M&m Tasse

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? abscdefg Eintragung für m-Phenylenbis(methylamin) in die GESTIS Stoffdatenbank der IFA, Zugriff am 23. 07. 2016 (JavaScript erforderlich). CDC: NIOSH Pocket Guide to Chemical Hazards - m-Xylene-alpha,alpha'-Diamine, verfügbar ab 15. März 2015. R. Brömme: Chem. USSR (engl. Transl.), 1971, 44, S. 403, 396, 397. 3. Schweizerische Unfallversicherungsanstalt SUVA: MAK-Werte, BVT-Werte, Grenzwerte für physische Arbeitsstoffe, Zugriff am 22. Oktober 2015. Xinzhi Chen, Shaodong Zhou, Chao Qian: Reduktion des Wasserstofftransfers von Nitrilen in DBU-basierten ionischen Flüssigkeiten.

Ein: In: Arkiwoc. 2012, Nr. 8, 128-136, Seiten 128-136. doi:10.3998/ark.5550190.0013.812. Albert Jeyakumar, Han Goossens, Bart Noordover, Manoranjan Prusty, Matthias Scheibitz, Cor Koning: Copolyamide auf Basis von Polyamid 6,6, erhalten durch Modifikation im festen Zustand.

mw-headline" id="Definitionsgeschichte">Definitionsgeschichte>[Edit | | Quellcode editieren]>

Die[ [1] Meter] (französisch métre over latin metrum from ancient Greek ('Maß, Tool zum Messen, Längen')[2] ist die Grundeinheit der Längen im International System of Units (SI) und in anderen Metrik-Einheiten. 1 m ist die Distanz, die das Leuchtmittel im luftleeren Raum für 1/299 792 458 Sekunden durchläuft.

3] Das Einheitszeichen des Zählers ist der kleine Buchstabe "m". Bei Dezimalstellen und Teilen des Zählers werden die internationale Auflösungen für Einheiten benutzt. Das Messgerät wurde 1799 als die Originallänge des Zählers festgelegt, ein Prototyp aus dem Werkstoff Gold. Nach den damaligen Messwerten entspricht seine Ausdehnung dem zehnmillionstel Teil der Distanz vom Nord-Pol zum Aequator.

Seit 1983 ist die heutige Begriffsbestimmung gültig Die Einheit des Längenmessers wird seit Ende des achtzehnten Jahrhundert verwendet. Die Herkunft dieser Maßeinheit geht auf einen Beschluß der französichen Volksversammlung zurück, ein gleichmäßiges Maß für die Dauer zu bestimmen. Vorausgegangen waren einige Anregungen zur Festlegung einer Maßeinheit, die sich im Gegensatz zu den herkömmlichen Längenmaßen nicht aus der Körperlänge der menschlichen Glieder (Fingerbreite, Inch, Handbreit, Handspannweite, Elle, Fuss, Stufe und Faden) ableitet.

Im Jahre 1668 beispielsweise schlägt Abt Jean Picard das sekundengenaue Längenpendel vor - die Dauer eines Sekundenpendels, das eine Halbwertszeit von einer halben Stunde hat. Ein solches im Gravitationsfeld Europas wäre etwa 0,994 Meter lang gewesen und der aktuellen Meterdefinition sehr ähnlich gewesen.

Ausschlaggebend für die neue Maßeinheit war jedoch nicht das Pendel der Sekunden, sondern die Figur der Erde. 1793 legte die Nationalkonvention - neben einem neuen Kalendarium - auch ein weiteres Maß an Länge fest: Der Zähler sollte der zehnmillionste Teil des Quadranten der Erde auf dem Meridian von Paris sein - der zehnmillionste Teil der Strecke vom nördlichen Pol über Paris bis zum äquator.

Im Jahre 1795 wurde ein Muster dieses Messgeräts aus Messing gefertigt die verwendete Einheit des Längenmessers. Von 1792 bis 1799 bestimmen die beiden Künstler noch einmal die Längen des Meridian-Bogens zwischen Barcelona und der Stadt. In Verbindung mit den Ergebnissen von Ecuador-Lappland ergibt sich ein Neuwert von 443.296 Zeilen, der 1799 für bindend erklärte und als Platinstange, dem ursprünglichen Messgerät, ausgeführt wurde.

