Leinsamen Pflanze

Leinöl-Pflanze

Die Samenleine ist nur als Kulturpflanze bekannt. Leinsamen kann zur Herstellung von Leinöl verwendet werden. Im 19. Jahrhundert galten die Fasern der Pflanze als wichtigster Textilrohstoff, ihre Samen (Leinöl und Leinsaat) und wegen ihrer Fasern (Lein). Die Hyazinthen auf der Fensterbank, Bantammais und Leinsamen vom Balkon und dem Garten werden zu Plant Ark Noah.

Anbau, Ernte und Vermehrung von Leinsamen im Gemüsegarten

Ich hatte vor einiger Zeit die Vorstellung, einige der von mir erworbenen Leinsamen zu säen. Ein Teil der Kerne habe ich auf feuchten Boden gelegt, gepresst und sehnsüchtig darauf gewartet, ob etwas passieren würde. Nun, zwei weitere Woche später scheint die Saat aufgestiegen zu sein. Der Keimungsgrad beträgt fast 100-prozentig, obwohl der gekaufte Leinsamen etwas länger war.

Leinsamen, auch Leinsamen oder Leinsamen oder Leinsamen oder Leinsamen oder Leinsamen oder Leinsamen oder Leinsamen oder Leinsamen oder Leinsamen oder Leinsamen oder Leinsamen. In der Blütezeit entstehen runde Samenkapseln, die bis zu zehn Kerne ausmachen. Leinsamen wird nicht nur als Futtermittel genutzt, sondern kann auch für uns Menschen gesundheitsfördernd sein. Der Leinsamen sollte jedoch möglichst wenig genutzt werden, da sich in den Kernen Cyanwasserstoff ausbildet.

Der Blausäuregehalt von zerkleinertem Leinsamen ist größer als in den Sämereien. Daher ist es empfehlenswert, die gemahlenen Kerne zu kochen. Leinsamen kann nicht nur in Gebäck verwendet werden, sondern auch zubereitet werden. Leinen ist eine sehr pflegende Pflanze, die keine allzu großen Anforderungen an den Nährboden stellen. Allerdings sollten die Anlagen nicht zu nass sein.

Dies bedeutet nicht, dass die Pflanze lange trocknen sollte. Die Flachsbewässerung sollte regelmässig erfolgen, aber das überflüssige Abwasser sollte gut abfließen.

Es ist in vielen Sorten zu finden und bietet Leinsamen, Leinöl und Leinsamenfasern an. Die Ausbeute an Leinsamen und Leinsamenfasern ist jedoch aufgrund der Klimabedingungen sehr hoch abhängig Die Gattungsbezeichnung ist eine Direktübersetzung von lateinisch âlinumâ (= Leinsamen, Flachs), wobei das Wort âusitatusâ (= meist gebräuchlich), gewonnen aus lateinisch âusususâ (= verwenden, profitieren), den höchsten Vorzug dieser Pflanze klar macht.

Aus den Früchten wird eine 10-fächrigen, mit einem braunen Kern in jedem Abteil. Es werden die gereiften, hell- bis rotbraunen Kerne (Leinsamen - Lini-Samen) eingesetzt. Leinsaat enthält Schleim in der Samenhülle, im Endosperma Fettöl mit einem höheren Gehalt an mehrmals ungesättigten Fettsäuren. Das Qualität von Leinsamen (Leinsamen) ist in der Pharmakopöe Europäischen (Ph. Eur.) aufgeführt.

Der HMPC hat die interne Verwendung von Leinsamen bei chronischen Verstopfungen oder für als "gut etablierte Anwendung" bei geringer Leerlaufmenge mit weiche Stuhlgang aufgenommen. Schleimpräparate aus Leinsamen wurden von HMPC als traditionelle pflanzliche Medikamente klassifiziert (siehe auch âtraditionelle Anwendungâ). Der Leinsamenschleim wurde vom HMPC als traditionelle pflanzliche Medizin klassifiziert (§ 39a AMG).

Ausgehend von langjähriger Erfahrungen mit Leinschleim für kann die Linderung von leichten Magen-Darmbeschwerden ausgenutzt werden. Leinsaat wird traditionellerweise verwendet, um Darmträgheit zu verhindern (traditionelle Verwendung nach § 109a). Im Falle einer Obstipation nehmen Sie 2 bis 3 mal täglich 1 Esslöffel (10 bis 15 g) unzerquetschten oder zerquetschten Leinsamen mit viel Flüssigkeit (!). Leinsamen können auch in lauwarmem Nass vorquellen.

Während der Leinsamen-Therapie muss in jedem Fall reichlich vorhanden sein gewährleistet Während Um den Schleim vorzubereiten, lassen Sie 5 bis 10 Gramm Leinsamen mit Kaltwasser für 20 bis 30 Minuten einwirken. Für die äuà Applikation als Briefumschlag, 30 bis 50 Gramm Leinsamen werden zu einer feuchten, heißen Maische aufbereitet.

Wird eine Darmverschluss (Ileus) vermutet, zu erkennen an schweren Bauchschmerzen mit Übelkeit und Brechreiz, Verengungen der Speiseröhre und im Magen-Darm-Trakt, sowie akuten Darmkrankheiten und Krankheiten der Speiseröhre und des Mageneintritts, darf Leinsamen nicht verzehrt werden. Der Einsatz bei Kinder unter 12 Jahren wird aus Mangel an Erfahrungen nicht angeraten.

Leinsaat sollte bis zu 1 Std. vor oder nach der Anwendung anderer Medikamente genommen werden, da sonst die Zufuhr anderer Medikamente aus dem Magen-Darm-Trakt verzögert werden kann.

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