Medikament gegen Laktoseunverträglichkeit

Arzneimittel gegen Laktoseintoleranz

Laktose als Tablettenfüller Milchzucker wird auch als Füllstoff in einer Vielzahl von Tabletten verwendet, darunter auch gastroenterologische Medikamente. Die Candida albicans oder Medikamente verursachen eine Störung im Enzymgleichgewicht. und eine Laktasetablette dazu? Um die Verdauung von Laktose bei Laktoseintoleranz zu unterstützen. Es spielt eine wichtige Rolle bei Arzneimittelallergien und -unverträglichkeiten.

Laktoseunverträglichkeit und homöopathische Erkrankungen * - Homeopathy & Health issues

Neben der Glutenunverträglichkeit ist die Milchzuckerunverträglichkeit eines der häufigsten Behandlungsprobleme in der orthodoxen und in der Homöopathie. Hierfür wird das Ferment Lactase benötigt. Bei Fehlen dieses Enzyms können leichte bis schwere Unannehmlichkeiten auftreten. Säuglinge, Kleinstkinder, Schulkinder aller Altersgruppen leiden an Magenschmerzen, Durchfall, Brechreiz oder Überdrüsen. Kopfschmerz, Schlaflosigkeit oder Depression können auch unbestimmte Krankheitsbilder sein.

Da die Abspaltung von Laktose bei Kleinkindern überlebensnotwendig ist, wird Laktose (das die Laktose spaltende Enzym) zu Lebzeiten in nahezu allen Lebenslagen ausreicht. Lediglich einem von 1000 Kindern mangelt es von Anfang an an an dem wichtigen Botenstoff. Die Laktaseaktivität nimmt nach dem Absetzen wieder ab, aber bei uns in Europa hält sie in der Regel an.

Die Milchzuckerunverträglichkeit ist also keine Erkrankung, sondern ein physiologisches Leiden. Eine Laktosediät reduziert die Beschwerden augenblicklich. Laktoseunverträglichkeit kann durch oder nach einer akute Erkrankung verursacht werden. Beispielsweise können z. B. ein Rotavirus, ein Bakterium, eine Shigella, ein Wirkstoff, ein Wirkstoff oder ein Medikament zu einer Beeinträchtigung des Enzymhaushaltes beitragen. Lactase wird in der Magenschleimhaut ausgebildet.

Bei Entzündungen, Beschädigungen oder Störungen können Laktoseintoleranzerscheinungen auftreten. Nachdem die Infektion abgeklungen ist, bildet sich das Ferment meist wieder ganz normal im Darm. Bei anhaltenden Beschwerden kommt es jedoch zu chronischen Beschwerden und/oder Durchfall, wenn der Betreffende mehr oder weniger laktosehaltige Nahrung zu sich nimmt. 2.

Depression und Kopfweh als Symptom einer Milchzuckerunverträglichkeit? Bei Durchfall und Magenschmerzen werden Kopf- und Schlafstörungen kaum als Laktoseunverträglichkeit angesehen. Allerdings können diese Beschwerden auch auf einen Mangel an Enzymen hinweisen. Lactose ist nicht nur in namhaften Erzeugnissen wie z. B. Vollmilch, Zucker, Creme, Milchrahm oder Jogurt zu finden, sondern auch in Fertigerzeugnissen, Gebäck, Wurstwaren oder Desserts.

Auf diese Problematik hat der Lebensmittelmarkt mit einem breiten Angebot an lactosefreien Produkten geantwortet. Nicht alle der teuersten, lactosefreien Lebensmittel sind jedoch vernünftig. Beispielsweise enthalten manche Käse oder hochprozentige Schokoladen nur geringe Mengen an Milchzucker und sind gut tolerierbar. Es muss hier kein lactosefreies Präparat eingenommen werden. Übrigens, Milchzucker muss angegeben werden, ein Hinweis auf das Label ist empfehlenswert.

Mit einer homöopathischen konstitutionellen Therapie oder einer mikrobiologischen Kontrolle des Darmes durch einen versierten Arzt kann die Laktoseunverträglichkeit reduziert werden.

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