Leinsamen Blüte

Leinenblüte

Es sind fünf Blumen, die himmelblau leuchten. Das zarte Blühen der Flachspflanze ist hellblau. Das Farbspektrum der Blumen reicht von violett, blau, graublau bis rosa und weiß. Eine alte Kulturpflanze, aus der Flachsfasern und Leinsamen gewonnen werden können. Der Leinsamen - wie die Elfen tanzen die zarten Blumen im Wind.

Flachs

Die gewöhnliche Flachsart oder früher Leinsamen ist eine weich aussehende Zuchtpflanze, die mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Wildflachs oder dem im Mittelmeergebiet heimischen, nur wenig wild wachsenden, spanischem Leinsamen (Linum bienne) stammt. Die verschlossenen Hülsen können dann getrocknet werden, weshalb die Schnalle auch als kleine Dreschmaschine gezogen wird. Im Nahen Orient befindet sich die Heimstatt des Flachses.

Bekannte ist z.B. die Anwendung im geschichtsträchtigen Ägypten als Faserwerk für Gewebe (in Leintücher wurden Mamas verpackt). Flachs ist in Mitteleuropa seit beinahe 2000 Jahren weit verbreiteter Rohstoff, vor allem als Nahrungsmittel. Die ersten Beweise für die Anwendung von Flachs sind bereits in Überresten aus der Neusteinzeit zu sehen. Leinen als Faserstoffpflanze wurde in den vergangenen Dekaden von Baumwoll- und Synthetikfasern unter verdrängt häufig verwendet.

Die gewöhnliche Flachsart ist eine einjährige mit einer Wuchshöhe von ca. 30 â" 120 cm. Das Tuch blüht zwischen Juli und September. Der Flachsflachs hat kurze, gelbliche Wurzel, die spindelförmig werden. Die Nutzpflanze Leinen ist in den vergangenen Dekaden in Deutschland beinahe bedeutungslos geworden. Leinsamen wurde schon immer in zwei Himmelsrichtungen verwendet, erstens wegen seiner Kerne (Leinöl und Leinsaat) und zweitens wegen seiner Ballaststoffe (Flachs).

Aber es gibt auch gemischte Formen (Crossover-Linien), denen für beide Ziele dann aber nicht so intensiv Rechnung tragen. Ihr Saatgut ist wesentlich kleiner als das der Hölle. Faserseile werden so dicht bepflanzt, dass sich möglichst wenige Zweige von qualitätsmindernde ausbilden. Fasertauwerk wird immer häufiger aus Baumwoll- und Synthetikfasern hergestellt verdrängt, aber heute können sie unter anderem bei Allergien wieder eine wichtige Funktion übernehmen.

Leinsamenfasern sind für färben jedoch viel weniger geeignet als Baumwolle. Eingesetzt werden vor allem für Bettwäsche, Arbeitskleidung, Bucheinbände und Leinwände für das Gemälde. Um das Faserseil zu ernten, werden alle Gewächse aus dem Erdreich herausgezogen und die Langfasern von Stängeln in mehreren Schritten ( (z.B. Flachs-Isolierung, Flachsröstung, Einweichen, ) ausgelesen.

Ölfasern sind kurz, rau und werden nicht aufgetragen. Für Die Ölproduktion aus Samenpflanzen wird bei voller Reife ernten. Der gold-gelbe Leinsamen wird durch Pressung oder Entnahme aus dem Leinsamen hergestellt. Speiseöle werden kaltgepreßt und Öle für aus Leinsamen heißgepreßt. Er hat einen besonders großen Gehalt bei Linolensäure (wesentlich, mehrmals ungesättigte Fettsäuren, wirkt kräftig entzündungshemmend) und ist daher besonders gesundheitsfördernd (wird aber nur in Ausnahmefällen als Speiseöl verwendet).

Durch die vielen ungesättigten Fettsäuren reagieren sie besonders sensibel auf Wind und Wetter und müssen daher gemäß geschützt zwischengelagert werden. Sie wird aufgrund ihrer Schnelligkeit unter anderem auf Trocknungsfähigkeit, überwiegend als Rohstoff für für Anstriche und Lackierungen, sowie in der Papier- und Lederbranche eingesetzt. Leinöl kann auch zu Schmierseifen aufbereitet werden.

