Leinsamen Inhaltsstoffe Tabelle

Tabelle der Leinsamenbestandteile

Ernährungswerte; |; Kalorien; |; Vitamine;

|; Mineralien; |; Fette; |; Zucker; |; Eiweiß; |; andere Bestandteile. Bedeutung der in Leinsamen enthaltenen toxischen Inhaltsstoffe. Dieser Artikel enthält weitere Daten, Tabellen und Informationen. Zugleich werden aber auch einzelne Inhaltsstoffe aufgeführt, jeweils für das Gift. In der Tabelle sind die zulässigen Höchstgehalte dieser Stoffe in Futtermitteln angegeben.

Leinsaat - das Erwecken des Walkyrjar

Es enthält gesundes Fett, Nahrungsfasern, Pflanzen-Sekundärstoffe und ist eine gute Quelle für pflanzliches Eiweiß. Die Leinsamen sind reich an Ballaststoffen und polyungesättigten Omega-3-Fettsäuren, insbesondere Alpha-Linolensäure. Zusätzlich enthält das Saatgut auch Schleim, der im Verdauungstrakt aufquillt, das Volumen des Stuhls erhöht und so die Durchblutung fördert. Leinsamen sind in der Regel unverdaulich und daher weniger wirksam.

Zur Aufnahme so vieler wertvoller Omega-3-Fettsäuren und -Fasern wie möglich sollten Sie gemahlenen Leinsamen (1, 2) verwenden. In der folgenden Tabelle ist der Nährwertgehalt eines Esslöffels (10 g) Leinsamen (3) angegeben. Leinsamen enthält neben Nahrungsfasern und Omega-3-Fettsäuren auch pflanzliche Sekundärstoffe, insbesondere aus Lignanen. Diese Inhaltsstoffe haben weitere gesundheitsfördernde Wirkungen.

Zum Beispiel können sie dazu beitragen, den Cholesterinwert zu verringern und das Herzkrankheitsrisiko zu mindern. In einer Review-Studie von 28 Untersuchungen wurde gezeigt, dass der Konsum von Leinsamen die Konzentrationen von schlechtem LDL-Cholesterin signifikant mindern kann. In einer weiteren Studie wurde festgestellt, dass der regelmässige Konsum von Leinsamen den Druck im Blut mindern kann.

Die Leinsamen sind reich an Ballaststoffen, Omega-3-Fettsäuren, sekundären Pflanzenstoffen, insbesondere Lignanen und anderen gesunden Bestandteilen. Sie sind erwiesenermaßen cholesterin- und blutdrucksenkend und verringern das Herzkrankheitsrisiko. Chiasamen sind den Leinsamen in ihren Bestandteilen sehr nahe. Außerdem enthält sie viel Ballaststoff, polyungesättigte Omega-3-Fettsäuren und Sekundärpflanzen.

Sie gedeihen jedoch nicht wie Leinsamen in Deutschland. Der Hauptanbaugebiet von Chiasamen liegt in Mittel- und Südamerika und Australien. Weil sich die beiden Körner in der Ernährungsphysiologie kaum voneinander abheben, ist es für die Umgebung von Vorteil, lokale Leinsamen dem Exoten -Superfood zu vorziehen. Auch Leinsamen sind meist billiger als Chiasamen.

In der folgenden Tabelle ist der Nährwert eines Esslöffels (10 g) Chiasamen (8) angegeben. Chiasamen beinhalten Alpha-Linolensäure, eine Omega-3-Fettsäure, die entzündungshemmend wirken kann (9). Genau wie das Essen von Leinsamen soll die Zufuhr von Chiasamen dazu beitragen, den Druck im Blut zu verringern und das Herzkrankheitsrisiko zu mindern. Chiasamen sind in ihren Bestandteilen sehr gleich.

Außerdem enthält sie viel Ballaststoff, polyungesättigte Omega-3-Fettsäuren, pflanzliche Sekundärstoffe und andere gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Im Interesse der Natur wird empfohlen, lokale Leinsamen anstelle von exotischem Chiasamen zu verwenden. In der folgenden Tabelle ist der Nährwert eines Esslöffels (10 g) Hanfkörner (13) aufgeführt. Hanfsaatgut hat ein besonders gutes Mischungsverhältnis von Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3-Fettsäuren.

Die DGE ( "Deutsche Gesellschaft für Ernährung") rät zu einem ausgewogenen Ernährungsverhältnis von 5:1 zwischen Omega-6-Fettsäuren und - 3. Außerdem enthalten Hanföle Gamma-Linolensäure (GLA). Aus Hanfsamen gewonnenes Handöl beinhaltet große Mengen an Omega-3-Fettsäuren, weshalb sich die Aufnahme von Handöl günstig auf die Herzgesundheit auswirkt ((18, 19).

