Leinsamen Wirkung Pferd

Leinkraut-Effekt-Pferd

Warum Leinsamen an Pferde verfüttern? Leinsamen und seine Produkte wirken sich positiv auf den Verdauungstrakt aus. Leinsamen hat in Kombination mit Kleie eine intestinale reinigende Wirkung. Leinsamen haben eine stärkere Schutzwirkung als andere Schleimdrogen.

Leinsaat für das Pferd - was Sie berücksichtigen sollten

Pferdebesitzer wissen, dass Leinsamen gut für die Zuchttiere ist. Dennoch gibt es auch bei der Fütterung mit Leinsamen viel zu berücksichtigen, denn auch hier ist es wahr, dass viel nicht zwangsläufig viel bringt. als Kraftfutter für die Vierbeiner. Mehr als 40 % der Bestandteile der Leinsamen sind auf den hohen Gehalt an polyungesättigten Omega-3-Fettsäuren zurückzuführen.

Leinsamen enthalten außerdem viel Protein, Fol-, Nikotin- und pantothenische Säure sowie einige B-Vitamine und E. Wie bei uns hat Leinsamen einen positiven Einfluss auf die Pferdeverdauung. Schließlich beträgt der Anteil der Quellsubstanzen im Leinsamen rund 25 Prozent. Rund 5 % davon sind Naturschleimstoffe, die den Magenschleim der Versuchstiere abstützen.

Wenn das Pferd einen aufgeblasenen Magen hat, z.B. weil es zu viel Dreck auf dem Paddock gefressen hat, kann man dies meist rasch wieder mit Leinsamen ausgleichen. Doch auch beim Fellwechsel der Rosse wird der Leinsamen gern verwendet. Der Leinsamen fördert den Fellwechsel und die Lebewesen erhalten ein strahlendes Haarkleid.

Bei uns ist es so wie bei den anderen. Manchmal wird das Aufkochen der Leinsamen angeraten. Wenn der Leinsamen übernachtend anschwillt, können die Tiere den Leinsamen besser aufbereiten. Sie sollten Leinsamen auch am Morgen füttern, damit er nicht über Nacht stark im Bauch liegen bleibt. Bei einem Pferd kann man etwa 70 bis 100 g Leinsamen berechnen.

Nach Angaben des Pferdeexperten Prof. Helmut Meyer sind 100 bis 120 g Leinsamen sicher für ein gesundes Pferd. Das morgendliche Vermischen der geschwollenen Leinsamen mit dem Hafer hat sich als erfolgreich erwiesen. Damit kann der Organismus diese während des Tages, wenn sich die Lebewesen fortbewegen, gut abarbeiten. Du solltest Leinsamen am Abend besser nicht füttern.

Außerdem sollten Sie Leinsamen immer nur vorübergehend einnehmen. Empfohlen auf jeden Falle, wie schon oben erwähnt, während des Haarwechsels oder wenn das Pferd einen aufgeblasenen Bauch aufweist.

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