Leinsamen Zubereitung Verstopfung

Zubereitung von Leinsamen Verstopfung

Hochwertiges Speiseöl, geschwollen, Leinsamen ist ein Segen für den Magen-Darm-Trakt und gemahlen wie. intern Als sanftes Abführmittel bei Verstopfung. Kochrezepte und Tipps zum Verzehr von Leinsamen. Vor dem Verzehr einer Schleimzubereitung aus zerkleinertem Leinsamen.

Vorbereitung und Verwendung

Leinsaat wirkt abführend durch Volumenvergrößerung und die damit einhergehende Aktivierung der Dehnbarkeit. Leinsaat hat sich bei Verstopfung, durch Abführmittel geschädigter Darm, Reizkolon, Entzündung der Darmdivertikel und in Schleimpräparaten bei Magen- und Darmentzündungen, aber auch extern in Wickelform bei lokaler Entzündung durchgesetzt.

Die gold-gelbe Leinsaat sieht besser aus und ist besser als die bräunliche. Die Erwachsenen verzehren 2-3 mal am Tag 1 EL (ca. 10 g) unzerkleinerten Leinsamen zusammen mit der flüssigen (aber nicht mit Milch!). Der Leinsamen darf vor der Anwendung nicht anschwellen. Weder Müesli noch Jogurt sollten dem Leinsamen zugesetzt werden, da dies keine ausreichenden Flüssigkeitszugaben garantieren würde, da Leinsamen im Maßstab 1:10 zugesetzt werden muss. 6 bis 12-jährige Kleinkinder eingenommen werden.

Den Leinsamen abends in reichlich Salzwasser einweichen. Entsprechende Mindermengen werden den Kindern gewährt. Bei der Leinsamentherapie ist auf eine angemessene Flüssigkeitsversorgung von 1,5 bis 2 Litern pro Tag zu achten. Sie sollten auch zwischen einer Halbstunde und einer weiteren vollen Stunde warten, bevor Sie irgendwelche Medikamente einnehmen. Leinsamen entspricht einem Nährstoffgehalt von ca. 1968 kJ (470 kcal), der jedoch nicht beim Verzehr von Leinsamen erzielt wird.

Wichtiger Hinweis zur Verwendung von Leinsamen: Leinsamen dürfen Sie beispielsweise nicht bei drohender oder bestehender Darmverschleimung (Ileus), Verengung der Ösophagus- und Gastrointestinaltrakt, akuten Darmentzündungen und Krankheiten der Ösophagus- und Magensonde mitnehmen. Weil es für die unter 6-Jährigen keine Dosierungsangaben gibt, sollten die unter 6-Jährigen bei Verstopfung keinen Leinsamen mitnehmen.

Es gibt unzureichende Studien über die Verwendung von Leinsamen bei Kinder mit einer Entzündung des Magen-Darm-Traktes. Wird Leinsamen ohne ausreichende Menge an Flüssigkeiten verzehrt, kann er frühzeitig anschwellen und den Hals oder die Ösophagus zusetzen, was zum Erstickungstod führt. Wenn nach der Nahrungsaufnahme Schmerzen in der Brust, Brechreiz, Schluckbeschwerden oder Atembeschwerden auftreten, sollte sofort ein Facharzt aufsucht werden.

Zur internen Verwendung: Im Falle von hartnäckigen Verstopfungen und Stuhlunregelmässigkeiten sowie hartnäckigen Unklarheiten oder neuen Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich ist eine medizinische Untersuchung notwendig. Zur äußerlichen Anwendung: Durch den Verzehr von Leinsamenpräparaten können wie bei allen schleimigen Medikamenten und Lebensmitteln auch andere Medikamente (z.B. Eisen- und Lithiumpräparate) aus dem Magen-Darm-Trakt aufgenommen werden.

Daher sollte ein Zeitraum von einer Halbstunde bis zu einer vollen Stunde vor und nach der Medikamenteneinnahme einhalten werden. Konsultieren Sie daher vor der Verwendung Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten. Insulinabhängige Diabetiker können eine Senkung des Insulinspiegels durch die Zufuhr von Leinsamen erfordern.

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