehalt von Leinsaat fördert die Selbsterwärmung.

Leinsamen kann sich aufgrund seiner Eigenerwärmung / Selbstentzündung wie ein Wirkstoff der IMDG-Codes der Klasse  4.2 verfahren. Die Fettzersetzung von Leinsamen führt zur Gefährdung der Eigenerwärmung und letztlich zum Warenbrand. Hydrolyt-enzymatische Fettspaltung: Wird der entscheidende Wasseranteil von Leinsamen überschritten erhöht, fördert dies die hydrolisierend-enzymatische Fettdeponierung. Einige der kostenlosen Fettsäuren haben einen unerfreulichen Duft und schlechten Beigeschmack.

Unter längerer Einlagerung oder führen Frachtpflege führen wird dies zur Ranzigkeit der Waren. Das gebildete freie Fettsäuren wird von Leinsamen zu Kohlensäure und Mineralwasser inhaliert, mit dem ein starkes Wärmeentwicklung ist. Das Selbsterhitzen von Leinsamen verläuft Fettsäuren stürmisch für, da die Atmung von Fettsäuren mit deutlich höherem Wärmeentwicklungen in Verbindung steht, als dies bei der Respirationsgleichung für der Fall sei.

Der Verderbsprozess ähnlich wie beim Korn in einer Form der Kettenreaktion, da durch den eingeatmeten Wärme auch hier Wärme und die Wassermenge aufgebaut werden, die sich wiederum zur Zunahme des Vorganges beitragen. Für die Eigenerwärmung von Leinsamen genügt sogar eine kleine Feuchtigkeitsquelle, so dass die Erwärmung an Feuchträumen innerhalb weniger Stunden einsetzten kann, die bei einer Versandtrocknung der Waren wochenlang erforderlich ist wären.

Frischer Leinsamen mit hohem Wasseranteil tendiert schnell zur Selbsterwärmung und ist auch unter entzünden zu finden. Durch die Eigenerwärmung von Leinsaat führt wird nicht nur der Gebrauchswert dieses Produktes (ranziger Geschmack und Geruch) reduziert, sondern auch die Ölausbeute quantitativ und qualitativ verbessert. Die dabei gewonnenen Öle bewirken eine erschwerte Veredelung der Rohöle im späteren Verarbeitungskurs, da ein höherer Anteil an kostenlosen Fettsäuren die späteren erheblich verkompliziert.

Bei niedrigen Außentemperaturen kann die hydrolytisch-enzymatische Fettabspaltung und Respiration beeinflusst werden eingeschränkt; dies ist jedoch nur bedingt möglich. Es ist daher notwendig, die Lagerstabilität durch das Einhalten der Wassergehaltsgrenzwerte der Waren auf gewährleisten zu erhöhen. Mit Hilfe von leicht, Wärme und gewissen fettbegleitenden Substanzen, evtl. auch Spuren von Schwermetallen, findet unter ungesättigte Fettsäuren eine Abscheidung von Sauerstoff in der Luft statt.

Deshalb muss Leinsaat im Dunkeln gelagert und unter schützen vor Oxydation und Metallen geschützt werden, da sonst Braunfärbung und ranzigster Duft und Geschmacksstoff auftritt. Aktives VerhaltenLeinensamen haben einen leicht unschönen Duft, der sehr spezifisch ist. Aktives VerhaltenDurch den höheren Ölgehalt der Güter entsteht auf dem AktivverhaltenBedingt ein dunkler Fettfleck, der daher bei kontaminationsempfindlichen Gütern, wie z.B. Ballen, Teeboxen, Kugeln, Marmor u. a. nicht auftritt.

Außerdem werden in Säcken Flachs-Samen nicht mit Ballaststoffen gestaut, da lgetränkte Ballaststoffe beschleunigt werden. Insbesondere Leinsaat aus dem Mittleren Orient enthält enthält oft einen großen Teil an feinem Sand. Leinsaat ist sehr lose und dringt durch die Jutesäcke, was zu einer Vielzahl von Verunreinigungen und Gefühlen führt. HF Toxizität / Gesundheitsgefährdung Einatmen im Laderaum/Container lebensgefährliche CO2-Konzentrationen (MAK-Wert: 0,49 Vol. %) oder O2-Mangel sind möglich.

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