Leinsamen bei Verdauungsproblemen

Leinöl für Verdauungsprobleme

Die Leinsamen sind eine gute Faserquelle und werden oft für ihre natürlichen Abführmittel verehrt. Der Leinsamen hat abführende Eigenschaften und eignet sich zur Behandlung von leichter bis mittlerer Verstopfung. Der Leinsamen ist sehr gesund und hilft bei Verdauungsproblemen. Der Leinsamen hat eine verdauungsfördernde Wirkung. Ob, um bei Durchfall zu helfen, ist nicht unbedingt gesagt.

und Verdauungsstörungen

Die Leinsamen sind eine gute Ballaststoffquelle und werden oft für ihre natürliche Laxantien geschätz. Leinsamen-Präparate, die in vielen verschiedenen Varianten verfügbar sind, können die Regelmässigkeit im Darm vorantreiben. Falsche Einnahme von Leinsamen kann jedoch zu Verdauungsproblemen fÃ?hren. Leinsaat ist ein faseriger Kern, der aus der Leinsamenpflanze stammt. Leinsaat ist auch als Puder, Weizenmehl oder wasserlöslicher Ballaststoff zu haben.

Sie kann auch zu Leinöl aufbereitet werden. MayoClinic.com meldet jedoch, dass Leinsamen, wenn sie als Laxans eingesetzt werden, im Allgemeinen in einer anderen, faserigeren Ausprägung sind. Obgleich sein Gebrauch als Laxativum in den Menschen wenig wissenschaftlich belegt ist, enthält der gebräuchlichste Gebrauch von Leinsamen seine Abführwirkung.

Beim Einnehmen von Leinsamenergänzungen rät das University of Maryland Medical Center, es in seiner unteren Form zu benutzen und dann zwischen 1 und 2 Esslöffeln pro Tag zu eingenommen. Keine Sorge, wenn Ihr Leinsamen ganz ist; um Leinsamen zu zermahlen, lassen Sie ihn durch eine von Kaffeepulver gereinigte Mühle laufen.

Man kann auch Leinsamen-Kapseln erwerben, die vermahlenes Leinsamenpulver beinhalten können. Nach der UMMC können auch Leinsamen genommen werden, obwohl die Dosierungsempfehlung geringer ist: 1 Teelöffel ist für 2 bis 12-jährige Jugendliche bestimmt. Leinsamen können Sie jeden Tag oder bei Verstopfung einnehmen. Bei Leinsamen als Laxans, viel Flüssigkeit einnehmen.

Falls Sie während der Leinsameneinnahme nicht genügend Flüssigkeit zu sich nehmen, kann es zu Verstopfungen kommen, was vermutlich das genaue Gegenteil ist. Bei einigen kann Leinsamen jedoch zu Mehrarbeit führen, was zu sehr weichem Stuhlgang oder gar Diarrhö führt. MayoClinic.com rät Menschen mit chronischer Verdauungsstörung, wie z.B. Reizdarmsyndrom oder Morbus Crohn, Leinsamen zu unterlassen.

Falls Sie sich nicht ganz sicher sind, ob ein Leinsamen-Präparat das geeignete für Sie ist, sprechen Sie zuerst mit Ihrem behandelnden Arzt. Im Zweifelsfall sollten Sie die Verwendung mit ihm absprechen. Leinsaat ist über die Theke zu haben. Abgesehen von der Meidung von Leinsamen, wenn Sie bereits gewisse Verdauungsbeschwerden haben, sollten Sie auch die Einnahme von Blutverdünnern oder Medikamenten gegen Zuckerkrankheit unterlassen.

Wegen seiner Wirkung auf den Verdauungstrakt kann Leinsamen auch die Aufnahme anderer Arzneimittel durch den Organismus beeinflussen. Die UMMC rät daher, zwischen der Anwendung von Leinsamen und anderen verschreibungspflichtigen Medikamenten ein bis zwei Std. einzuplanen.

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