Leinsamenkerne

Flachssamen

Zubereitung: Samen, Leinsamen, Samen und Nüsse, Öle (z.B. Leinöl), Naturjoghurt, Quark, Buttermilch. Mit Mango und Erdbeeren, Mango-Chili-Dressing und Leinsamen-Crunch. Leinsamen, Samen, Flocken sorgen für Abwechslung.

Die Mischung enthält neben Kürbiskernen auch Leinsamen, die sich positiv auf unser Verdauungssystem auswirken. Das Meerschweinchen bitte durch ungeschälte ganze Sonnenblumenkerne oder ganze Leinsamen mit Fettsäuren versorgen.

Leinsaat 350 Gramm+Erlebnis

Wichtiger Hinweis (obligatorisch): Leinsaat, Getreide. Interne Verwendung bei Verstopfung, durch Abführmittel geschädigter Darm, Reizkolon, Entzündung der Darmdivertikel; in Gestalt eines Schleimpräparates zur Behandlung der Magenschleimhäute und des Darms. Äußere Verwendung in Wickelform bei lokaler Hautentzündung. Diese Medizin ist ohne Rezept verfügbar. Zur Erzielung des optimalen Behandlungserfolges muss dieses Medikament jedoch wie verordnet eingenommen werden.

Bitten Sie Ihren Pharmazeuten um weitere Auskünfte. Falls Sie eine Nebenwirkung feststellen, konsultieren Sie Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten. Gleiches trifft auf die in diesem Merkblatt nicht aufgeführten unerwünschten Wirkungen zu.

WOFÜR WAS IST DIESES MEDIKAMENT UND WOFÜR WIRD ES VERWENDET? VOR DER EINNAHME DIESES MEDIKAMENTS? WAS MUSS DAS RICHTIGKEITSMITTEL VERWENDET WERDEN? MIT WELCHEN NEBENWIRKUNGEN? WAS MUSS GESCHÄFTSBEDINGT WERDEN? WAS IST DIESES MEDIZIN UND WOFÜR WIRD ES VERWENDET? Leinsaat ist ein Kräuterquellmittel zur Regulierung des Stuhls, ein Kräuterheilmittel bei Verdauungsproblemen und ein Kräuterheilmittel zur äußeren Wundheilung.

Interne Verwendung bei Verstopfung, durch Abführmittel geschädigter Darm, Reizkolon, Entzündung der Darmdivertikel; in Gestalt eines Schleimpräparates zur Behandlung der Magenschleimhäute und des Darms. Äußere Verwendung in Wickelform bei lokaler Hautentzündung. Zur internen Verwendung: Zur äußerlichen Anwendung: Ist der Wundrand sehr rot, sind weinende oder eitrige Verletzungen vorhanden, sollte ein Facharzt aufsuchen.

WAS MUSS MAN VOR DER ANWENDUNG DIESES MEDIKAMENTS WISSEN? Das Medikament darf nicht verwendet werden: bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Leinsaat, bei Darmobstruktion (Ileus), bei Verengung der Ösophagus- oder Gastrointestinaltrakt, bei akuten Darmentzündungen, bei Ösophagus- oder Mageneintrittserkrankungen, im Falle von Stuhlgang nach einer nicht ärztlich diagnostizierten abführenden, Rektalblutung, Obstipation bei Kinder unter 6 Jahren, Entzündung des Magen-Darm-Traktes bei Minderjährigen.

Bei einer Verschlimmerung der in Kap. 1 genannten Symptome ist besonders vorsichtig vorzugehen. Erkundigen Sie sich in diesem Falle bei Ihrem Hausarzt oder Pharmazeuten. Wird das Medikament ohne ausreichende Menge an Flüssigkeiten genommen, kann es zu einer vorzeitigen Schwellung kommen, die den Hals oder die Speiseröhre verstopft und zum Ersticken anregt.

Wenn nach der Nahrungsaufnahme Schmerzen in der Brust, Brechreiz, Schluckbeschwerden oder Atembeschwerden auftreten, sollte sofort ein Facharzt aufsucht werden. Der Einsatz bei bedürftigen und alten Menschen sollte überwacht werden. Kleinkinder: Da es für Kleinkinder unter 6 Jahren keine Dosierungsinformationen gibt, sollten Kleinkinder unter 6 Jahren bei Obstipation keine Leinsaat mitnehmen.

