Leinsamen östrogene Wirkung

Östrogene Wirkung von Leinsamen

Östrogene Substanzen spielen trotz ihrer schwächeren Wirkung eine wichtige Rolle. Lignane in Leinsamen haben eine östrogenähnliche Wirkung. Dennoch sind die genauen Werte für ihre Wirkung noch nicht sicher ermittelt. Der Leinsamen ist seit langem für seine östrogenähnliche Wirkung bekannt, er unterstützt das körpereigene Hormonsystem. sind sekundäre Pflanzenstoffe mit östrogenähnlicher Wirkung.

und Sojaerzeugnisse zu essen.

Falls Sie solche Änderungen in sich selbst bemerken, ist es ratsam, einen Doktor zu konsultieren und nicht allein zu sein. Holen Sie sich eine detaillierte Erklärung, ob Sie einen Defekt oder zu viel Oestrogen haben und wie Sie darauf reagieren sollen. Im Falle eines vorhandenen Mangels kann Estrogen auch mit Spezialnahrung zugesetzt werden.

Dies stellt die Östrogenproduktion in Ihrem Organismus aufrechterhalten. Allerdings gibt es bestimmte Nahrungsmittel, die einen besonders großen Gehalt an Phytoestrogenen haben. Sie versorgen den Organismus mit Genin, das den Östrogengehalt beeinflusst. Wenn Sie mehr Sojabohnen in Ihre Diät aufnehmen möchten, kann dies durch die folgenden Nahrungsmittel erreicht werden:

Untersuchungen haben ergeben, dass die Frau, die mehr als 2 Kaffeetassen pro Tag trinkt, einen erhöhten Östrogengehalt hat. Phytoöstrogene sind Substanzen in der Pflanze, die die Östrogenfunktion im Organismus nachahmen. Zu viel Phytoöstrogene können zu Störungen der Entwicklung und Infertilität beitragen. Die folgenden Nahrungsmittel beinhalten viel Phytoöstrogen: Soja, Soja, Erbse, Cranberries, Pflaumen, Vollkorn-Produkte, Leinsamen, Kerne, Broccoli und Blumenkohl.

Leinsamen haben, wie bereits gesagt, einen großen Phytoöstrogenanteil! Auch Leinsamen sind an Omega-3 Fettsäuren angereichert und daher für die Bekämpfung von Herzerkrankungen, Schlaganfällen und Zuckerkrankheit von Bedeutung. Leinsamen im Müesli, im Smoothieshake oder als Belag auf dem Brett. Wie gesagt, auch in " Sex and the City " hatte sie viel Humus.

Leinsaat

Als Folge der Hormonveränderung können unterschiedliche Krankheitsbilder auftauchen. Häufigste Anzeichen sind wahrscheinlich Wallungen. Aber auch andere Begleiterscheinungen können die Menopause begleiten. Leinsamen kann zur Linderung von Wechseljahrsbeschwerden verwendet werden. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie Leinsamen die Krankheitssymptome während des Hormonwechsels mildern kann. Leinsamen-Effekt Menopause - Welche Wirkung hat Leinsamen auf Wechseljahrsbeschwerden?

Der Leinsamen enthält einen Lignan. Pflanzliche Substanzen nehmen keine Nährstoffe auf, sondern haben die Fähigkeit, medikamentöse Effekte zu erreichen. Deshalb beschäftigt sich die konventionelle Medizin nun auch mit der Wirkung von Leinsamen. Die in Leinsamen enthaltene Lignan ist für die Therapie von Wechseljahrsbeschwerden nützlich, da sie ein Pflanzenhormon ist.

Insbesondere können pflanzliche Pflanzenhormone eine regulierende Wirkung auf den Estrogenhaushalt haben. Erstens, sie verhindern Hormon-Rezeptoren, wenn der Organismus zu viel Oestrogen ausgibt. Andererseits sind sie in der Lage, Östrogendefizite aufzufangen. Diese beiden Eigenschaften von lignan werden in den folgenden beiden Abschnitten näher erläutert, da die Effekte in der fernöstlichen Heilkunde zur Therapie von Beschwerden aufgrund von Wechseljahrsbeschwerden ausgenutzt werden.

Wechseljahrsbeschwerden entstehen oft durch einen Estrogenmangel. Zu den typischen Zeichen eines Östrogenmangels gehören vaginale Trockenheit, Irritabilität, Herzrasen, Trockenheit der trockenen Kopfhaut und Haarausfall. Früher haben wir geschildert, dass in Leinsamen enthaltene Lingnane eine regulierende Wirkung auf den hormonellen Ausgleich haben können. Pflanzenhormone sind dafür bekannt, den Estrogenmangel auszugleichen und so die erwähnten Beschwerden zu lindern.

Während der Menopause muss nicht unbedingt ein Estrogenmangel auftreten, aber es kann auch ein Übermaß auftreten. Ähnlich wie bei Estrogenmangel können Gereiztheit, Kopfweh und Trockenheit der Schleimhaut auftreten. Beanstandungen wie Gemütsschwankungen, Gewichtzuwachs und ein Mangel an Libido können auch von einem Übermaß an Estrogen begleitet werden. Hier können auch die Braunkohlen einen günstigen Einfluß haben.

Diese können die Hormon-Rezeptoren inhibieren und so einem Östrogenüberschuß gegensteuern. Leinsamen in Tablettenform eignet sich daher besonders für die Frau in der Menopause, die unter diesen Krankheitsbildern leidet. Indem sie den Östrogenhaushalt regulieren, können die aus dem Saatgut stammenden lignanen die Symptome mildern. Leinsamenkapseln - Wo kann man Leinsamen erstehen?

Leinsamenkapseln können Sie in Online-Shops, Drogeriemärkten und in der Apotheke einkaufen. Bei Wechseljahrsbeschwerden kann es sinnvoll sein, ein Kombinationsprodukt zu verwenden, das unterschiedliche aktive Substanzen enthält, die in die gleiche Wirkrichtung arbeiten und die Wechseljahrsbeschwerden mildern. Zu den beliebten Inhaltsstoffen zur Behandlung dieser Erkrankungen gehören unter anderem Grenadine, Rhabarber, Yamswurzel, Klee und Frauenmanteln.

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