Leinsamen Menge

Anzahl Leinsamen

Der Gehalt an Mineralien und Spurenelementen im Leinsamen ist ebenfalls recht bescheiden (für ein Superfood), was der Hälfte der empfohlenen Menge an Ballaststoffen entspricht. Doch auch hier gilt: Zu viel ist giftig. Aber zum Glück müssen Sie nicht viel davon essen. Neben Hafer wurden die Vorteile von Leinsamen in der Pferdefütterung sehr früh erkannt.

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Sie können jetzt an jeder Stelle chia seeds hören. Doch was ist mit Leinsamen? Finden Sie heraus, warum sie besser sind als Chia-Saatgut, warum sie so gut sind und was mit ihnen zu tun ist. Leinsaat - Was ist das? Leinsaat ist der Kern des gewöhnlichen Leinsamens. Es handelt sich um eine bis zu 1 Meter große, grasartige Anlage mit blauem Blütenstand und den typischen Sämereien.

Das geerntete Saatgut ist in drei verschiedenen Varianten erhältlich: Wie wird Leinsamen gemahlen? Man kann sich zerkleinerte Leinsamen wie z. B. Haferflocken vorzustellen: "Das ist eine gute Idee." Nehmen Sie alle Kerne und schlagen Sie einige Male mit einem Hämmer. Es handelt sich um zerkleinerte Leinsamen als kohlenhydratarme Gegenstücke zu den Haferflocken. Die Vorteile von gemahlenen Leinsamen gegenüber ganzen sind die Absorption im Körper: ganze Kerne sind sehr hart und völlig unverdaubar.

Gemahlene Leinsamen sind jedoch bekömmlich und der Organismus kann auf die kostbaren Bestandteile zugreifen. Das ist auch deshalb von Bedeutung, weil man direkt an den Zutaten und der Wirkung von Leinsamen erkennen kann. Wie wird Leinsamen verwendet? Gemahlene Leinsamen (und auch Leinsamenmehl) haben einige bestechende Merkmale, die ihren Einsatz in der Gastronomie einmalig machen: Wenn Sie gemahlene Leinsamen ins Trinkwasser geben, rühren und einige Augenblicke warten, dann schwellen sie an.

Der Magen-Darm-Trakt ist genauso: Die Kerne schwellen an und nehmen an. Durch diese Schwellung produziert der Organismus viel mehr Sättigungs- und metabolische Hormone, weshalb Leinsaat nicht nur den Metabolismus anregt, sondern auch sehr, sehr voll macht. Die machen einen sehr voll, beinhalten aber "kaum" Kalorien: Leinsaat besteht zu einem Dritteln aus Nahrungsfasern, zu einem Dritteln aus Eiweiß (siehe Eiweißquellen) und zu einem Dritteln aus Omega-3-Fettsäuren (siehe Speisefettsäuren).

Beim Anschwellen der gemahlenen Leinsamen bildet die Faser eine Mucusschicht. Leinsaat enthält viele Omega-3-Fettsäuren. Dies ist für das Abwehrsystem, den Metabolismus, eine gute Blutzirkulation und einen guten Verdauungstrakt von Bedeutung. Zusammenfassend ist Leinsamen gut für den Verdauungstrakt, die Darmflora, das Abwehrsystem, die Muskulatur und das Blutzufuhr. Genug Grund, sie jeden Tag zu fressen, oder?

Wenn Sie rasch Gewicht verlieren wollen, können Sie Leinsamen als wertvollen Support einnehmen. Aufgrund des starken Sättigungseffektes, des Frühjahrsputzes im Verdauungstrakt, der Eiweiße und Omega-3-Fettsäuren und des verhältnismäßig geringen Kaloriengehaltes ist Leinsamen dafür bestens gerüstet. Selbstverständlich sollte die gesamte Diät nicht auf die Kerne übertragen werden, sie sind vielmehr komplementär und unterstützen.

Leinsaat - Wie esse ich? Nach diesem Artikel werde ich Ihnen 3 gute Rezepturen geben, mit denen Sie jeden Tag Leinsamen in Ihre Ernährung einbauen. Zerkleinerter Leinsamen ist vielseitig einsetzbar, geschmacksneutral und unterstützt die Hautverdauung und den Schlankheitsprozess mehrfach am Tag. Natürlich kann man sie genauso essen:

1 Esslöffel davon in einem Wasserglas einweichen, umrühren, 10 Min. quellen lassen und dann das Bierglas auf ex trinken. Sie können einige Esslöffel Leinsamen zu allem, was Sie backen, hinzufügen (und etwas weniger Leinsamen verwenden). Enthält sie neben Ballaststoffen, Eiweiß und Omega-3-Fettsäuren weitere erwähnenswerte Inhaltsstoffe?

Inklusive 100 Gramm Leinsamen: Eine Menge an Nährstoffen für ein paar unschädliche Sämereien! Leinsamen enthält jedoch im Gegensatz zu anderen Saatgut-Lebensmitteln wie z. B. Getreide nur sehr wenige potenzielle Irritantien ("Gluten & Co."). Man sagt oft, dass die Kerne Prussinsäure beinhalten und deshalb toxisch sind. Deshalb ist es oft nicht ratsam, Flachs zu essen.

