Leinsamen Geschrotet Pferd

Flachs-Samen zerquetschtes Pferd

Der Effekt von Leinsamen für Pferde lässt sich auf spezielle Schleimstoffe zurückführen | Urkraft | Hier kaufen. Bei Pferden Bei Hunden Bei Katzen Bei Kennern. Seit der Antike spielen Leinsamen eine wichtige Rolle in der Pferdefütterung: Sie werden gefüttert und müssen nicht speziell gemahlen, gekocht oder getränkt werden. Der Leinsamen wird nicht zerkleinert, sondern als Vollkorn leicht zerkleinert angeboten.

Zerquetschtes Leinsamenpferd 5kg

Der bekannte Effekt von Leinsamen ist vor allem auf den speziellen Schleim zurück zu führen. Diese sind Teil der Samenschale und werden durch Garen oder Streichen freigegeben. Speziell für Stute, Jungpferde, alte, erkrankte, futterempfindliche, lästige, strapazierte und problematische Nachkommen. Sie ist fütterungsbereit (kein Garen, Tränken oder Mahlen) und extrem wirtschaftlich - 5 kg reicht für 1 Pferd 50 bis 70 Futter.

Aufbewahrung und Haltbarkeit: Zwei Jahre bei dunklem, geschlossenem und trockenem Raum.

mw-headline" id="Leinsamen_Braun_oder_Goldene_Flocken">Leinsamen Braun oder Goldene Flocken

Sie enthalten ein Ferment, das (sehr, sehr kleine Mengen) Cyanwasserstoff im Magen-Darm-Trakt des Tieres produziert. Diese Enzyme werden freigesetzt, wenn der Leinsamen aufgebrochen oder zerkleinert wird, aber nicht, wenn der gesamte Leinsamen verfüttert wird (z.B. zur Unterstützung der Verdauung) und in der Regel in dieser Art von Hintern austritt.

Aus der Leinölproduktion stammende Presskuchen wurden in großen Mengen an das Pferd abgegeben, das dadurch eigentlich vergift wurde (aber es gibt auch ein gerüchteweise schimmeliger Leinsamenkuchen) - daher die Besorgnis über Leinsamen. Das Füttern von nicht mehr als 100 g brauner Leinsamen (egal ob ganz, gemahlen oder gekocht) pro Tag ist völlig inakzeptabel.

Derjenige, der mehr Futter will, nutzt eine besondere Kultivierung des Leinsamen "Golden Flakes", in dem dieses Ferment nicht mehr auftritt, oder siedet die braune Leinsamen ab.

Leinsaat - Richtig füttern: Gold Leinsamen

Leinsamen können sich günstig auf das Haarkleid und die Digestion auswirken. Leinsaat hat eine beruhigende und wohltuende Auswirkung auf die gastrointestinale Schleimhaut, d.h. die Darmschleimhaut des Tieres. Leinsamen kann ab und zu als zusätzliches Kraftfuttermittel verwendet werden. Die gute Stützung der Schleimhäute des Magen-Darm-Traktes kann die Nahrungsaufnahme fördern. Bei der Fellveränderung hat Ihr Pferd einen höheren Bedarf an Nährstoffen.

Deshalb wird Leinsamen oft beim Haarwechsel ernährt. Leinsaat beinhaltet viele kostbare Fette, Linolensäure, Eiweiß, Schleim und Seren. In der dunklen Leinsamen sind aber auch Cyanwasserstoff enthaltende Glycoside vorhanden, die durch die Wirkung des Enzyms Linase Cyanwasserstoff freisetzen und somit für Ihr Pferd toxisch werden können. Deshalb sollten Sie nur bis zu 100 g ungekochten Leinsamen pro Tag füttern.

Wenn Sie grössere Leinsamenmengen füttern wollen, sollte der Leinsamen kurz abgekocht werden (min. 10 Minuten): Den Leinsamen in das heiße Salzwasser legen und einige Zeit aufkochen. Welche Leinsamen eignen sich am besten für die Fütterung von Pferden? Eine gute Abwechslung zum dunklen Leinsamen gibt es jedoch: der goldene Leinsamen oder der dunkle Lein. Diese goldene Leinsaat ist weniger Cyanwasserstoff.

Bestenfalls sollte es bereits geritzt (aufgebrochen) eingekauft werden, dann ist keine Erwärmung notwendig und die Schlammbildung findet nur dort statt, wo es gewünscht ist: im Magen-Darm-Trakt des Tieres und nicht schon in der Kehle. Zur optimalen Ausnutzung durch die Tiere kann der Leinsamen vor der Verfütterung übernachten.

Es ist auch möglich, den Leinsamen zu mahlen, damit Ihr Pferd den Leinsamen und seine kostbaren Bestandteile bestmöglich verdauen kann.

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