Meeresalgen Wirkung

Seetang-Effekt

Das Fucoidan hat eine sehr zerstörerische Wirkung auf die Krebszellen. Algenprodukte können sich positiv auf Ihr Leben auswirken! Nori, Wakame, Arame, Hijiki, Dulse, Seesalat, Seespaghetti, Kombu, ein Bericht. Marine Algen gehören zu den Primärproduzenten organischer Stoffe, die eine krebshemmende Wirkung haben könnten.

Algen und ihre Wirkung auf den Organismus

Die Meeresalgen haben eine extrem günstige Wirkung auf den Organismus, insbesondere auf das Abwehrsystem. Einige Meeresalgen sind für den Menschen ein echter Jugendbrunnen, weil sie viele kostbare Vitalstoffe, Mineralstoffe, Spurenelemente und andere Substanzgruppen mit ausgeprägten gesundheitsfördernden Wirkungen haben. Die Braunalge der Art "Laminaria" wurde mit dem Prädikat ausgezeichnet. Die Braunalge zählt zu den großen Algen.

Sie werden mehrere hundert Zentimeter lang und formen zusammen mit anderen großen Meeresalgen den "Regenwald des Meeres". Die Braunalgen werden überwiegend in den kühlen Wassern des nordöstlichen Pazifischen Ozeans ernten. Was sind Meeresalgen? Jüngste Untersuchungen beweisen genau diesen vielfältigen positiven Effekt. Von besonderem Interesse sind zwei Bestandteile, nämlich die Alginsäuren und Fucoidan. Der zweite wichtige Bestandteil ist Fucoidan, der vor allem aus Braunalgen (Laminaria japonica) hergestellt wird.

Das Fucoidan verursacht die Zellteilung in den Tumorzellen, d.h. es führt zur Selbstzerstörung. Das Fucoidan hat einen interessanten Einfluss auf das Abwehrsystem. Jüngste Untersuchungen zeigen, dass Fucoidan die Bildung des HGF-Cytokins ( "Hepatozyten-Wachstumsfaktor") anregt. Das proteolytische Fibrinenzym Fucoidan wirkt auch aktivierend auf das Protein der Blutgerinnung (Fibrin).

Aufgrund dieser Eigenschaft wird Fucoidan in der Präklinik zur Therapie von Leberzirrhosen, Hepatitis und anderen Krankheiten im Zusammenhang mit Bindegewebsumbau der Körperorgane verwendet. Braunalgen haben eine Vielzahl positiver Auswirkungen auf unsere Gesundheit: Bei regelmäßiger Einnahme hilft sie, die Durchblutung zu verbessern.

Kombualgen - Erfahrung und Tatsachen aus der Naturheilkunde

Die essbaren Algen sind in Nordost-Asien weit verbreitete Nahrung. Der Kombucha wird in Japan aus dem Hause Combu als typisches Reformkost hergestellt, aber das hat nichts mit dem Kombucha zu tun, das es dort gibt. Der Braunalgenkombu hat einen besonders hohen Jodgehalt, weshalb er in Deutschland nicht als Lebensmittelzusatzstoff anerkannt ist, sondern nur als Badestoff.

In der Kosmetik- und Pharmabranche wird die keimtötende Wirkung dieses Hauptbestandteils seit langem ausgenutzt. Neben der gerinnungshemmenden Wirkung hat diese Substanz auch die Fähigkeit, den Gesamtcholesterin- und Blutfettspiegel zu reduzieren. Dieser Effekt wurde in Labortests untermauert. Er wird in großen Stückzahlen an den japanischen Stränden angebaut.

Für die Wissenschaft erscheint die Arbeit von Laminaria japonica interessant, da es eine Vielzahl von Werken gibt, die sich mit unterschiedlichen Gesundheitsaspekten und der Verwendung von überwiegend Kombu-Extrakten auseinandersetzen. In Asien wird es in der Heilkunde zur Beseitigung von Verdauungsproblemen eingenommen.