Das ist aber in etwa das gleiche wie Cyanwasserstoff in Äpfeln: Man müsste für den weiteren Lebensweg jeden Tag viel Leinsamen zu sich nehmen, um eine Menge Cyanwasserstoffsäure zu bekommen, die in irgendeiner Weise Probleme bereiten könnte. Ebenso gut müsste man jeden Tag wenigstens 20 Stück fressen, damit die im Kern enthaltene Preussinsäure für den Organismus von Bedeutung wird.

Dasselbe gilt für Leinsamen: Untersuchungen haben gezeigt, dass der regelmässige Konsum von Leinsamen eine präventive Auswirkung auf die Entstehung von Krebs haben kann. Leinsamen kompensieren auf diese Art und Weise den hohen Östrogengehalt, was auch die präventive Auswirkung bei der Behandlung von Krebserkrankungen auslöst. Ein weiterer Anlass, jeden Tag ein paar zu fressen! Aufgrund der erwähnten Effekte, Schwellung und Verschleimung, sind die Kerne ein sehr gutes Laxans gegen Obstipation (siehe Reizdarmsyndrom).

Nur bei Obstipation, nicht im Dünndarm! Nach täglichem Genuss von Leinsamen in einem guten Verdauungstrakt müssen Sie nicht mit einer dünnen Pfeife rechnen. Doch bei Verstopfungen, die nach dem Genuss von zu viel ungesunder Nahrung oder bei einer Reise in tropische Länder auftreten können, schließt sich der Dünndarm.

Deshalb ist Leinsamen auch ein gern gesehener Begleiter auf der Reise und als Haushaltsmittel gegen Verstopfungen. Leinsamen, Flohsaat oder Chiasaat - was ist besser? Bei Leinsamen werden im gleichen Zug auch Floh- und Chiasaaten bezeichnet. Flohsaatgut sind die kleinen Geschwister von Leinsamen und Chiasaatgut und stammen von dort.

Der laxative Einfluss ist bei Flohkörnern noch größer als bei Leinsamen, daher werden Flohkörner unmittelbar als Laxantien vertrieben. Allerdings sind Flöhe nicht so gut für den alltäglichen Einsatz geeignet wie Leinsamen, da abführend. Chia Samen sind eine der berühmtesten Supernahrungen gerade, aber ich fand Leinsamen besser.

Chia-Samen müssen zunächst aus Südamerika eingeführt werden, während Leinsamen in Europa einheimisch sind. Beide sind in ihren Inhaltsstoffen etwa gleich, so dass es keinen Anlass gibt, warum Chia-Samen besser sein sollten als Flachs. Die Vermarktung hinter chia Samen ist sehr gut und das ist mir ein Stachel im Magen. Chia-Samen mögen das Kraftfutter der Maya-Krieger gewesen sein - damit sie besser vermarktet werden können.

Leinsaat ist ein ebenso gutes Kraftfutter und muss nicht um die Hälfte der Erde versandt werden. Das kostet nur einen kleinen Teil der Chipssamen. Zusammenfassend kann ich sagen, dass Leinsamen besser sind als Chia- und Flohsaatgut, da sie nicht nur wesentlich billiger sind, sondern auch nicht eingeführt werden müssen. Folgende Rezepturen haben sich im Lauf der Jahre bestens bewiesen und machen die Saat zu einem ständigen Wegbegleiter im täglichen Leben.

Sie können sie natürlich auch in reichlich frischem Trinkwasser quellen und dazwischen getrunken werden (siehe dazu auch die folgenden Rezepte): Die Teigmasse 5 Min. ziehen und dann auf ein mit Papier ausgelegtes Blech auflegen. Gut abkühlen vor dem Konsum zulassen. Wer gesünder wohnen oder Gewicht verlieren will, ist gut beraten, allmählich Getreideerzeugnisse im täglichen Gebrauch durch gesündere Varianten wie Leinsamen, Eier und Früchte zu substituieren.

So gesehen haben Sie heute das Allerwichtigste über Leinsamen gelernt. Die Leinsamen sind in keiner Weise schlechter als die Chinasamen und sind auch gut zu gebrauchen. Diese sind wesentlich billiger und ökologischer als Chia-Saatgut und können auch zum Abmagern verwendet werden. Das Saatgut glänzt durch seinen erhöhten Anteil an Eiweiß, Omega-3-Fettsäuren und Diätfaser.

Täglicher Verbrauch ist daher wie täglicher Frühlingsputz. Dazu gibt es mit Low-Carb-Brot, Low-Carb-Müsli und einem Low-Carb-Frühstücksbrei drei gute Rezepturen, mit denen man sich mit den kleinen Kernen in der KÃ?che ein wenig abregen kann. Ohne Kohlehydrate isst - ist das überhaupt möglich?

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