Leinsamen ins Müsli

Leinöl im Müsli

Der Leinsamen passt gut in den Morgenbrei, ins Müsli oder macht sich gut auf und in Brötchen, Brot und anderen Backwaren. So zum Beispiel unter Müsli oder in Getränke einrühren. In Müsli, in hausgemachtem Brot oder als Eiersatz für Veganer. Die Leinsamen sind die Samen der Flachspflanze. Durch ihren nussigen Geschmack sind sie eine beliebte Zutat in Backwaren und Müsli.

Leinsaat

Leinsamen sind qualitativ hochstehende Anbieter für bedeutende Speisefettsäuren, auch wenn sie nicht auffallen. Doch damit nicht genug: Die kleinen Kerne enthalten viele Nährstoffe und Nahrungsfasern. Heute wird es hauptsächlich zur Herstellung von Leinsamenöl und Leinsamen verwendet, was nicht nur Müslifans mit seinem leicht nussartigen, mildem Aroma und seiner herzhaften Konsistenz anregt.

Der kleine, mittlere oder grobe braune oder gelbe Kern kann von Anfang Juli bis Ende Oktober ernten. Der flache, glänzende Kern sollte möglichst lange im Trockenen und Dunklen gehalten werden, damit das Bouquet bewahrt wird. Sogar zerkleinerte Leinsamen werden durch das freigewordene Fett rasch ranzig und haben eine verkürzte Haltbarkeit. Das kleine Saatgut platzt vor Fasern, die in Kombination mit Feuchtigkeit aufquellen.

Etwa 40 % der Leinsamen enthalten Fette. Das so genannte Leinsamenöl enthält 50 % polyungesättigte Fette, besonders essentielle Omega-3-Fettsäuren. Leinsamenöl hat eine der größten Gehalte an OMEGA-3 Fettsäuren aller bekannter pflanzlicher Öle. Außerdem sind die Kerne reich an Schleim, essenziellen Amino-Säuren, B-Vitaminen, Vitaminen der Sorte B, Vitaminen der Sorte C und Folsäure.

Aufgrund des höheren Gehalts an unlöslichen Fasern quillt das Saatgut in Kombination mit Trinkwasser bis zum Dreifachen seines Volumen. Besonders der Leinsamenschleim regt die Durchblutung an. Dieser Effekt kann durch die Verwendung von gebrochenem Saatgut verstärkt werden. Leinsamen ist besonders hilfreich bei gastrointestinalen Problemen als Verdauungsförderer und kann die Magenschleimhäute vor Entzündung bewahren.

Durch ihr Quellvermögen haben die Kerne auch eine gute und dauerhafte Sättigung. Bei Leinsamen ist es besonders empfehlenswert, viel zu trinken, damit er anschwellen kann. Leinsamen wird in der Volksheilkunde auch als natürliche Laxantien bezeichnet. Am besten funktioniert das, wenn Leinsamen-Mehl in lauwarmem Salzwasser aufgeweicht und geschwollen wird.

Achtung: Leinsaat enthält geringe Anteile an Cadmium und Cyanwasserstoff. Leinsaat passt gut in den morgendlichen Brei, ins Müsli oder macht sich gut auf und in Semmeln, Gebäck und anderen Gebäck. Auch in der vegetarischen KÃ?che werden die Braunsamen als Eiersatz wiederverwendet. Leinsamen haben aufgrund ihres Ballaststoffgehalts gute Bindungseigenschaften und sind daher zum Braten von Gebäck, Palatschinken, Brot oder Gebäck geeignet.

Funktionsweise: Um ein Ei zu ersetzen, 1 Esslöffel gemahlenen Leinsamen mit 3 Esslöffeln heissem Wasser aufschlagen, 10 Minuten lang anschwellen bis er leicht gelatiniert ist, dann aufschäumen und wie ein Ei aufschlagen.

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