Die Probiotika werden aus vergleichbaren GrÃ?nden verwendet. Laut den Autorinnen hat die Verbindung von Kombus und Probiotika Synergieeffekte aufgedeckt. Bei dieser Studie wurde Kolitis (Kolitis) bei der Maus artifiziell hervorgerufen, die dann mit Wasser-Extrakt aus dem Kombus in Dosen von 100 bis 300 mg/kg des Körpergewichts aufbereitet wurde. Darüber hinaus erhielten die Tiere Probiotika, 300 mg/kg Gewicht für die Zeitdauer von 7 Tagen.

Das Zusammenspiel von Kombus und Probiotika zeigt die zu erwartenden Synergieeffekte auf die Histologie des Darms und die Entzündungsparameter. Sie schlussfolgerten, dass das Präparat wirksam bei der Therapie von Kolitis ist und Synergieeffekte mit Probiotika hat. In der vorliegenden Studie wurde untersucht, in welchem Maße dieses Entzündungsgeschehen durch den Einsatz von Combu gebremst und damit die Symptome von Asthma verbessert werden können.

Die Mäuse, die hier verwendet wurden, produzierten künstliches Asthma. Sie schlussfolgerten, dass die Polysaccharide von Combu die Entzündung der Luftwege (bei Mäusen) deutlich reduzieren, das Gleichgewicht der Cytokine wiederherstellen und die Histologie des Lungengewebes wiederherstellen. Meine Schlussfolgerung: Es ist bemerkenswert, dass es bei einer Krankheit besser zu funktionieren scheint als bei einem Medikament der pharmazeutischen Industrie, das für diese besondere Anwendung "erfunden" wurde und in relevanten Fachkreisen die größte Beachtung gefunden hat.

Die Arbeiten wurden von der Firma Combu als "Haarwuchsmittel" in Verbindung mit der chlorophyllfreien Pflanze in der Wüste untersucht. Die Struktur der Untersuchung, die an der Maus vorgenommen wurde, ist anders. Man verwendete als Referenzsubstanz das Medikament als Blutdrucksenker, das aber in höherer Dosierung einen erhöhten Anstieg des Haarwuchses als Nebenwirkung hervorruft - nicht nur bei der Männer.

Die bereits oben verwendete Verbindung von Combu und Chistanche wurde in dieser Untersuchung erneut verwendet. Das, was sich für den Menschen als vorteilhaft herausgestellt hatte, wurde auch bei der Maus gefunden. Im Rahmen dieser Untersuchung wurde eine eventuelle Wirkung von Polysacchariden auf das Abwehrsystem ( "Immunsystem") von MÃ? Die beiden Werke aus Korea und Irland belegen, dass die gewonnenen Kombus und ätherischen öle ein erhebliches antioxidatives Potenzial besitzen.

Darüber hinaus haben beide Gruppen von Autoren stark antibakterielle Effekte beobachtet, zum Beispiel gegen Staphylococcus aureus, Listeria monocytogenes, E. coli und Salmonella typhimurium. 2. Die niedrige Fallzahl im Verhältnis zur Konsumhäufigkeit von Combu ist vielmehr ein Beleg für die unvergleichliche Toleranz von Combu, trotz oder wegen seiner Gesundheit.

In diesem Fall ist es kein isolierter Fall. Die Meeresalge ist jodhaltiger. Die Arbeiten haben gezeigt, dass ein übermäßiger Konsum von Combu die Schilddrüsenfunktionen unterdrücken kann. Nachdem er jedoch nicht wieder einmal den Konsum von Combu aufgenommen hatte, war dieser Vorgang umkehrbar. Sie hatten übermäßige Anteile von Jod und somit von Kombus "verschlungen" und waren damit in Thyreotoxizität (gefährliche Art der Schilddrüsenüberfunktion) gekommen.

Basierend auf den von Kombu aufgenommenen Jodmengen errechneten die Verfasser, dass 28 mg Iod pro Tag und mehr zu einer Thyreotoxizität führt.

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