Der PreÃreste (Placenta seminari Lini) enthÃ?lt noch alle Proteine und Kohlenhydrate und wird als PrÃ?sskuchen zu hochwertigen, proteinhaltigen Futtermitteln oder aufgrund ihrer positiven Wärmespeicher Merkmale als Kataplasma eingesetzt (Breiumschläge). Leinsamen als HeilpflanzeMedizinisch werden vor allem die gereiften, trockenen Leinsamen (Semen lini) verwendet. Zusätzlich gibt es immer noch Cyanoglykoside (z.B. Linienmarin und Lotaustralin), die auf Blausäure heruntergebrochen werden können, aber in ihrer derzeitigen Zusammensetzung und Zusammensetzung für für den Menschen nicht gefährlich sind; im Unterschied zu Bittermandel.

Die Leinsamen sind länglich bis eiförmig, 5 â" 7mm lang und ca. 2mm dick. Die Leinsamen können vor Gebrauch gemahlen oder zerkleinert werden, da ihre dicke Samenschale durch die menschliche Faulung kaum aufzubrechen ist. Das hat aber einige Schwächen, zum einen ist die Lebensdauer der Leinsamen dann sehr kurz, die Nährstoffe werden beinahe vollständig in Anspruch genommen und außerdem beginnt der Quellvorgang bereits im Bauch.

Der Qualität von Leinsamen kann aus dem Quellfaktor errechnet werden. Das starke Quellvermögen von Leinsamen wird ausgenutzt als Abführmittel Darüber hinaus hat erfüllt der Mukus noch eine Schutz- und Pufferfunktion für eine irritierte Mukosa. Leinsamen eignet sich während der Trächtigkeit besonders gut als milder Leinsamen. Um den Darmdurchgang zu beschleunigen, werden Leinsamen (1 Esslöffel, 2 - 3 x täglich) ungemahlen oder mit viel Flüssigkeit gemahlen (mindestens 1:10), sie werden einzig durch die Zunahme des Quellvolumens aufgenommen.

Vom gemahlenen Leinsamen werden beträchtliche Anteile an Nährstoffe ( "100g Leinsamen" entspricht ca. 470 Kcal) eingesetzt, was nicht in jedem Einzelfall auf den Wert von gewünscht zurückzuführen ist. Auch bei sensiblen Magen-Darm-Trakt (z.B. Schleimhautentzündung) kann Leinsamen vorgeschwollen sein. Durch den hohen Schleimanteil kann Leinsamen in der Volksheilkunde (als Abkochung) als Schleimhautmittel auf Reizständen des Magen-Darm-Traktes eingesetzt werden.

"Äußerlich wird Leinmehl für Furunkel verwendet, Entzündungen und Geschwüren Wegen des großen Prozentsatzes von ungesättigten Fettsäuren und essential Fettsäuren sind Leinsamen auch für für diätetische besonders gut einsetzbar. Auf diese Weise kann der Cholesterinwert auch durch die Zufuhr von Leinsamen reduziert werden. Leinsamen scheinen auch krebsvorbeugende Wirkung zu haben. Leinsamen hat im Gegensatz zu Bran eine wesentlich höhere Quellfähigkeit und damit verbesserte abführende Leinsamen hat im Gegensatz zu Bran eine wesentlich höhere Quellfähigkeit und damit verbesserte.....

Ein Sonderzüchtung ist der gold-gelbe Leinsamen mit besonders guter Quellfähigkeit. Mit unerwünschten sind keine unerwünschten Effekte von Leinsamen bekannt. Auf entzündlichen sollte Leinsamen nur vorgeschwollen sein. Liegt ein intestinaler Verschluss vor, ist Leinsamenkontraindikation. Leinöl wird als Pharma- und Kosmetikrohstoff verwendet für Öle, Dermatika, Kosmetikrohstoffe und Soaps.

Auch heute noch werden die Leinsamenfasern als Ausgangsmaterial verwendet: für sterile Nähte. Mit der Verwendung von Cookies und der Verarbeitung der von Google gesammelten Informationen auf über erklären Sie sich einverstanden.

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