Leinsamen für was gut

Der Leinsamen für was Gutes

Die Leinsamen backen gut in Brot und Brötchen, machen aber auch einen guten Belag. Der Schleim auf Chiasamen ist besonders leicht zu erkennen: Eine dieser Ratschläge basiert auf Leinsamen. Das hilft sehr gut gegen Verstopfung. Um die Inhaltsstoffe aufnehmen zu können, muss der Leinsamen vorbehandelt werden.

Ist Leinsamen gegen Cellulite hilfreich?

Zellulitis ist ein weit verbreiteter Vorgang, der viele Menschen anspricht. Es ist kein Zufall, dass es so viele Tipps gibt, um bei Zellulitis zu helfen. Eine dieser Empfehlungen beruht auf Leinsamen. Zellulitis ist keine Erkrankung, sondern ganz schlicht eine prädisponierte (d.h. erbliche) Schwäche des Bindegewebes. Mit zunehmendem Alter der Patientin steigt die Gefahr von Zellulitis.

80-90% aller betroffenen Mütter haben im Laufe ihres Lebens Zellulitis. Die Zellulitis tritt umso stärker auf, je mehr Fette im Gewebe gespeichert werden müssen. Die Zellulitis ist umso weniger stark, je weniger Fettpölsterchen Sie am Gesäß und an den Schenkeln haben. Eine Gewichtsreduktion ist daher zwingend notwendig, um die Zellulitis so niedrig wie möglich zu gestalten.

Übergewichtstauchen ist für eine Vielzahl von Folgekrankheiten und gesundheitlichen Risiken zuständig, daher sollte man nicht nur aus Gründen der Optik - Zellulitis - auf eine ausgewogene und fettarme Kost mit viel Frischobst und -gemüsen achten. Wenn sich das Körpergewicht innerhalb der Grenzen bewegt, dann auch die Zellulitis! Eine weitere Ursache für Zellulitis ist die Wassereinlagerung im Unterhautgewebe.

Durch die Wasserspeicherung entsteht eine Schwellung des Bindegewebes und die individuellen "Brücken" zwischen den "Dellen" der Zellulitis werden erkennbar. Besonders vielfältig ist die Flachspflanze, auch Flachspflanze genannt: Die Leinenfasern werden aus ihren Stielen und das Leinsamenöl aus ihren Kernen hergestellt. Leinsaat kann gemahlen oder ganz gekauft werden und ist in vielen Rollen und Müesli-Mischungen inbegriffen.

Leinsaat ist besonders bekannt für seine Eigenschaft, sich beim Zerkleinern (Kauen oder Mahlen) um ein Mehrfaches an sich zu binden und dadurch das Volumen des Stuhls zu vergrößern. Seltener bekannt ist jedoch Leinsamenöl, das aus den kleinen Kernen hergestellt wird. Leinsamenöl hat den bekanntesten Anteil an Omega-3-Fettsäuren. Leinsamenöl beinhaltet je nach Typ auch 10 - 20% linolsäuren.

Wie die Linolensäure ist auch die Linolensäure ein lebensnotwendiger Nährboden und muss daher zwingend mit der Lebensmittel versorgt werden. Leinölsäure ist ein fester Baustein der Menschenhaut. Auch an der Regulierung von Wasser in der Epidermis ist die Mineralsäure mitbeteiligt. Die Eindringtiefe der von aussen aufgetragenen Linolsäure in das Gewebe ist noch nicht abschließend untersucht.

So kann eine Leinölmassage dazu beitragen, dass sich das im Gewebe gespeicherte Badewasser auflöst. Leinsamenöl gegen Uebergewicht? Diätfette sind jedoch Anbieter von essentiellen Speisefettsäuren, die wir mit unserer Ernährung auf jeden Fall zu uns nehmen müssen. Prinzipiell muss man zwischen gesunden und ungesättigte Säuren differenzieren. Eingesättigte Speisefettsäuren sind sehr leicht zu erkennen: Sie sind bei Raumtemperatur fest.

Die gesättigten Säuren sind nicht lebenswichtig und noch stärker gesundheitsschädigend. Polyungesättigte Fette kann der Organismus nicht selbst produzieren, sie sind daher unentbehrlich. Eine der doppelt ungesättigen Speisefettsäuren ist linolische Säure. Ausschlaggebend ist jedoch nicht nur die Zufuhr dieser essentiellen Säuren über unsere Ernährung, sondern auch das optimale Mischungsverhältnis dieser Säfte.

Der höchste Anteil an Omega3 ist im heimischen Leinsamenöl enthalten! Wer die tierischen Fettsäuren aus der Nahrung entfernt und durch Leinsamenöl ergänzt, verbraucht weniger Energie (weil er nicht zwangsläufig fetthaltige Würste und Fleischprodukte sowie fetthaltige Molkereiprodukte isst) und damit auch weniger Fettverlust. Ihre Zellulitis wird weniger auffällig.

Vorsicht: Leinsamenöl darf nicht zu viel erwärmt werden! Rühren Sie gemahlene Leinsamen über Ihre Gemüseschale, in Ihr Müesli oder in Ihren Smoothiesamen, erhöhen Sie die Ballaststoffaufnahme umso mehr.

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