In wissenschaftlichen Untersuchungen wurde auch festgestellt, dass die entzündungshemmende Omega-3-Fettsäure dazu beiträgt, den Hautausschlag zu mindern. Hanfkörner sind eine besonders gute Quelle für pflanzliches Eiweiß, da sie alle essenziellen Fettsäuren beinhalten. Hanfsamen beinhalten zudem vielfach ungesättigte Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren sowie weitere Inhaltsstoffe. Wie die anderen Kerne enthält sie eine Vielzahl wertvoller Inhaltsstoffe. In der folgenden Tabelle sind die Nährwerte von einem Eßlöffel ( "10 Gramm") des Sesams ("21") deutlich dargestellt.

Wie Leinsamen enthält auch Sesam einen Lignan. Hauptsächlich enthält sie Lignan-Sesamin. Sesam enthält eine Vielzahl wertvoller Inhaltsstoffe. Es enthält viel Phospor, monoungesättigte und polyungesättigte omega 6-fette. In der folgenden Tabelle finden Sie eine Zusammenfassung der Hauptnährstoffe der Kürbiskerne auf einen Blick (26). Der Kürbiskern enthält auch Phytosterine.

Sie verringern auch das Blasensteinrisiko, da sie den Kalziumgehalt im Harn verringern (28, 29, 30). Der Kürbiskern ist angereichert mit einfachen und omega 6 Fetten und enthält viel Phospor. Die Sonnenblumenkerne beinhalten Protein, monoungesättigte Fette und E. Die folgende Tabelle (31) gibt einen Überblick über die wesentlichen Inhaltsstoffe. Untersuchungen haben gezeigt, dass der Genuss von Sonnenblumenkerne das Entzündungsrisiko bei mittleren und alten Menschen senken kann.

Dies könnte dazu beitragen, das Herzkrankheitsrisiko zu verringern (32). Die Ernährungsexpertin Prof. Dr. Heiner Greten erläutert den Unterscheid zwischen "gutem" und "schlechtem" Cholesterin: Rund zwei Dritteln des gesamten Cholesterins enthält es. Die Sonnenblumenkerne beinhalten ein- und mehrwertige Fettsäuren und Vitamin E. Leinsamen: Enthält viele Nahrungsfasern, Omega-3-Fettsäuren und pflanzliche Sekundärstoffe, insbesondere aus Lignanen.

Diese können dazu beitragen, den Cholesterin- und Blutdruckspiegel zu verringern und das Herzkrankheitsrisiko zu mindern. Chiasamen: Leinsamen sind in ihren Bestandteilen sehr gleich. Außerdem enthält sie viel Ballaststoff, polyungesättigte Omega-3-Fettsäuren und Sekundärpflanzen. Im Interesse der Natur wird empfohlen, lokale Leinsamen anstelle von exotischem Chiasamen zu verwenden.

Sie sind eine besonders gute Quelle für pflanzliches Eiweiß, da sie alle essenziellen Fettsäuren haben. Darüber hinaus enthält der Hanfsaatgut im Überfluss vielfach gesättigte Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren. Der Kürbiskern ist voll von monoungesättigten und Omega-6-Fettsäuren und enthält viel Phospor. Sonnenblumenkerne: Enthält ein- und mehr ungesättigte Omega-6-Fettsäuren und E-Vitamine. Leinsaat ist der Kern der Früchtekapseln von echtem Leinsamen.

Der Einsatz von Flachs sowohl als Lebensmittel als auch als Faserstoffpflanze ist zweifellos für die Jungsteinzeit und die Jungsteinzeit dokumentiert. Leinsamen sind ein kostbares Lebensmittel und wurden zur Arzneipflanze des Jahrgangs 2005 gewählt Leinsamen beinhalten viele Nahrungsfasern sowie einen großen Kaliumanteil. Der Schleimstoff im Leinsamen gehört zusammen mit der Samenhülle zu den Nahrungsfasern.

Immer die kalt gepresste Version erwerben, da die kostbaren Inhaltsstoffe durch Erwärmung zersetzt werden. Sie besteht zu 90 % aus ungesättigten Säuren und hat vor allem einen großen Teil an der Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure, die nach dem Namen des Griechisch "linos" für Flachs genannt wurde. Besonders wichtig für Ihre eigene Ernährung sind Omega-3-Fettsäuren: Sie reduzieren die Neigung zu Entzündungen im Gewebe, erhöhen die Fließfähigkeit Ihres Bluts, verhindern die Gerinnung des Bluts und verringern so das Blutpfropfen.

Leinsamen: Manche Wissenschaftler betrachten Leinsamen als das gesunde Nahrungsmittel der Erde. Durch den Verzehr von Leinsamen wird das Herz-Kreislaufrisiko reduziert. Leinsaat reduziert auch das Krebs- oder Zuckerkrankheitsrisiko und reduziert Ihr Herzinfarktrisiko. Der Leinsamen wurde von den Babyloniern 3.000 v. Chr. angebaut.

Der gesundheitliche Effekt von Leinsamen ist vor allem auf den hohen Schleimanteil unter der Samenhülle zurückzuführen. Leinsamen hat vor allem diesen Zutaten seinen gesundheitsfördernden Charakter zu verdanken: Die gute Fette in Omega-3-Fettsäuren, die nachweislich einen positiven Einfluß auf das Herz-Kreislauf-System haben. In jedem Löffel Leinsamen sind 1,8 g Omega-3-Fettsäuren enthalten.

