Mercedes Cla Vergleich

Vergleich Mercedes Cla

Der Mercedes-Benz CLA ist eine Kluft. Alle Bilder des Testberichtes: Mercedes CLA Shooting Brake und C-Klasse im Vergleich: Der Kompakte misst sich am T-Modell. Rezension des Mercedes CLA von Kunden, die das Modell als Neuwagen gekauft haben. Und was sagen österreichische Fahrer über die Mercedes CLA Shooting Brake? um mehr als vier Zentimeter im Vergleich zum Schwestermodell.

Schießbremse Mercedes CLA 250 gegen Skoda Octavia Combi RS 2.0 TSI im Versuch

Von Mercedes durchaus zumutbar, den vielen pragmatisch kompakten Kombiwagen einen etwas unangemessenen entgegenzusetzen. Der Eintritt in die Aktion muss jedoch mit einem Zuschlag von 3500 EUR belohnt werden. Bereits auf der Rangliste steht die einfache und schwache CLA Shooting Brake (CLA 180, 122 PS) mit 29.810 EUR, für den 211 HP starke CLA 250 inklusive Leichtmetallräder und Doppelkupplungsgetriebe DCT sind weitere 10000 EUR zu zahlen.

Der Preis von 2.559 EUR für die dynamische AMG Line (Sportsitze, Lenkrad und Pedale, 18-Zoll-Räder, Spezialoptik) wird sicherlich nicht mehr schaden. Bestenfalls, wenn Sie einen ?koda Octavia Combi RS 1. 0 TSI nur zum Vergnügen konfigurieren und feststellen, dass er viel mehr zu bieten hat.

Wir nehmen das deshalb ernst und wollen wissen, ob die kleine Schießbremse nicht nur preislich und optisch den Kuchen macht. Doch warum müssen die Sitzflächen mit integrierter Kopfstütze schwieriger und die Rückenlehne so steiler sein und die Bedienelemente weniger aufgeräumt und aufgeräumt als beim Soda? Dort ist die berühmte Mercedes-Qualität schon schwieriger zu haben.

Die CLA Shooting Brake sieht, bis auf den glitzernden "Diamantgrill" und die Aluminiumverkleidung im Fahrerhaus, nicht wirklich edel und stabiler aus als ihr billiger Konkurrent, beide sind aus hochwertigem und einfachem Kunststoff. Der Octavia Combi RS bietet mit der Fernauslösung der hinteren Sitzlehnen aus dem Fond und netten Features wie Tickethaltern oder Eiskratzern noch mehr Detailtreue und eine viel umfangreichere Standardausstattung mit Bi-Xenon-Scheinwerfern, beheizten Sitzen vorne und Parksignalgeber im Fond.

Lediglich das 2-Kupplungsgetriebe hat einen Aufpreis von 1.800 EUR. Die CLA 250 Shooting Brake meistert diesen Balanceakt weniger gut, da ihr gleich großer, aufgeladener Benzinmotor trotz 211 Pferdestärken und 350 Newtonmetern nicht besonders engagierte Aussichten hat. Die 115 Kilo mehr, die der Mercedes mit sich herumträgt und sich nicht in seiner Fahrweise verstecken kann, sind wohl für die etwas schlechtere Leistung mitverantwortlich.

Er vollzieht trotz seines bewusst wendigen Grundaufbaus den Doppelspurwechsel langsam, reagiert stark auf Lastwechsel und benötigt konstante kleine Verbesserungen durch die gierige, rückkopplungsintensive Steuerung, auch bei Geradeausfahrten. Trotzdem: Der Skoda Octavia Combi RS kann es besser. Auch in puncto Fahrsicherheit kann sich die Schießbremse nicht wirklich inszenieren.

Auch für fixe Kosten und Reparaturarbeiten; ein Mercedes-Zuschlag bleibt nur beim Kauf der Ware bestehen. Eine sehr schmerzhafte, und doch ist das nicht der ausschlaggebende Punkt, warum die CLA 250 Shooting Brake den Octavia Combi RS nicht verpasst, sondern die Ziellinie des Testsieg. Jedenfalls nicht, wie ein Vergleich stest in den einzelnen Punkten unserer Tests aufzeigt.

Der sportive Skoda steht bei Handling und Handling ebenso im Vordergrund wie beim Fahrverhalten, selbst bei Mercedes-Domänen wie z. B. Bequemlichkeit oder Fahrsicherheit. Doch was es nicht bietet: einen leuchtenden Stern für 309 EUR. Der Octavia ist als sogenannter RV nicht nur ein komfortabler, großzügiger Kombi, sondern auch ein leichtfüssiger, begabter Sport.

Auch wenn es nicht nur um Nutzen und Preis geht, die CLA Shooting Brake kann sich nirgendwo rühmen.

Auch interessant

Mehr zum Thema