Low Fat Diät

Fettarme Ernährung

Bei der fettarmen Ernährung handelt es sich um eine gesunde Ernährung, bei der der Fettgehalt reduziert wird und mehr ballaststoffreiche Kohlenhydrate verzehrt werden sollen. Niedriger Carb vs. Low Fat - jetzt ist es wissenschaftlich erwiesen, wie man besser abnehmen kann - mit überraschenden Ergebnissen. Lesen Sie hier mehr darüber und finden Sie geeignete fettarme Diätpläne. Der Low Fat Diäten basiert auf der Erkenntnis, dass eine erhöhte Fettzufuhr eine der Hauptursachen für Übergewicht ist.

Bei der fettarmen Ernährung werden die schlechten Fette reduziert und die guten Fette maßvoll verzehrt.

Fettarme Ernährung ebenso gut wie kohlenhydratarme Ernährung

Derjenige der abnehmen möchte, hat schon bei der Selektion der Diät die Agonie der Wahl. 2. Entscheidet das Gen über die richtige Diät? Die fettarme Diät schränkt den Konsum von fetten Nahrungsmitteln wie Milchprodukte, Wurstwaren und Kakao ein. Kohlehydrate werden im Organismus in Glukose umgesetzt und der Zuckerspiegel im Blut erhöht. Als Gegenmaßnahme gibt der Organismus Insulin ab, das den Kristallzucker in die Zelle transportiert.

Bei vielen Kohlenhydraten kommt es zu einer hohen Insulinfreisetzung und damit zu einem schnellen Abfall des Blutzuckers, der wiederum ein Gefühl des Hungers aufkommt. Damit dies nicht passiert, sollten in der kohlenhydratarmen Ernährung weniger und vor allem qualitativ hochstehende Kohlehydrate verzehrt werden - zum Beispiel aus Roggenbrot. Sie werden im Organismus langsam aufgebrochen, das Auf und Ab des Blutzuckers und die damit verbundenen Heißhungerattacken sollen so unterdrückt werden.

Nach einmonatiger Anpassung verfolgten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Ernährungsplan ein Jahr lang. Sie erhielten keine feste Höchstmenge an Kalorien - aber sie wurden aufgefordert, sich gesünder und gesünder zu ernähren, d. h. so viel wie möglich Obst und Gemüsesorten und weniger industrielle Nahrungsmittel zu verzehren und für sich selbst zu zubereiten. Die Teilnehmenden wurden regelmäßig zu diesen und anderen Fragen geschult.

Zur Bestimmung des Einflusses von genetischen Einflussfaktoren auf das Ernährungsergebnis wurde vor Studienbeginn ermittelt, welche der drei unterschiedlichen Genvarianten die Probanden hatten. Abschließend wurde mit einem Test auf Glukosetoleranz festgestellt, wie gut der Organismus den Blutzuckerwert regeln kann. Die Teilnehmenden hatten nach einem Jahr durchschnittlich 5,5 kg verloren - in beiden Fraktionen und vollkommen losgelöst von ihrem jeweiligen Genotyp und Insulinstoffwechsel.

Das Reaktionsspektrum auf die Diät war groß: Einige haben bis zu 30 kg abgenommen, andere haben 15 oder 20 kg zugenommen. Man erhofft sich eine Erläuterung für die große Schwankungsbreite der weiteren Untersuchungen in den einzelnen Objekten. "Wir haben einen Stapel von Informationen, die wir für spätere Untersuchungen verwenden können."

Wie komplex das Thema Nahrung ist und wie schwer es ist, daraus Handlungsempfehlungen für einzelne wissenschaftliche Studien zu ziehen, beweist die Untersuchung erneut. Nach einigen Kritikpunkten im vergangenen Jahr hat die DGE ihre zehn Richtlinien für eine gesunde Ernährungsweise umgestellt. Der Vorschlag, fettreduzierte Molkereiprodukte zu favorisieren, wurde aufgehoben.

Der Verein rät heute zu einer generellen Bevorzugung von Pflanzenölen und zur Beachtung von "versteckten Fetten", zum Beispiel in Wurstwaren und Fertigprodukten. Bei kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln rät die DGE, die Vollkorn-Variante vorzuziehen - zum Beispiel Vollkorn-Brot statt Toast.

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