Die sekundären Pflanzeninhaltsstoffe (Lignane) haben sowohl östrogene Eigenschaften als auch Antioxidantien. Leinsaat beinhaltet 75 bis 800 mal mehr an Lignanen als andere Gemüse. Leinsaat beinhaltet sowohl Nahrungsfasern als auch in Wasser lösliche und unlösliche Fasern. VerstopfungEs gibt einen Löffel Leinsamen am Morgen und am Abend. Leinsamen ist daher nicht notwendigerweise für einen Akutfall von Verstopfungen gut verträglich, sondern mittelfristig einsetzbar.

Magen- und DarmschleimhautentzündungenSchwellen Sie einen bis zwei Esslöffel Leinsamen in einem Viertel Liter des Wassers für ca. 20 min unter gelegentlichem Rühren an. Ein gehäufter Löffel gequetschten Leinsamen 20 Min. in einem Viertel Liter kaltes Nass einlegen. Schmerzen in den Gliedmaßen, Blutergüsse, Rheumatismus, Tumore, 50 Gramm Leinsamen in einem kleinen Tuch und zehn Min. mit Dampf aufwärmen.

Lignan soll eine schützende Wirkung gegen Dickdarm- und Enddarmkrebs haben. Leinsaat (1 kg ca. 2 ) und Leinsamenöl (1 l ca. 6 ) sind in Bioläden und Bioläden erhältlich. Leinsamen dürfen nicht als Darmverschluss verwendet werden. Volle Leinsamen sind weniger effektiv als gemahlene, da sie im geschlossenen Zustand leicht durch den Magen-Darm-Trakt gelangen.

Im Inneren hat sich Leinsamen vor allem bei einer Entzündung der Magenschleimhäute durch seine beruhigenden Schleimhäute durchgesetzt. Auch Leinsamentee wird von der Volksheilkunde bei Blasenentzündung empfohlen, seine Wirkung ist jedoch nicht nachgewiesen. Achten Sie bei der inneren Applikation von Leinsamen darauf, dass Sie viel Alkohol zu sich nehmen, sonst klebt der Schleim im Verdauungstrakt zusammen und kann im schlimmsten Fall zu einem Darmverschluß kommen.

Äußerlich aufgetragen können Leinsamenpräparate Geschwüre, Gerstenkörner und Furunkeln aufweichen und zur Öffnung mitbringen. Die Leinsamen können als ganzes Saatgut oder gemahlen in Apotheken, Reformhäusern, Reformhäusern und in einigen Verbrauchermärkten gekauft werden. Einen viertel Liter kaltes Kaltwasser über zwei Esslöffel unzerkleinerten Leinsamen gießen und die Mischung unter Rühren 20min einweichen.

Abends zwei EL Leinsamen in einem Viertel Liter kaltes Nass einlegen. Gießen Sie den Leinsamen-Schleim in eine Thermoskanne und genießen Sie ihn den ganzen Tag bei Gastritis oder Reizdarmsyndrom. Wenn Sie intestinal träge sind, sollten Sie 3 EL unzerquetschten Leinsamen einnehmen. Zwei EL Leinsamen in einer Schale vollgekocht und kurz einweichen und mit einem Glas Saft auffüllen.

Vorsicht: Die innere Verwendung von Leinsamen kann die Absorption von Arzneimitteln behindern. Sie brauchen: So funktioniert es: Alle Inhaltsstoffe in einen Mischer geben, bis die Chiasamen aufquellen. Die Leinsamen sind voll von Omega-3-Fettsäuren, Antioxidanten und Ballaststoffe, die die Gesundheit fördern.

Chiasamen werden als wahre Wunderkerne betrachtet: Es enthält Proteine, Vitalstoffe, Omega-3-Fettsäuren und ist ballaststoffreich. Der Apfel enthält auch viele unlösliche und lösliche Ballaststoffe, die die Hautverdauung stimulieren. Im Lateinischen heißt Leinsamen "Linum usitatissimum" - das heißt soviel wie "nützliches Leinen". Leinsamen können aufgrund ihrer speziellen Eigenschaften und Inhaltsstoffe vielen Erkrankungen vorzubeugen und die Unannehmlichkeiten zu mildern.

Leinsamen ist zugleich eine gute Stütze für alle, die eine Ernährung haben. Die Ursache dafür sind die reichlichen Nahrungsfasern und gute Fettstoffe, die Sie schnell satt machen und Ihre Digestion und Ihren Metabolismus anregen. Die Omega-3 Fettsäure (eine der bisher größten Konzentrationen), polyungesättigte Fettsäure und das Lignans. Das Hirn nutzt auch sehr viel Omega-3-Fettsäure.

Leinsaat kann dem entgegen wirken. Leinsamen beweisen sich auch bei der Bekämpfung von Zuckerkrankheit. Leinsamen schützt vor der Entwicklung von Zuckerkrankheit. Damit der Leinsamen wirklich optimal genutzt werden kann, sollten Sie ihn zermahlen.

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