Leinsamen Bluthochdruck

Bluthochdruck bei Leinsamen

Der Leinsamen als Waffe gegen Krebs und Bluthochdruck. Schwer zu glauben: Leinsamen hilft sogar bei Bluthochdruck! Reduzieren Sie den akuten Bluthochdruck auf natürliche Weise. Leinsamen gegen Bluthochdruck Hausmittel können auch bei Bluthochdruck und peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) helfen! Natürliche Mittel gegen Bluthochdruck können sehr effektiv sein.

Arzneipflanzen gegen Bluthochdruck

Mediziner können Bluthochdruck nur schwer erklären. Viele Blutdruckpatienten konnten ihren eigenen Lebensstil und ihre Ernährung ändern. Diverse Arzneipflanzen können den Druck im Blut absenken und somit - in Extrakt-, Pulver- oder Teeform - zur holistischen Behandlung von Bluthochdruck verwendet werden. Bei Bluthochdruck gibt es mehrere.

Trotzdem können pflanzliche Bestandteile wie Rinde, Saatgut und Blumen bei Bluthochdruck mithelfen. So kann der Druck im Blut - vor allem für die Umgebung - mit Hilfe folgender Arzneipflanzen wesentlich besser gesenkt werden: Cinnamon ist als Arzneipflanze oder Heilgewürz für Diabetiker bekannt, da es einen positiven Einfluss auf den Zuckerspiegel haben kann.

Allerdings, wenn eine Untersuchung mit 59 Diabetes im Jahr 2011 durchgeführt wurde, wurde festgestellt, dass der Verbrauch von 1,2 g Cinnamon pro Tag kann auch deutlich niedriger sein ( "systolischer Wert"), während es in der Placebo-Gruppe während der 12-wöchigen Studienzeit zugenommen hatte. Ein weiteres Heilmittel gegen Bluthochdruck ist der sogenannte Green Cardamom.

Kardamon ist wie Cinnamon bekannt als Würze und nicht als Gegenmittel. Eine indische Erhebung im Jahr 2009 hat jedoch gezeigt, dass Cardamom eine eindrucksvolle Heilwirkung hat. Bei der 12-wöchigen Prüfung erhielten Patienten mit hohem Blutdruck 3 Gramm Kardamompuder/Tag.

Die systolischen Werte sanken ebenso wie die diastolischen Werte. Wahrscheinlich ist Leinsamen als Haushaltsmittel zur Verdauungsregulierung bekannt. Doch die kleinen braun- oder goldfarbigen Kerne können nicht nur Diarrhöe aufhalten, Verstopfungen lösen und Flatulenz austreiben, sondern auch das Gespenst des Stoffwechselsyndroms vertreiben: Neben Fettleibigkeit, Zuckerkrankheit und hohem Cholesterinspiegel zählt auch Bluthochdruck zu diesem Krankheitsbild.

Im Jahr 2015 führten die australischen Wissenschaftler eine Meta-Analyse von elf Untersuchungen zu Leinsamen und seinen Auswirkungen auf den Bluthochdruck durch. Wie sich herausstellte, ist es äußerst nützlich, Leinsamen bei Bluthochdruck zu nehmen - für einen Zeitraum von 12 wochenlang. Eine kanadische Untersuchung von 2014 riet den Forschern, Leinsamen permanent zu nehmen, wenn eine permanente Blutdrucksenkung erreicht werden soll.

Bei den Betroffenen wurden 30 g Leinsaat pro Tag konsumiert und der systolische Wert um etwa 10 mm Hg und der diastolische Wert um 7 mm Hg gesenkt. Leinsaat ist ein sehr guter Anbieter der essenziellen Omega-3-Fettsäure ALA. Der ALA-Spiegel im Körper ist umso niedriger, je größer der ALA-Wert ist.

Weißdorn hat antioxidative, entzündungshemmende, blutverdünnende, gefäßerweiternde und blutdrucksenkende Wirkung - und führt früher oder später auch zu einem Rückgang des Blutdrucks. Dies wurde 2006 in einer Untersuchung der Universität von Reading mit Diabetes gezeigt. Die Einnahme von 1200 mg Weißdornextrakt oder einem Placebo-Präparat erfolgte viermonatig.

