Leinsamengel haut

Engel-Leinsamenhaut

Die Poren sind kleine Kanäle in unserer Haut, durch die der Körper Talg absondert. Die Leinsamen-Gel spendet Feuchtigkeit, regeneriert das Haar und die Kopfhaut und verleiht Glanz. Pflegeprinzipien, die jede Frau kennen sollte. Das Leinsamen-Gel hat auch eine wohltuende Wirkung auf die sonnenbelastete Haut. Auch ein natürliches Stylingprodukt für lockiges Haar lässt sich leicht aus Leinsamen herstellen.

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In der Bekämpfung von Zellulitis und für ein besseres Aussehen der Haut gibt es jede Stunde ein anderes Präparat. Zusätzlich zur äußerlichen Applikation mit Cremes und Co. gibt es seit langem auch Spezialgetränke gegen Zellulitis. Aber man muss nicht in die Drogerie oder Drogerie gehen, denn mit Leinsamen-Wasser gibt es jetzt eine neue, angebliche Wundertat, die auch ganz natürlich ist.

Flachssamen sind die Kerne der Wohnung, die hauptsächlich aus Backwaren bekannt sind. Nicht nur für die Gesunderhaltung, sondern auch für die Ästhetik sind Leinsaaten die richtigen Waren. Beispielsweise wird Leinsaatwasser als wirksames Mittel gegen Zellulitis im Langzeitgebrauch angesehen. Außerdem wirkt sie als natürlicher Anti-Aging-Wirkstoff, da sie die freien Radikalen eliminiert und somit eine vorzeitige Alterung der Haut verhindert.

WAS HILFT LEINSAMEN WASSER GEGEN ZELLULITIS? Leinwasser ist eine gute Methode, den Einsatz gegen Zellulitis auf natürliche Weise zu fördern. Der regelmäßige Konsum von Leinsaatwasser stimuliert die Collagenproduktion in der Haut. Es reinigt auch und bekämpft eine Flüssigkeitsansammlung, die als eine der Hauptursachen von Zellulitis erachtet wird.

Aufgrund ihres Gehalts an Omega-3-Fettsäuren hat Leinsaat eine positive Wirkung auf die Digestion. Es wird sichergestellt, dass nicht so viele Fettsäuren über den Magen absorbiert werden und eine entzündungshemmende Wirkung haben. Dies fördert die Erneuerung der Zellen und die Gewebeproduktion und damit die Straffung der Haut. Leinsaatwasser hat folgende Gesamteigenschaften: Achtung: Leinwasser wird nicht für Menschen mit Leberbeschwerden oder Nierensteine empfohlen!

Vorbereitung: 1 l kochendes Salzwasser und 3 TL Leinsaat zugeben. Am Morgen 150 ml Leinsamenwasser auf leeren Bauch verzehren, der restliche Teil über den Tag verteil. Beim so genannten Vakuumspaziergang wird ungeliebter Zellulitis mit negativem Druck begegnet.

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Wird die Haut durch eine Diät mit Borretsch- oder Leinöl verschönert? Das hat die Naturwissenschaftlerin Silke De Spirt an der Uni Düsseldorf in einer Untersuchung untersucht. Es nahmen 45 Personen teil, die unter einer trockenen Haut litten: 15 Personen verschluckten 12 Monate lang täglich 2,2 g Leinöl in weichen Gelatinekapseln. Die Folge: Die Haut wurde spürbar schön und gepflegt.

Unter anderem wurden Rauheit und Skalierung ermittelt. Vor allem in der Leinsamen-Gruppe gingen beide Zahlen um mehr als 30 Prozentpunkte zurück. Diese Wirkung ist signifikant, denn "eine gesteigerte Rauheit und Schuppung ist typisch für die Trockenheit der Haut", sagt Silke De Spirt. Die Hautfeuchte und damit die Sperrfunktion der Haut hat sich ebenfalls verbessert: in der Leinsamen-Gruppe um knapp 40 und in der Borretschsamen-Gruppe um knapp 20 Prozentpunkte.

Nach 12 Schwangerschaftswochen wurde auch die Knittertiefe der Haut gemessen: Der Grund: Die Faltenbildung hat etwas mit der Menge an Kollagen in der Haut zu tun, die nicht von den Inhaltsstoffen der Fette abhängt. Ein spezieller Versuch wurde auch durchgeführt, um herauszufinden, wie sich die Neigung der Haut zu Entzündungen während der 12 Schwangerschaftswochen ausprägte: mit verblüffenden Ergebnissen:

Bei den Leinsamen war die Zahl nahezu halbiert, bei den Borretschsamenölen war der Entzündungsrückgang mit -35% etwas weniger ausgeprägt. Vor allem Leinöl enthält viel hautverträgliche Alpha-Linolensäure. Daß es die Zutaten der Olivenöle sind, die für die Wirksamkeit sorgen, wurde auch beim Test mit einem anderen öl deutlich: Silke de Spirt hat hier Safloröl ins Rennen geschick.

Das Ergebnis war moderat: Die Hautfeuchte stieg nur um 13% an, Rauheit und Schuppenbildung nahmen nur um 10% bzw. 14% ab. Der für die Gesundheit der Haut entscheidende Faktor, die Neigung zu Entzündungen, ging nur um sieben Prozentpunkte zurück. Schlussfolgerung: Wenn Sie unter einer trockenen Haut leiden, sollten Sie nicht nur Cremes trauen, sondern auch Leinsamen- oder Borretschöl in der kühlen KÃ?che benutzen oder jeden Morgen und Abend einen Esslöffel einnehmen.

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