Lyofood

Leyofood

LYOFOOD im Dialog mit dem Kunden So ein Unternehmen ist LYOFOOD. Bei meiner Tour auf dem GR 20 hat mir LYOFOOD trotzdem ein tägliches Hauptspeiseangebot geboten. Sie haben die LYOFOOD 2009 in Köln mitbegründet? LYOFOOD: Im Jahr 2009 wurde ausschließlich die LYOFOOD mit Firmensitz in Köln gegrÃ?ndet.

LYOFOOD's Speisen gibt es seit 1998, zunächst unter der Bezeichnung LYOFOOD und später unter dem Markennamen Lyofood.

Im Jahr 2009 gab es neben der GmbH-Stiftung, die ausschließlich den deutschen Sprachraum bedienen sollte, ein Re-Branding (Einführung der LYOEXPEDITION-Linie). Zurück zur Gründungsidee - unser Anspruch war es, richtige Gerichte zu kreieren und nicht eine Kombination aus vorgefertigten Ingredienzien. Deshalb haben wir uns für die Verwendung hochwertiger Inhaltsstoffe ohne Konservierungs- und Hilfsstoffe entschlossen.

LYOFOOD: LYOFOOD setzt klar auf Genuss. Um dies zu erreichen, haben wir eine auf dem Weltmarkt einmalige Technik geschaffen, bei der die Speisen zunächst mit allen Ingredienzien gegart werden, so wie eine gewöhnliche Speise auch. Auf diese Weise bleibt der ganze Genuss erhalten und das Essen ist köstlich - als ob es gerade eben gerade fertig ist.

LYOFOOD: Wir haben mit unseren Küchenchefs mehrere Jahre zusammengearbeitet. Häufig werden in der Herstellung Inhaltsstoffe aus eigenem Anbau eingesetzt. Das hauseigene Prüflabor prüft die Speisen nach dem Garen und dann wieder nach der Gefriertrocknung. Wenn das in absehbarer Zeit mehr werden soll, wie würden Sie sich für neue Speisen entschieden?

Ist es zum Beispiel wichtig, ob es sich um lokale Inhaltsstoffe handelt? LYOFOOD: Die meisten Pflanzen stammen aus eigenem Anbausektor. Weitere Inhaltsstoffe werden von den Köchinnen und Köchinnen sorgsam ausgesucht. LYOFOOD: Es gibt einige Asiaten in der Entwicklungsphase. Wir benutzen Inhaltsstoffe, die auch in den gängigen "asiatischen Märkten" verfügbar sind.

Der Wettbewerb ist mehr ein Massenprodukt. LYOFOOD: Klasse statt Masse - das könnte unser Motto sein. Die Speisen werden sorgsam ausgewählt. Allerdings sind nicht notwendigerweise die Gerichtshöfe im deutschen Sprachraum begehrt. Bei meiner letzen Wanderung, einer 2-wöchigen Überquerung des Bergmassivs auf dem GR 20, hatte ich jeden Tag ein LYOFOOD-Hauptgericht auf dem Plan.

Weil die Selektion zur Zeit auf wenige Erzeugnisse begrenzt ist und mein Geschmacksempfinden unwissend ist, gab es in Gorgonzola Spinatsauce alternierend Schweine-Gulasch mit Erdäpfeln, Pennes Bolognese oder Färfalle. Das Zubereiten von LYOFOOD-Hauptgerichten ist im Prinzip das gleiche wie bei anderen Herstellern: Erwärmen Sie etwas heißes kochendes Fleisch, geben Sie das tiefgefrorene Essen in die Schale oder den Kochtopf, fügen Sie es hinzu, rühren Sie es um, warte ab.

Das einzige Ärgernis war bisher der Verkaufspreis und - in den meisten Faellen - der Wein. LYOFOOD hebt sich auch hinsichtlich des Preisniveaus von anderen Herstellern ab. Mit seinen Geschmacksrichtungen und Zutaten will sich LYOFOOD von der Masse abheben. Beim GR 20 hingegen war das Schweine-Gulasch das beeindruckendste. Es ist unerheblich, ob die Ansprüche am niedrigsten sind oder nicht, aber das Gulasch vom Schwein ist eigentlich wie Gulasch, wenn auch ab und zu ein bisschen hart.

Das Essen ist eigentlich ganz schön erfrischend, vor allem die Zutaten für Kraut und Bohnen. Ein großes Paket Penne Bolognese hat die richtige Dosis für mich nach einem ausgedehnten Ausflugstag. Das große Päckchen Farfalle mit Gorgonzola-Spinatsoße ist mir aber kaum gelungen, das Schweine-Gulasch war etwas zu wenig. Die verschiedenen Stückzahlen sind aber auch auf der Verpackung angegeben:

So wiegt die Kleinpackung zum Beispiel 132g, die Kleinpackung Schweinegulasch 68g. Abends auf der zweitletzten Stufe des GR 20 tauschte ich meine Farfalle-Reste mit Gorgonzola-Spinatsauce gegen eine Schachtel Sweet Moments von Dr. Oetker (Hello David!) ein.

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