Der systolische Anteil änderte sich in keiner der Gruppen, während in der Weißdorngruppe eine signifikante Reduktion des Systolwertes im Verhältnis zur Plazebogruppe beobachtet wurde. In der Regel werden fertige Präparate verwendet, in denen Blatt und Blüte zusammen vorkommen. Hibiskustee ist ein sehr sensibles Mittel, besonders bei Bluthochdruck, der das ganze Jahr über und regelmäßig eingenommen wird.

Ein Nahrungsergänzungsmittel mit einem Gehalt an hibiskushaltigen Präparaten konnte den Druck um 7,6 mmHg (systolisch) und 3,5 mmHg (diastolisch) reduzieren. In einer Doppelblindstudie aus Nigeria mit Bluthochdruck-Patienten wurde nachgewiesen, dass ein wässriges Extrakt aus Hibiskus (150 Milligramm pro kg Gewicht und Tag) nach vierwöchiger Behandlung ebenso wie das Bluthochdruckmittel Lisinopril (10 Milligramm einmal täglich) den mäßigen Bluthochdruck mindern kann.

Auch in Sachen Bluthochdruck kann die Palme eine Arzneipflanze werden. Die junge grüne Kokosnuss ist mit ihrem reichhaltigen Angebot an bestimmten Organsäuren (u.a. Eisen- und Vanillinsäure) und Polypenolen ausgestattet und kann dank dieser Substanzen nicht nur Bluttriglyceride, sondern auch den Blutzuckerspiegel, den Insulingehalt und den Insulingehalt mindern.

Es wurde im westindischen Medical Journal veröffentlicht und zeigt, dass der 2-wöchige Verzehr von Kokosnusswasser den Bluthochdruck bei 70 % der Testpersonen im Gegensatz zur Vergleichsgruppe, die nur Trinkwasser getrunken hat, deutlich reduziert. In der Asia Pacific Journal of Clinical Nutrition 2006 erläuterten Wissenschaftler der University of Massachusetts, dass Cranberries - bekannt für ihre positiven Auswirkungen auf die Harntrakt - in Kombination mit diversen Heilkräutern wie Oregano, Rosmarin und Rhodiola rosea bei Bluthochdruck verwendet werden kann.

Wie sich herausstellte, hatte Oregano-Extrakt von allen Einzelstoffen die größte Antioxidationskraft. Es wurde festgestellt, dass die Stoffe oder Verbindungen mit dem größten Anteil an Antioxidanzien auch den besten Einfluss auf den Druck im Blut haben, d.h. Cranberries oder die Verbindung von Cranberries und Oregano. Damit ist der Ölbaum auch eine Heilpflanze gegen Bluthochdruck.

In Phytomedizin wurde 2010 gelesen, dass die zweimalige Anwendung von 500 Milligramm Olivenblatt-Extrakt ebenso gut den Druck im Blut senkt wie das Antihypertensivum Captopril (12,5 bis 25 Milligramm pro Tag). Vor zwei Jahren hat Phytotherapie Research berichtet, dass 1000 Milligramm Olivenblatt-Extrakt den Druck im Blut signifikant gesenkt hat. Die Verabreichung von nur 500 Milligramm pro Tag ergab keine Veränderung des Blutdrucks.

Zusätzlich zu einer gesünderen Lebensweise - gesunder Nahrung, Sport, kein Genuss von Alkoholika usw. - können Sie die oben erwähnten Arzneipflanzen auch bei Bluthochdruck verwenden. Viele der präsentierten Arzneipflanzen können leicht in den täglichen Gebrauch eingebunden werden, z.B. Leinsamen, Kokosnusswasser, Preiselbeersaft und Hibiskustee. Sie sollten auch Ihren Blutzustand regelmäßig überprüfen und überprüfen.

Wenn die Kräuter zu arbeiten anfangen, brauchen Sie vielleicht schon bald weniger von Ihren Blutdrucksenkern. Weil Arzneipflanzen gegen Bluthochdruck nie so rasch und kräftig wirksam sind wie ein Arzneimittel, sollten Sie die oben erwähnten Kräuterheilmittel nur als Beilage verwenden, d.h. Sie sollten nicht aufhören, Ihre Medikation zu nehmen und von nun an nur noch Leinsamen mitnehmen.

Im Falle einer leichten bis mittelschweren Hypertonie ist es jedoch oft sinnvoll, vor der Einnahme von Arzneimitteln den natürlichen Weg zu gehen. Nähere Informationen zu holistischen Maßnahmen bei Bluthochdruck und einer blutdruckschonenden Ernährung und Lebensführung hier: Die wichtigsten Informationen hier:....:

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