Es gibt unzureichende Studien über die Verwendung dieses Medikaments zur Entzündung des Magen-Darm-Traktes bei Patienten mit einer Erkrankung. Wenn dieses Medikament zusammen mit anderen Medikamenten verwendet wird: Wenn Sie andere Medikamente verwenden, auch wenn sie nicht verschreibungspflichtig sind, teilen Sie dies mit. Schwellstoffe und Medikamente gegen Durchfälle, die die natürlichen Bewegungen des Darms behindern (z.B. Opium-Tinktur, Loperamid-Hydrochlorid, Diphenoxylat, Diphenoxin) dürfen nicht parallel eingenommen werden, da es zu Darmverschlüssen kommen kann.

Diese Informationen können auch für kürzlich verwendete Medikamente zutreffen. Trächtigkeit und Laktation: Für den Einsatz von Leinsaat während der Trächtigkeit und Laktation gibt es keine ausreichende Studie. Konsultieren Sie daher Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten, bevor Sie während der Trächtigkeit und Laktation Leinsaat verwenden. WIE WIRD DIESES MEDIKAMENT ANGEWENDET?

Verwenden Sie Leinsaat immer exakt wie in diesem Prospekt beschrieben. Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, konsultieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Wenn nicht anders verschrieben, nehmen Sie bei Verstopfungen 2 bis 3 mal pro Tag 1 EL (ca. 10 g) unzerquetschten Leinsaat mit genügend Wasser (mindestens 150 ml) ein.

Leinsaat sollte nicht direkt vor dem Bett genommen werden. Für die Entzündung des Magen-Darm-Traktes nehmen Sie 2 bis 3 mal pro Tag einen aus 1 EL vollständig oder ungezerkleinertem Leinsaatgut und 150 ml flüssiger Nahrung zubereiteten Mucus. Bei der Leinsamentherapie ist auf eine angemessene Flüssigkeitsversorgung von 1,5 bis 2 Litern pro Tag zu achten.

Wenn nicht anders vorgeschrieben, werden 30 - 50 Gramm Leinmehl zur äußerlichen Applikation verwendet, um einen feuchten, heißen Brei herzustellen. Anwendungsdauer: Für akute Symptome, die mehr als 1 Wochen anhalten oder sich regelmäßig wiederholen, wird eine Konsultation mit einem Facharzt empfehlen. Obstipation: Wenn die Obstipation nicht innerhalb von 3 Tagen gelöst ist, sollte ein Doktor konsultiert werden.

Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirksamkeit von Leinsaat zu groß oder zu gering ist, wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren Hausarzt oder Ihre Apotheke. Falls Sie eine grössere Dosierung des Medikaments eingenommen haben, als Sie sollten und Symptome (z.B. Bauchschmerzen, Flatulenz und Verstopfung des Darms durch unzureichende Flüssigkeitszufuhr) aufgrund der erhöhten Dosierung auftreten, informieren Sie den behandelnden Arzt. In diesem Fall wenden Sie sich an ihn.

Die unter den genannten Begleiterscheinungen können erhöht werden. WELCHE NACHWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? Leinsaat kann wie alle Medikamente unerwünschte Wirkungen haben, muss aber nicht bei jedem auftauchen. Die Häufigkeit der unerwünschten Wirkungen basiert auf den folgenden Kategorien: Die Häufigkeit der unerwünschten Wirkungen basiert auf den folgenden Kategorien: Eventuelle Nebenwirkungen:

Verwenden Sie Leinsaat nicht weiter, wenn Sie überempfindliche Reaktionen haben und konsultieren Sie Ihren Hausarzt. Benachrichtigung über Nebenwirkungen: Falls Sie eine Nebenwirkung feststellen, fragen Sie Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten. Gleiches trifft auf die in diesem Merkblatt nicht aufgeführten unerwünschten Wirkungen zu. Außerdem können Sie bei der Bundesanstalt für Arzneimittelwesen und Medizintechnik, Abt. Pharmacovigilanz, Abteilung Gesundheit, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm. de, nachfragen.

Durch die Meldung von unerwünschten Wirkungen können Sie helfen, mehr über die Unbedenklichkeit dieses Medikaments zu erfahren. WIE SOLLTE DIESES MEDIKAMENT AUFBEWAHRT WERDEN? Außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Nach dem auf dem Karton angegeben Verfallsdatum dürfen Sie das Medikament nicht mehr einnehmen. Inhalt: 100 Gramm des Medikaments beinhalten den Wirkstoff: 100 Gramm Leinöl.

Aussehen und Packungsinhalt: Leinsaat ist in folgenden Packungsgrößen erhältlich: 350 Gramm Getreide im Karton. Anmerkung: 100 Gramm Leinsaat entspricht einem Nährstoffgehalt von ca. 1968 kJ (470 kcal), der jedoch nicht beim Verzehr von ungezerkleinertem Leinsaatgut auftritt. Für Gefahren und Begleiterscheinungen bitte die Beipackzettel beachten und Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten aufsuchen.

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