Leinsamen Anwendung

Anwendung von Leinsamen

Je nach Präparations- und Applikationsmethode kann Leinsamen unterschiedliche Heilungszwecke haben. Die vielen braunen Samen der Fruchtkapsel, der Leinsamen, werden hier verwendet. Es wird die Verwendung ganzer Leinsamen empfohlen. Für die Anwendung von Leinsamen während der Schwangerschaft und Stillzeit gibt es keine. Intestinale Anwendung: Für die intestinale Anwendung wird empfohlen, Leinsamen einfach pur zu verabreichen.

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Leinsaat

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Einsatzgebiete: Leinsaat ist ein Kräuterquellmittel zur Regulierung des Stuhls, ein Kräuterheilmittel bei Verdauungsproblemen und ein Kräuterheilmittel zur Behandlung von Wunden. Interne Anwendung: Verstopfung des Stuhles, durch Abführmittelmissbrauch geschädigtem Großdarm, Reizkolon, Entzündung der Darmdivertikel; in Gestalt einer Schleimpräparation bei Entzündung der Magenschleimhäute und des Darms. Äußere Anwendung: in Wickelform auf der Website Entzündungen.

Für die interne Anwendung: Für die Anwendung Für Anwendung/Dosierung: Wenn nicht anders vorgeschrieben, wird bei Verstopfungen 2 bis 3 mal 1 Esslöffel (ca. 10 g) unzerquetschter Leinsamen mit einer ausreichenden Menge von Flüssigkeit (mindestens 150 ml) einnehmen. Kleinkinder ab 6 â 12 Jahren konsumieren die Hälfte der Erwachsenen-Dosierung. Der Effekt tritt nach 12 â 24h ein.

Leinsaat sollte nicht direkt vor dem Bett genommen werden. Auf Entzündungen des Magen-Darm-Traktes, 2 bis 3 mal täglich wird ein aus 1 Esslöffel Leinsamen und 150 ml Flüssigkeit hergestellter, vollständig oder unzerquetschter Leinsamen entnommen. Ein weiteres Gläschen von Flüssigkeit ist von großem Nutzen. Während der Leinsamentherapie für ist eine ausreichend große Flüssigkeitszufuhr, täglich 1,5 bis 2 l, zur Verfügung zu stellen.

Wenn nicht anders vorgeschrieben, für die äuà Anwendung 30 â 50 gr Leinmehl für die Zubereitung eines feuchten heißen Püree Beat verwendet wird. Inhaltsstoffe: 100 Gramm des Medikaments beinhalten den Wirkstoff: 100 Gramm Leinsamen.

Einsatzgebiete und Verwendung von Leinsamen

Die Leinsamen sind, wie der Titel schon sagt, Kerne des pflanzlichen Flachses, der allgemein als Leinsamen bekannt ist. Die Leinsamen sind weit verbreitete Lebensmittel und Bäckereiprodukte, die auch für Gesundheitszwecke verwendet werden. Leinsaat gibt als gelbe und braune Sämereien. Das Einsatzgebiet von Leinsamen ist weitgehend auf den Magen-Darm-Trakt begrenzt.

Leinsamen wird seit Jahrzehnten vor allem bei Verdauungsstörungen, Verstopfungen oder unregelmäßigem und zu hartem Darmtrakt verwendet. Der Leinsamen schwillt an und macht den Hocker weich. Auch Gastritis und Leinsamen können mit Leinsamen behandelt werden. Leinsaat kann auf unterschiedliche Art und Weisen auftragen werden. Leinsamen wird vor allem im Magen-Darm-Trakt verwendet, daher wird den Erwachsenen geraten, 2-3 mal am Tag 1 EL Leinsamen einzunehmen, ohne ihn zu zermahlen.

Leinsaat kann auch als Mundschleim verwendet werden, indem die Kerne in lauwarmem Salzwasser aufgeweicht, kurz aufgekocht und mit Hilfe von Gaze oder einem anderen grobporigen Material vom entstehenden Mundschleim befreit werden. Dann wird der Mucus den ganzen Tag über konsumiert. Ein weiterer weniger bekannter Anwendungsfall ist der Einsatz bei entzündlichen Erkrankungen.

Leinsamen sollte nicht für offene Verletzungen verwendet werden. Bei entzündeter Haut ca. 50 Gramm Leinsamen in heissem Salzwasser einweichen und zu einer Paste verrühren.

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