Leinsamen gut für Magen

Leinöl gut für den Magen

da sie oft unverändert durch den Magen-Darm-Trakt gehen. Der Leinsamenschleim bei Magen- und Darmentzündungen, am besten mit Schleim, wenn er bereits den Magen passiert hat. und Darmschleimhaut und kann Entzündungen lindern. Die Leinsamen haben eine hohe Quellkraft, sie wachsen dreimal so groß im Darm.

Nahrungsmittel, die die Digestion stimulieren.

Obstipation, Blähung oder ein unerfreuliches Sättigungsgefühl - das hat Auswirkungen auf unser allgemeines Wohlergehen. Finden Sie hier heraus, wie Sie die Ernährung auf natürlichem Wege fördern können. Verstopfungen und Flatulenz sowie Ermüdung sind spürbar. Ist das Darmgleichgewicht komplett außer Rand und Band, kann es zu einer Depression und einer Schwächung des Immunsystems kommen.

Anlass genug, die Digestion tatkräftig zu fördern. Nur wenn die Digestion gut läuft, fühlt man sich völlig wohl und lebendig. Im Idealfall sollten Sie sich um Ihre Ernährung sorgen, sobald Sie sich aufrichten. Anstelle eines kalten Glases Fruchtsaft, einer Kaffeetasse oder eines Tees ist es besser, ein Gläschen Mineralwasser oder - noch besser - ein Gläschen warmen Wassers mit dem Fruchtsaft einer Halbzitrone auf leeren Magen zu konsumieren.

Es unterstützt die Durchblutung und reinigt, außerdem hat es eine alkalische Wirkung, verhindert die Entzündung und unterstützt die Gewichtsabnahme. Leinsamen regelmäßig verzehren! Der Ballaststoff bedeckt die Darmschleimhaut mit einem Schutzfilm und dient als natürlicher Abführstoff. Morgens am besten 1-2 EL Leinsamen in das Müsli einrühren. Achtung: Leinsamen können Verstopfungen vorbeugen - aber nur, wenn die Kerne genügend Quellflüssigkeit haben.

Ist zu wenig Flüssigkeit vorhanden, wird dem Stuhl das nötige Leitungswasser entnommen und die Konsistenz des Stuhls komprimiert - was sich negativ auf die Obstipation auswirken kann. Wir empfehlen etwa die 10-fache Wassermenge, daher sollten 100 ml pro EL Leinsamen eingenommen werden. Kräuter wie Anis, Fenchel, Kümmel, Ginger, Kardamom, Nelke, Gelbwurz, Bärlauch oder Oregano fördern die Digestion.

Vergewissern Sie sich, dass Sie diese Kräuter beim Garen regelmäßig einnehmen. Ayurveda-Medizin rät zu einem so genannten "Verdauungsgetränk" vor jedem Hauptgang (ca. 15 Min. vor dem Essen). Ein 1 cm großes Ingwerstück mit 1 TL gehackter Kreuzkümmel in einem Halbliter des Wassers ca. 10 Min. dünsten.

Viele Apotheken verkaufen fertige Fenchel-anna-Kümmel-Tees, die zum Beispiel nach dem Verzehr eingenommen werden. Um so langsamer der Mensch, um so langsamer der Dünndarm. In den vergangenen Jahren konnten Wissenschaftler nachweisen, dass ein Viertelstunde Fußmarsch nach einer Mahlzeit die Magenverdauung stimuliert und den Zuckerspiegel im Blut anhebt. Beim schleppenden Verdauungstrakt sollte man jedoch in der Regel auf viel Sport achten, nicht nur nach dem Verzehr.

Probieren Sie wieder regelmäßig Bittersalate ( "Rucola", "Löwenzahn") oder Gewürze. Im Drogeriemarkt oder in der Apotheke erhalten Sie Enziantinkturen, die mehrfach am Tag in etwas Flüssigkeit auflösen. Der Enzian ist eine der verbittertsten aller Arten; er stimuliert den Fluss von Magensaft und Galle, begünstigt die Magenverdauung und besitzt eine antimikrobielle und immunstimulierende Wirkung.

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