Leinsamentee

Leintee

Leinsamentee hilft bei leichten Beschwerden. Der Leinsamen wird üblicherweise für die Rauhigkeit verwendet. Der goldgelbe Leinsamen sieht besser aus und ist besser als der bräunliche. Der Leinsamentee wird traditionell bei Verdauungsproblemen und Heiserkeit getrunken. Auch die Volksmedizin empfiehlt Leinsamentee bei Blasenentzündungen, aber seine Wirksamkeit ist nicht nachgewiesen.

Leinsamen gegen Magenverbrennungen

Leinsamen (Lini-Samen) sind bekannt dafür, bei Verstopfung genommen zu werden. Damit sie ihre Funktion im Verdauungstrakt erfüllen können, nämlich Schleim zu entwickeln, müssen sie mit viel Flüssigkeit getrunken werden. Diese Schleimstoffe "ölen" den Verdauungstrakt, und er flutet wieder besser. Auch bei Sodbrennen können die Schleimstoffe nützlich sein, da sie wie ein Schutzfilm auf der Magenschleimhaut liegen und bei längerem Gebrauch auch heilend wirken.

Produktion "Leinsamentee": Drei Esslöffel Leinsamen (d.h. nicht gemahlen) werden in ein großes Glas Wasser gegeben. Füllen Sie es mit warmem Wasser auf und stellen Sie es an einen warmen Platz (z.B. über der Heizung). Einige der Leinsamen bleiben auf dem Grund, ein anderer Teil lagert sich auf der Wasseroberfläche ab. Im Laufe der Zeit werden die oberen Leinsamen aufgenommen und sinken ab.

Der Leinsamen setzt seinen Schleim frei, was das Wasser langsam milchig erscheinen lässt. Der Wasserstand sollte 4-6 Stunden betragen. Morgens auf nüchternen Bauch, am Abend vor dem Schlafengehen trinken wir die Flüssigkeit nur langsam und schluckweise. Dann werden die Leinsamen weggekippt, in diesem Fall geht es nur um das Wasser mit den Schleimstoffen.

Wem die Ausdauer fehlt, der sollte lieber bei den chemischen Präparaten bleiben.

Verstand

Eine scharfe, brennende Qual, die vom Bauch bis zum Nacken steigt: Punk-Bandsänger Benjamin M. ist immer in Bewegung und ernährt sich hauptsächlich von Fastfood - magenfeindlich. Der Oesophagus ist ein Muskeltubus, der Lebensmittel in den Bauch abtransportiert. Das Magenschleimhautgewebe bewahrt den Bauch vor der SÃ?ure. Passiert die Maische jedoch den obersten Magenschließmuskel zurück in die Ösophagus, befällt die Magensaft die ungeschützte Scheidenwand.

Langfristig wird die Ösophagus durch die Säuren beschädigt. Die Ursache für Magenverbrennungen ist oft, dass der Bauch zu viel Sauerstoff erzeugt oder sich zu lange ausleert. Eine weitere Ursache für den Reflux von Magensaft ist oft eine Schließmuskelschwäche. In der Magengegend ist Magensaft gut, sein geringer pH-Wert zwischen 1 und 4 fördert die Verdauung und vernichtet Schadstoffe.

Besonders säuregeschützt ist der Bauch (1). Der gelegentliche Reflux von gastrischem Saft in die Ösophagus während des Tages ist tatsächlich ganz gewöhnlich. Beim Reflux wird die Konzentration an saurem Magensaftsaft, der in die Ösophagus steigt, permanent erhöht (2). In der Regel schließen die Muskel nach jedem Verschlucken die Magenöffnung - das funktioniert bei dieser Erkrankung nicht, so dass die Magensäuren vor allem beim Hinlegen oder Beugen in die Ösophagus gelangen (3).

Kommt die Chlorwasserstoffsäure aus dem Magensaftsaft über einen langen Zeitabschnitt mit der Ösophagusschleimhaut in Berührung, wird die Ösophagusschleimhaut beschädigt. Die Ösophagus sitzt in der Nähe des Herzens, so dass man oft denkt, dass hier der Leidensweg eintritt. Gibt es jedoch während der Untersuchung keine Anzeichen dafür, dann sollte man an den Bauchdenkendenken.

Einige Menschen haben kaum Magenverbrennungen, aber sie haben morgens leichten Reizhusten oder heiser werdende Haut oder müssen sich sehr oft den Hals waschen.

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