Leinsamen Wechseljahre Dosierung

Dosierung von Leinsamen in den Wechseljahren

Die Menopause mit Leinsamen, zu hoher Östrogenspiegel beim Mann. Deshalb wird eine frühzeitige Einnahme von Leinsamen empfohlen. Es ist unbestritten, dass Leinsamen für eine gleichmäßige Verdauung sorgen. Und Frauen, die sehr niedrige Dosen synthetischer Hormone wollen oder ablehnen. Leinsamen kann daher helfen, Wechseljahresbeschwerden zu lindern.

Folie: Was tun bei Wechseljahrsbeschwerden?

Prof. Gerhard untersuchte in ihrem Referat die Einsatzmöglichkeiten der Pflanzenheilkunde. Abhängig von deren Produktion und Güte können Sie in den Menopausen zwischen verschiedenen pflanzlichen Produkten wählen: Manche Gewächse beinhalten kostbare Phytoöstrogene, d.h. Pflanzeninhaltsstoffe, die im weiblichen Organismus eine östrogenähnliche Wirkung haben: Übermäßiges Wachsen der Schleimhaut der Gebärmutter ("endometriale Proliferation").

Vor jeder Verwendung geeigneter Pflanzenarzneimittel muss daher ein angemessenes Gesundheitsrisiko bewertet und gegen den potenziellen Vorteil abgewägt werden. Wie wirken pflanzliche Hormone bei Wechseljahrsbeschwerden? In China und Japan haben weniger Brustkrebse, die traditionellerweise mehr als die westlichen Mütter fressen, und die Tendenz zu Hitzewallungen sinkt aufgrund von Soya.

Dies ist jedoch nicht einfach auf die Frau in der heutigen Zeit übertragbar. Waehrend 70% der asiatischen Frau genug Pferde produzieren koennen, sind es nur 25% der westliche Frau. Schließlich erhöht sich durch die Verwendung von Soya auch die Dichte der Knochen bei klimakterischen Beschwerden in der Wirbelsäule. Das trifft besonders auf die Frau mit einem niedrigen BMI und niedriger Kalziumzufuhr zu.

Hier kann sich ein Ausprobieren lohnen. Und dann iss doch noch mehr Soya. Wenn Sie isolierte Isoflavone einnehmen, können Überempfindlichkeit, Verstopfung, Schwellung oder Rötung vorkommen (Updated Business Statement* No. 039/2007 of 3rd 4pril 2007). Wenn der erwünschte Erfolg nicht erreicht wird, gehört man vermutlich zu den 75% der westlich orientierten Frau, denen kein so genanntes Sojabohnenöl helfen kann.

Problematisch bei der Sojaerzeugung ist der weit verbreitetere Sojaanbau, der in den USA bereits 2004 85% erreichte. All dies kann jedoch nur gelingen, wenn genügend Leinsamen eingenommen wird. Zudem ist Leinsamen, wenn bereits schwere Wechseljahrsbeschwerden eingetreten sind, meist nicht mehr auskömmlich.

Deshalb wird eine frühe Aufnahme von Leinsamen angeraten. Allerdings können nach aktuellen Studien nur Agnus castus und Cimicifuga als Arzneimittel gegen Wechseljahrsbeschwerden empfehlen. Brustkrebskranke können auch Cimicifuga-Produkte nehmen, um ihre Wechseljahrsbeschwerden zu lindern. Aufgrund seiner Gelbkörper-Wirkung wird die Verwendung von Agnus castus (Mönchspfeffer) besonders in der Premenopause angeraten.

Auch in dieser Frühphase der Menopause gibt es noch viel Estrogen im Frauenkörper. Dabei kann Agnus casta mit seinem Corpus luteum-Effekt Abhilfe schaffen - der Corpus luteum löst das bedeutende Progesteron aus - während eine weitere Östrogenverabreichung nicht ausreicht. Die Empfehlung von Agnus casta kann ohne Rücksicht auf mögliche frühere Erkrankungen der Patientin erfolgen.

Im Falle von Wallungen empfiehlt Prof. Gerhard Salbeitee, Kälte zu nehmen.

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