Leinsamen Cholesterinspiegel

Cholesterinspiegel bei Leinsamen

Auch Fußballweltmeister können einen hohen Cholesterinspiegel haben. Die Ölsaaten wie Leinsamen senken sogar den Cholesterinspiegel. Unsere Vorfahren kamen auch, um Öl aus Leinsamen sehr früh zu pressen. haben hohe Cholesterinwerte, können deutlich niedriger. und Studien haben gezeigt, dass sie den Cholesterinspiegel senken können.

Natürliche Ernährung: Leinsamen senkt Cholesterinspiegel

Bei Männern mit hohem Cholesterinspiegel sollte Leinsamen probiert werden. Eine Studie der Iowa State University in Ames, USA, hat gezeigt, dass drei Esslöffel Leinsamen pro Tag den Cholesterinspiegel über einen Zeitabschnitt von drei Monate um mehr als zehn Prozentpunkte reduzieren können. Die Leinsamenaufnahme bei der Frau hingegen führt zu keiner wesentlichen Änderung.

Mögliche Ursache: Die in Leinsamen enthaltene Lignanmenge sind Pflanzenöstrogene, deren Wirksamkeit der des Sexualhormons der Frau ähnlich ist. Obwohl Cholesterinsenker in der Untersuchung eine etwas größere Rolle spielten, kann Leinsamen eine gute Möglichkeit für Menschen sein, die lieber ihre Diät ändern als Drogen zu nehmen. Leinsamen enthält auch viele Omega-3-Fettsäuren und Nahrungsfasern, so dass es auch für die Frau einleuchtend ist.

10 cholesterinsenkende Nahrungsmittel

Cholesterinsenkung: Der Cholesterinspiegel ist ein doppelschneidiges Schwert. Der Cholesterinspiegel ist sehr hoch. Die zehn Nahrungsmittel reduzieren den Cholesterinspiegel. Allerdings kann der Cholesterinspiegel durch eine ausgewogene und ausgewogene Ernährungsweise positiv beeinflusst werden. Die zehn Nahrungsmittel bewahren Sie vor schädlichen Fettdepots in den Gefäßen und helfen Ihnen tatkräftig dabei, Ihren Cholesterinspiegel zu reduzieren. Durch den hohen Anteil an Vitaminen C und die Anbindung von Freier Radikale im Organismus genießen asiatische Alltagstees einen hohen Stellenwert.

Neuere Untersuchungen haben auch eine Reduktion des LDL-Cholesterins gezeigt. Dafür sind wahrscheinlich Tannine und Tannine zuständig, die die Absorption von gesundheitsschädlichen Speisefetten inhibieren. Ungefähr vier Teetassen pro Tag können sich auf den Cholesterinspiegel günstig auswirkt. Bei einem Kakaogehalt von 85% kann sie den Cholesterinspiegel im Körper reduzieren.

Cacao enthält so genannte Poly-phenole, die vor Fettansammlungen in den Gefäßen bewahren und der Arterienverkalkung vorzubeugen. Darüber hinaus bindet das Polyphenol die freien Radikalen im Organismus und wirkt entzündungs- und krebshemmend. Untersuchungen haben bereits gezeigt, dass 45 g pro Tag ausreichen, um einen guten Einfluss zu haben. In Hülsenfrüchten sind viele saponinhaltige Stoffe vorhanden, die sich doppelt günstig auf den Cholesterinspiegel auswirkt.

Erstens drängen sie das gesundheitsschädliche LDL-Cholesterin in die chemischen Substanzen und unterbinden so seine Absorption ins Gehirn. Andererseits verbinden die Galle die Saponine die Galle und treiben den Organismus dazu, durch die Nutzung von Cholesterin aus dem eigenen Organismus neue zu formen. Insbesondere Erbsen enthalten einen sehr großen Anteil an SAPONIN und werden als besonders vorteilhaft für die Cholesterinsenkung im Blut angesehen.

Eine medizinische Untersuchung hat nun aber gezeigt, dass die Rundfrüchte auch den Cholesterinspiegel wirksam reduzieren. Die Äpfel sind mit Pektinen versetzt, die die Gallenflüssigkeit im Organismus bindet. Dementsprechend muss neue Gallenflüssigkeit entstehen, die jedoch den Cholesterinspiegel erhöht. Positiv: Durch den gesteigerten Verzehr fällt der Cholesterinspiegel im Gehirn merklich ab.

Ein halbes Jahr später wurde eine Senkung des Cholesterinspiegels um bis zu 23% beobachtet, mit nur 75 g getrockneten Apfelschnitten pro Tag. Der weisse Knollenkörper verhindert die Bildung von Enzymen im Organismus, die für die Produktion von LDL-Cholesterin vonnöten sind. Außerdem bewirkt er eine erhöhte Produktion von Gallensäure im Organismus und eine entsprechende Senkung des Cholesterinspiegels im Gehirn.

Bereits 2 g pro Tag genügen, um eine Therapie zu erreichen. Qualitativ hochstehende Speiseöle sind gesundheitsfördernd und können für einen günstigen Cholesterinwert verantwortlich sein. Insbesondere in Ölen aus Sonnenblumen-, Samen- oder Sesamölen, so genannten Phytosterinen und Sojakeimen. Der Cholesterinsenker ist erwiesen und kann den Blutfettspiegel um bis zu 10 % senken.

Olivenöl ist auch für die Cholesterinsenkung zuständig und bietet dauerhaften Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Jedoch sind die Schalenfrüchte gesättigte Speisefettsäuren, die sich günstig auf die körpereigenen Fette auswirkt. Darüber hinaus enthält Schalenfrüchte wertvolle Mineralstoffe und wertvolle Vitalstoffe, die sich zudem günstig auf den Blutfettanteil auswirkt. Der Gesamtcholesterinspiegel kann mit etwa 67 g pro Tag um bis zu 5,1 und der schädliche LDL-Wert um bis zu 7,1 Prozentpunkte gesenkt werden.

Jüngste Untersuchungen der Iowa State University in den USA haben gezeigt, dass etwa drei Esslöffel Leinsamen pro Tag den Cholesterinspiegel um bis zu 10 Prozentpunkte reduzieren können. Es wird vermutet, dass diese Leinsamenähnlichkeit keinen zusätzlichen Einfluss auf die Lipidwerte der Frau hat. Flöhe beinhalten den in Wasser löslichen Nahrungsfaserstoff Flohsaatgutpilz.

Dies hat einen direkten Einfluss auf die Gallensäureproduktion im Organismus und regelt den Cholesterinspiegel im Organismus. Durch den Einsatz der Flohsaaten konnte eine Cholesterinsenkung von bis zu 15 % erzielt werden. Aber sei vorsichtig mit den Flohkörnern. Bis zu 20 g Flohsaatgut pro Tag werden jedoch als harmlos angesehen.

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