Leinsamen Darmsanierung

Darmreinigung mit Leinsamen

Die Leinsamen gelten als Wunderwaffe zur natürlichen Entgiftung des Darms. sind Flohsamen, Flohsamenschalen und Leinsamen. Das spezielle Leinsamenzüchten ist ein anerkanntes pflanzliches Arzneimittel bei Magen-Darm-Beschwerden. Joghurt mit gemahlenem Leinsamen (am besten selbst gemahlen) - täglich! Die Leinsamen können dann besser im Darm verarbeitet werden.

Halte deinen Magen sauber.

Selbst wenn Sie nur alle drei Tage auf die Toilette müssen, ist alles in Ordnung. Tatsächlich deutet nur ein einziger Darmzug pro Tag auf Obstipation hin und ist keineswegs intakt. Der Mensch ist sehr unterschiedlich, hat aber meist ein recht vergleichbares Verdauungsapparat, so dass es keine sinnvolle Begründung dafür gibt, warum ein Mensch, der im Überwinterungszustand so oft Stuhlgänge hat wie eine Wasserschildkröte, so gut sein sollte wie einer, der zwei- bis dreifach am Tag Kot, Schlacke und Gifte loswerden kann.

Aber die Medien haben es sogar erreicht, die Menschen davon zu überzeugen, dass sie nicht an Obstipation erkrankt sind. Wie oft gehst du auf die Toilette? Was? Dies bedeutet, dass Ihr Kot 24 Std. in Ihrem Organismus liegt, bevor er ihn wieder austreten kann.

Während dieser Zeit sind die Fäkalien in Berührung mit der Darmschleimhaut. Darmschleimhaut ist verständlich atmungsaktiv. Andernfalls könnte weder Trinkwasser noch Nahrung aus dem Verdauungstrakt in den menschlichen Körper gelangen und der Mensch würde aushungern. Wenn sich der Hocker viele Tage oder gar mehrere Wochen im Verdauungstrakt befindet, gelangen auch Fäulnisgift und andere Giftstoffe über die Darmschleimhaut in den menschlichen Kreislauf.

Diese Gifte haben umso mehr die Möglichkeit, durch die Schleimhaut in den menschlichen Leib einzudringen und den eigenen Leib zu vergiftet, je weiter der Abfall im Verdauungstrakt ist. Es zeigt sich rasch, dass ein kaum entleerter Magen die Ursachen für viele Erkrankungen sein können.

Ihm ist aufgefallen, dass nach einer solchen OP viele Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen, die bereits vor der OP bestanden, aber anscheinend nichts mit dem Verdauungstrakt zu tun hatten, verschwunden sind. Sein Fazit: Ein krankes Darmtrakt kann eine Reihe von Erkrankungen hervorrufen und zugleich würde ein erholter Darmtrakt dazu führen, dass diese Erkrankungen wieder abheilen.

Die Britin errechnete, dass alle sechs Std. ein guter Magen geleert werden muss. Mittlerweile sind die Menschen aber schon froh, wenn sie alle 24 Std. einmal auf die Toilette kann. Es zeigte sich, dass seltener Stuhlgang und unzureichende Stuhlmasse mit einer großen Anzahl von Erkrankungen verbunden sind.

Dazu zählen Herz- und Gallenblasenkrankheiten, Divertikulitis (= Entzündungen der Darmschleimhaut), Varizen, Hiatushernien (= Diaphragma -Hernie, wobei sich der Bauch ganz oder zum Teil in die Brust verschiebt, was unter anderem zu Magenverbrennungen führt) und Darmkrebs. Anomalien in der Zellenstruktur waren bei einer Frau, die weniger als drei Mal pro Tag Stuhlgänge hatte, fünf Mal so häufig wie bei einer Frau, die mehrere Male pro Tag auf die Toilette ging.

Interessanterweise leeren die meisten Lebewesen ihren Magen mehrfach am Tag, in der Regel nach einer Speise. Die Beobachtung von indigenen Völkern, die in der Lage sind, natürlich zu essen und verhältnismäßig locker zu wohnen, hat gezeigt, dass diese Menschen auch tagsüber häufiger die Toiletten oder den dafür vorgesehenen Ort besuchen. Es ist jedoch durchaus möglich, seine Darmorgane wieder in einen guten Ausgangszustand zu bringen, eine erhöhte Stuhlhäufigkeit zu erzielen und den Verdauungstrakt von Ausscheidungen und Giftstoffen zu säubern.

Vor der Reinigung des Darms mit Einläufe oder anderen Verfahren fängt man damit an, die Nahrung zunächst reicher an Ballaststoffen zu machen. Sie können zu einer dauerhaften Entzündung der Darmschleimhaut induzieren. Durch die Irritation kommt es dazu, dass der Verdauungstrakt schnellstmöglich den Reizstoff (Kleie) loszuwerden sucht. Besonders hilfreich bei der Darmsanierung ist eine Darmsanierung oder ein Klistier.

In der Darmwand gelöste Stoffwechselabfälle und Kotrückstände können mit einer Kolonspülung besonders rasch und wirkungsvoll austreten. Die Eingeweide werden dabei intern vom Badewasser einmassiert. Basti, zum Beispiel, ist eine außergewöhnliche Art der Darmbewässerung. Man kauert in einem fließenden Flusswasser und zieht allein durch besondere Muskelbewegung ein.

Danach wird mit Hilfe von Nadeln der Darmtrakt gespült und das Mineralwasser wieder ausgeschieden. Durch das so durch den Magen- und Darmtrakt schießende Mineralwasser werden die alten und verkrusteten Fäkalien äußerst wirkungsvoll ausgespült. Dies ist ein mit Flüssigkeit gefüllter Behälter.

Du hast so viel Feuchtigkeit reingelassen, wie es sich gut anhört. Der Darmschlauch wird herausgenommen und das Leitungswasser kann wirken, während der Magen im Uhrzeigersinn gemassiert oder aerobe Bewegungen ausgeführt werden. Etwa nach einer knappen Viertelstunde werden das gesammelte Mineralwasser und der gelöste Inhalt des Darms über die Toilettenanlage abgesondert. Um den Effekt zu verstärken, kann das Zulaufwasser mit Bentonit ( "1 Esslöffel pro 500 ml Wasser") behandelt werden, was die Aufnahme und Ausschüttung von Giftstoffen erhöht.

Es kann auch Kamille oder Leinsamen sein. Der Kamillentee besänftigt und der Leintee wirkt entzündungshemmend im Dünndarm. Übrigens, Leintee ist kein richtiger "Tee", sondern beschreibt die Tränkflüssigkeit von Leinsamen. 3 EL Leinsamen in viel Nass einweichen, nach einer knappen halben Stunde auffüllen.

Obwohl Klistiere oder Kolonspülungen bei der Reinigung der tieferen Darmregionen sehr effektiv sind, haben sie den Vorteil, dass sie nicht den ganzen Verdauungstrakt, geschweige denn den ganzen Verdauungstrakt säubern. Eine Lebenszeit mit schlechten Essgewohnheiten könnte Ihren Magen verschmutzen.

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