Der 1799 definierte Zähler wurde jedoch beibehalten - mit dem Resultat, dass der Meridianquadrant nicht 10000 Kilometer, sondern 10.001.966 Kilometer lang ist. Die Längenangabe bezieht sich auf den Meridian von Paris, andere können unterschiedliche Breiten haben. Damit erwies sich die Masse als untauglich für die Zählweise.

So wurde der Zähler bis 1960 als Meterlänge eines Betonobjekts festgelegt - zuerst der ursprüngliche Zähler, dann seit 1889 der international gültige Urmeter. Bei allen weiteren Festlegungen wurde das Bestreben verfolgt, dieser Größe so exakt wie möglich zu folgen. 1889 stellte das International Bureau of Weights and Measures (BIPM) den Prototypen des international bekannten Zählers als Vorbild vor.

Als Meterlänge wurde der Achsabstand zwischen den Mittellinien von zwei Gruppen von Linien auf dem bei konstanter Raumtemperatur von 0 C gemessenen Draht definiert. Zur Behebung dieses Problems wurde 1960 eine Wellenlängendefinition eingeführt: 1 650 763,73 mal die Wellenlängen der Strahlen, die von Nuklid 86Kr-Atomen beim Wechsel vom Stadium 5d5 in das Stadium des Zustandes 3p10 emittiert werden und sich unter Druck ausbreiten.

Diese Begriffsbestimmung stützt sich auf Untersuchungen von Ernst Engelhard. Um diese Begriffsbestimmung zu verstehen, sind nur atomphysikalische Grundkenntnisse erforderlich. Wenn diese und die notwendige Ausstattung zur Verfügung stehen, kann die Meterlänge an jedem Standort nachgebildet werden. Seither erfolgt die Festlegung des Zählers auf der Grundlage einer Messspezifikation für die Naturkonstante, die nicht mehr auf dem Primärnormal, dem Primärnormal, sondern auf der Basis von Messnormalen abgelesen wird.

Die Wahl des Zahlenwertes erfolgte so, dass das Resultat dem bis 1960 geltenden Zähler innerhalb der damals herrschenden Unsicherheit entspricht. Die Verbesserung der Messgenauigkeit eines Zählers nach dieser Regelung veränderte den amtlichen numerischen Messwert der natürlichen konstanten Geschwindigkeit des Lichts. General Conference on Weights and Measures (kurz CGPM) wurde entschieden, den numerischen Lichtgeschwindigkeitswert nicht zu ermitteln, sondern auf den numerischen Messwert von 299 792 458 m/s einzustellen und die Maßeinheit anhand der Geschwindigkeit des Lichts vorzugeben.

4] Seitdem ist das Messgerät als die Entfernung festgelegt, die das Gerät unter Unterdruck im Zeitintervall von 1/299 792 458 s zurücklegt. 5] Die siebzehnte CGPM nahm diese Bestimmung am zwanzigsten 10. November 1983 an. Der Einheitenzähler wird z.B. mit unterschiedlichen Dezimalzahlen (auch SI-Präfixe) verwendet:

Das Gerät war nach DIN 1301-1:2002-10 neutral (der Zähler), in Anlehnung an die Originalsprachen. Die DIN 1301-1:2010-10 definiert dagegen das Männliche (das Messgerät) als Standard. 8] "Das" Messgerät wird für die Funktion als Messgerät eingesetzt, zum Beispiel: das Fieberthermometer. Das Beugungsende wird auch dann eingesetzt, wenn sich noch ein Gegenstand vor der Nummer und Einheit befindet: mit den 150 m Gehweg oder der Versäumnis von einem m.

Die Einheit der Fläche in Quadratmetern und die Einheit des Volumens in Kubikmetern werden aus dem Zähler abgeleitet. Akademie-Verlag, Berlin 1957 Johannes Hoppe-Blank: Vom Metermaß zum Weltsystem der Maßeinheiten. Das Bibliographische Institut und F. A. Brockhaus, Mannheim 2000, ISBN 3-411-71001-2. ? Duden, Volume 9: Correct and good German, then briefly summarized Juliane Topka: Zähler oder Metr?

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