Leinsamen Abnehmen Erfahrung

Schlankheitskur für Leinsamen

Diese sollten zerkleinert, d.h. zerkleinert werden. Ein Protein-Shake dreimal täglich - das ist Abnehmen mit Almased: Lein- und Borretschöl erhöhen die Hautfeuchtigkeit. Ist es wirklich möglich, mit leichten Produkten abzunehmen?

Leinsamen zur Förderung der Verdauung.

Chia vs. Leinsamen: Ihr Spezialist für Leinsamen!

Kleine, dunkle Körnchen werden ins Müesli oder den Smoothies geschleudert und zu Brei geschwollen. Das Extreme behauptet gar, dass die Chiasamen ihr eigenes Schicksal geändert haben. Ja, es ist in aller Munde, Chiasamen zu fressen. Doch ein Superfood sollte mehr zu bieten haben. Chiasamen sind die schwarzen Kerne einer Salbei-Pflanze aus Mexiko/Guatemala/Nicaragua, vergleichbar mit Mohnblumen, die bereits bei den Maya und der Azteke beliebt waren.

Zum Beispiel werden die Kerne schlanker, weil sie sich ernähren. Da die Eingeweide durch Nahrungsfasern (ein Dritteln des Gewichts) entschlackt werden, unterstützen sie die Durchblutung. Chiasamen bremsen die Umsetzung von Kohlehydraten in Glukose, begünstigen die Konzentrierung und verringern den Cholesteringehalt, da sie viele Omega-3-Fettsäuren beinhalten, die den Cholesterin-Stoffwechsel langfristig anregen.

Bereits seit zwei Jahren ist die Einfuhr von reinem Saatgut durch die EU-Lebensmittelbehörde legal. Das Saatgut enthält viele gesundheitsfördernde Bestandteile wie Calcium und Eis, viel Pflanzeneiweiß, Fasern, Vitamine, Antioxidantien und gesättigte Säuren. Darüber hinaus zeigen Untersuchungen mit 92 (Nieman et al., 2009) und 62 (Nieman et al., 2012) Testpersonen keinen Einfluß auf den Druck, die entzündlichen Werte und den Lipidstoffwechsel.

Antje Gahl von der DFG bekräftigt auch, dass Untersuchungen noch nicht gezeigt haben, inwieweit der regelmässige Konsum von Chiasamen das Vorkommen oder den Krankheitsverlauf von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Zuckerkrankheit und Krebspatienten beeinflusst (Mühlbauer, 2015). Schließlich müssen wir feststellen, dass Chiasamen ein transatlantisches Nahrungsmittel mit einem CO2-Fußabdruck sind.

Vergleichen wir das mit Leinsamen. Leinsamen ist eine der weltweit am längsten kultivierten Pflanzen: Sie wurde bereits um 5000 v. Chr. bebaut. Leinsaat und das daraus erhaltene Leinsamenöl wurden bereits im alten Griechenland als Mittel gegen viele Krankheiten eingesetzt, was wahrscheinlich vor allem auf den Gehalt an Leinsamen zurückzuführen ist.

Leinsamen besteht aus 25% Fasern, 25% Protein und 30-45% öl (Linol-, Linol- und Ölsäure). Es enthält z.B. auch Linolsäure, eine Omega-3-Fettsäure, der unterschiedliche gesundheitsförderliche Wirkungen zugesprochen werden (z.B. Steigerung der Gehirnleistung). Darüber hinaus bieten die Saaten ein weites Feld wichtiger gesundheitsfördernder Nährstoffe wie z. B. gesunder Fettsäuren, Antioxidanzien, B-Vitamine, Nahrungsfasern, Proteinen, Mineralien und geringer Lignanmengen (Antioxidanzien).

Außerdem fördern sie die Hautverdauung und den Gewichtsverlust, denn nicht nur Chia kann anschwellen. Vor allem die Samenhülle enthält viel Schleim, der im Verdauungstrakt anschwillt und so die Durchblutung fördert. Es wird reduziert, indem es die Giftstoffe aus dem Leinsamen entfernt und hilft, den Zuckerverbrauch und das Verlangen zu mindern. Erste Untersuchungen zeigen auch, dass Leinsamen Prostata-, Colon- und Brusterkrankungen verhindern, den Cholesterinspiegel verringern, das Blutfettprofil erhöhen, entzündungshemmende Wirkung haben und vor Zellschädigungen bewahren.

Durch die Zerkleinerung der Saat können all diese Vorteile noch verstärkt werden. Zum Schluss noch ein Blick auf die Ernährungstabelle (pro 100 Gramm): Auch hier sind die Leinsamen besser, weil sie mehr Protein und wesentlich weniger (keine) Kohlehydrate haben. Aber wer glaubt, dass Chia-Saatgut das Nonplusultra ist, wird enttaeuscht sein: Der Leinsamen kann leicht Schritt halten und muss nicht um die Welt verschifft werden.

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