Leinsamen wie Einnehmen bei Verstopfung

Einnahme von Leinsamen bei Verstopfung

wenn die Betroffenen regelmäßig Leinsamen einnehmen, können sie bei längerer Einnahme selbst Verstopfung verursachen. Abführmittel Leinsamen sollte man am besten ganz einnehmen. Dasselbe kann nach der Einnahme von Leinsamen passieren. Durch die Schwellwirkung genau das Gegenteil, nämlich Verstopfung.

videofilme: Leinsamen gegen Verstopfung - ein Kochrezept

Leinsaat ist nur für seine positiven Auswirkungen auf die Verstopfung bekannt. Leinsaat benötigt viel Feuchte, um seine Wirksamkeit zu entfalten. Deshalb ist es wichtig. Es muss also gut anschwellen können, damit es funktioniert und toleriert werden kann. Die Schleimbildung, die beim Aufquellen von Leinsamen im Leitungswasser entsteht, ist auch gut für die Schleimhäute.

Zum Beispiel, wenn die Schleimhaut von Schwangeren in den Wechseljahren trocknet, ist die Leinsameneinnahme eine große Sache. Leinsamen kann auch von außen aufgetragen werden. Leinsaat kann ganz oder gemahlen bei Verstopfung sein. Die 100 g Leinsamen haben einen Heizwert von ca. 2000cal. Jeden Morgen einen oder zwei Esslöffel Leinsamen mit etwas Jogurt, Topfen oder Buttermilch mischen.

Die Leinsamen werden nicht zerkleinert. Es ist jedoch notwendig, unmittelbar danach zwei Glas stille Getränke zu sich zu nehmen, damit der Leinsamen aufquellen kann. Hier ist das Essen sehr wertvoll, damit sich das Ganze nicht im Magen ablagert. Leinsaat schwillt in Kombination mit Leitungswasser an und kann so den restlichen Teil im Verdauungstrakt auflösen und auf natürliche Weise nach draußen abführen.

Man kann aber auch Leinsamen benutzen. Ein oder zwei Eßlöffel mit 100 g fettarmen Quark mischen und einen Eßlöffel Leinsamenöl hinzufügen.

Es wird nicht jedes Laxativum empfohlen.

Bei Verstopfung sollte man sich persönlich von einem Pharmazeuten untersuchen lassen. Freiverkäufliche Laxantien arbeiten verlässlich und sind bei gelegentlichem Gebrauch gut zu vertragen. Füllstoffe und Quellstoffe, wie z.B. Leinsamen, Getreidekleie oder Flohkörner, sind für den langfristigen Einsatz in der Eigenmedikation gut einsetzbar. Arnold: "Es ist besser, Leinsamen als Laxans zu verwenden, ohne zu zerkleinern, da die Samenschicht durch die Zerkleinerung beschädigt wird und das fettige Innenleben der Samen verdaulich ist.

Zerkleinerter Leinsamen ist daher sehr kalorienreich." Im Falle einer chronischen Verstopfung empfehlen Pharmazeuten generell von einer Selbstbehandlung ab. Falls freiverkäufliche Laxantien nicht wirksam oder permanent erforderlich sind, sollten Sie sich an einen Facharzt wenden. Auch bei Verstopfung mit Beschwerden wie z. B. Brechreiz, Schüttelfrost oder krampfhaften Magenschmerzen oder wenn sich Verstopfung und Diarrhö wechseln, sollte ein Facharzt konsultiert werden.

Verstopfungen bei Kinder unter 6 Jahren sollten immer von einem Arzt behandelt werden. Verstopfung tritt auf, wenn der Darm weniger häufig als zwei Mal pro Woche bewegt wird. Außerdem haben einige Nahrungsmittel wie z. B. Kakao oder Schwarztee eine füllende Wirkung.

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