Leinsamen Obstipation

Verstopfung durch Leinsamen

Leinsamen ist als pflanzliches Mittel gegen Verstopfung bekannt. In Wuppertal ist Leinsamen die Behandlung von Verstopfung. größerer Mengen gemahlener Körner, z.B. Leinsamen, sind in der Regel nicht erforderlich.

Verstopfung ist eine der häufigsten.

Verdauungstraining: Durch gezieltes Trainieren Verstopfungen verhindern

Wie Sie Ihren Magen gesund halten und Verstopfungen verhindern können, erfahren Sie hier. Obstipation tritt auf, wenn der Darmtrakt weniger häufig ist als alle 3 Tage und/oder der Hocker schwer ist und die Exkretion sehr aufwendig ist. Verstopfungen treten bei den meisten von Fällen aufgrund einer Mischung aus ballaststoffarmer und ballaststoffarmer Ernährung, zu wenig auf.

Diverse Darmerkrankungen, Eingriffe und eine Vielzahl von Medikamenten können auch Verstopfungen verursachen führen Mit zunehmendem Lebensalter nimmt die Anzahl der Verstopfungspatienten zu. Etwa dreimal sind unter häufiger als unter Männer zu finden. 10 bis 20% der Gesamtbevölkerung sind chronisch verstopft. Wenn es keine organischen Erkrankungen gibt, kann die Obstipation in der Regel durch eine Änderung des Lebensstils und der Ernährungsgewohnheiten erreicht werden: bekämpfen

"Fastfood " Trink ein Gläschen Wasser, Fruchtsaft, Gemüsesaft, Butter- oder Teemilch vor Frühstück und zu jeder Essen. Trink zwischen 2-3 Litern Flüssigkeit pro Tag (Kaffee, schwarzer Tee, alkoholisches Getränk und Süssgetränke einschränken). Auch das Vermeiden von Stress ist ein wichtiges Thema. Der Stuhl drängt nicht unterdrücken (fördert Verstopfung) und zeitlich hinreichend unter für den Darmverlauf planen.

Abführmittel kann im Augenblick zwar weiterhelfen, ist aber nicht zu raten, da sie mittel- bis langfristig wieder zu einer Blockade von führen führen können, sowie zu Kaliumverlusten; sie sollten auf keinen Fall wie bei länger als 2-wöchiger Konsum einzunehmen sein. Fenchel-Tee ist gut gegen Verstopfungen. Weizenkleie, Weizenmehl oder Leinsamen (2-3 Esslöffel in einem Jogurt verrührt) können ebenso hilfreich sein.

Vorsicht: Viel Flüssigkeit zusätzlich konsumieren, sonst "kleben" die Schwellstoffe zusammen und "verschließen" den Darmschnitt. Bei genügend Flüssigkeit schwellen sie jedoch an, der Darmtrakt füllt selbst und der Darmreflex natürliche wird ausgelöst. Wenn keine Krankheit vorhanden ist, kann eine Obstipation in der Regel durch körperliche Bewegungen, einen geeigneten Ernährungsplan und eine ausreichend große Menge an Nahrungsmitteln entfernt werden Flüssigkeitsaufnahme

Besteht die Obstipation trotz dieser Maßnahmen oder wechselt sie sich mit Diarrhö ab, sollten Sie jedoch einen Facharzt konsultieren, um andere mögliche Gründe auszuschließen abzuklären und schwere Krankheit.

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