Milchzuckerallergie

Laktoseallergie

Kennen Sie Gläser mit Lebensmitteln (Obst, Gemüse, Fleisch), die wenig Laktose und Fruktose enthalten? Kuh-Milchallergie, Laktoseallergie: Dies ist eine seit langem bekannte Nahrungsmittelallergie (d.h. es ist kein Phänomen unserer Zeit). Laktoseunverträglichkeit ist eine Laktoseintoleranz, keine Allergie.

Zustand der Haut: Hautunreinheiten, Akne und Rötungen im Gesicht können viele Ursachen haben, einschließlich einer Laktoseallergie. Milchzuckerunverträglichkeit und Milchallergie sind nicht dasselbe.

Handelt es sich bei der Milchzuckerunverträglichkeit um eine Laktoseallergie?

Nein, Milchzuckerunverträglichkeit ist keine Allergie, sondern eine Intoleranz, die ohne jegliche Einbeziehung des Abwehrsystems allein durch die ungespaltene Laktose hervorgerufen wird. Die gelegentlich gebräuchliche Bezeichnung Laktoseallergie ist daher nicht zutreffend und missverständlich. Außerdem ist die Gefahr einer Verwechslung mit einer Milchproteinallergie gegeben, die zu einer Allergie und zur Ausbildung von Abwehrkörpern gegen das Milcheiweiß führt.

Dieser Unterschied ist wichtig, weil die Allergie nicht alle Milcherzeugnisse betrifft, was bei Intoleranz oft nicht der Fall ist.

Inhaltverzeichnis

Teilung der Laktose in Milchzucker (1) und Glucose (2). Bei allen (gesunden) Säugern bildet sich das Ferment Lactase (Säuglinge während der Laktation), das die Disaccharid-Lactose in die verwendbaren einfachen Zucker D-Galactose und D-Glucose aufspaltet. Wenn die Lactaseaktivität unzureichend ist, erreicht die ungeteilte Lactose den menschlichen Darm, wo sie von den Bakterien des Darms absorbiert und fermentiert wird.

Die Fermentationsprodukte sind Lactat (Salz der Milchsäure) und die Gasen Gas methane (CH4) und hydrogen (H2). Das Gas verursacht eine Blähung und die osmotic wirksame Milchsaüre führt zu einem Zustrom von Wasser in den Dünndarm. Je nach Aufnahmemenge kann dies zu einer Diarrhöe werden. Bakterienabbauprodukte lösen dann andere Beschwerden aus.

7 ] In der Bundesrepublik sind schätzungsweise 15% der Bevölkerung laktoseintolerant. Ähnliches gilt für Menschen mit Fruktoseintoleranz, der so genannten FructoseMalabsorption. Auch hier können die Beschwerden bei Laktoseunverträglichkeit und Reizdarm-Syndrom ähnlich sein. Laktoseunverträglichkeit kann mehrere Gründe haben: Sekundär (erworbene oder vorübergehende) Laktoseunverträglichkeit (nach Los Angeles 2005[15]), z.B. aufgrund folgender Ursachen:

Verdauungserkrankungen, insbesondere im Kindesalter, können die Laktase produzierenden Dünndarmzellen derart beschädigen, dass die Laktase-Produktion temporär gestört ist; in Ausnahmefällen kommt es zu einer lebenslänglichen Laktoseunverträglichkeit. Im Falle einer Milchzuckerunverträglichkeit erreichen nach dem Verzehr von Molkereiprodukten grössere Laktosemengen, die im Dünn-darm von lactosetoleranten Menschen aufbereitet werden, den Darm und werden dort von der Darmpflanze als Nährstoffe fermentiert.

Jedoch können auch nicht-spezifische Beschwerden wie z. B. Ermüdung, Depressionen, Schmerzen in den Gliedmaßen, Angst, Schwindel, Schweissausbrüche, Kopfweh, Erschöpfungszustände, Angst zustände, Schlafschwierigkeiten, Aknestörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, verminderte Mineralstoffaufnahme, Spurenelemente und Vitamine, etc. auftauchen. Mit zunehmendem Laktoseverbrauch steigen die Beschwerden. In der angeborenen absoluten Laktoseunverträglichkeit sind die Beschwerden deutlich ausgeprägter als in der "natürlichen" und mit zunehmendem Lebensalter ansteigenden Ausprägung.

Mit einer Testsequenz kann eine Eigendiagnose der Milchzuckerunverträglichkeit durchgeführt werden: Ernährungstest: Eine konsistente, tagelange Ernährung ohne Lactose, insbesondere ohne Sahne, Lactose und "versteckte" Lactose (viele Fertigerzeugnisse beinhalten Lactose oder Milchbestandteile). Wenn in dieser Zeit keine Beschwerden auftreten, ist eine Laktoseunverträglichkeit möglich. Trinken Sie nach einigen Tagen ohne Milchzucker ein Wasserglas mit 50 bis 100 g gelöster Milchzucker.

Tauchen die üblichen Beschwerden nach wenigen Arbeitsstunden auf, liegt vermutlich eine Milchzuckerunverträglichkeit vor. Dieser steigt mit der im Laufe des Lebensverlaufs häufiger auftretenden Krankheit, nicht mit der für das jeweilige Ferment entstandenen Erkrankung. Während der Bakterienverarbeitung von Lactose im Darm wird neben Milch- und Kohlensäure auch Gaswasserstoff produziert.

Weil sich in der Regel kein Sauerstoff in der Atemluft befindet, zeigt ein positiver Befund eine eventuelle Laktoseunverträglichkeit an. Er misst die Konzentration von Wasserstoffen vor und nach oraler Gabe einer bestimmten Laktosemenge (Milchzucker). Weil Milchzucker in der Regel in Galactose und Glucose zerlegt wird, sollte der Glucosegehalt (Blutzuckerspiegel) beim Verzehr von Milchzucker steigen.

Andernfalls wird eine Milchzuckerunverträglichkeit vermutet. Bei dieser Untersuchung wird auch eine bestimmte Laktosemenge (in der Regel 50 g gelöst in einem Halbliter stilles Wasser) auf leeren Bauch genommen. Genetischer Test: Bei vermuteter Milchzuckerunverträglichkeit kann nun ein genetischer Nachweis für den LCT-Genotyp angefertigt werden.

17 ] Die Effekte können jedoch auf ein Mindestmaß beschränkt werden, z.B. durch Ernährungsumstellung auf eine niedrige oder gar keine Laktose-Diät sowie durch die Aufnahme von Laktas. Es gibt verschiedene Varianten in Milchersatzgetränken, die zum Teil auch mit weiteren wichtigen Zusatzstoffen wie z. B. Vitamin- und Calciumverbindungen versehen sind. Es gibt auch lactosereduzierte Molkereiprodukte, darunter Vollmilch, aber auch Frischkäse, Jogurt, Sahne, Frischkäse und mehr.

Sauermilcherzeugnisse, einschließlich aller Sauermilcherzeugnisse, des Käses und des Quarkes, beinhalten manchmal auch das Ferment Lactase, so dass sie nicht oder nur in sehr kleinen Anteilen Lactose beinhalten können. Ausschlaggebend dafür sind vor allem der Produktionsprozess, vor allem die Anzahl der der der Muttermilch zugesetzten Keime, die das Laktaseenzym bilden und damit die Milchzuckerproduktion reduzieren, sowie der Reifeprozess und die Reifezeit von Käsen und Jojoba.

Oftmals kommt es vor, dass die Betroffenen dadurch streng auf die Verwendung von Molkereiprodukten verzichten. Lactose in Form von Pulver wird auch in hohen Dosen als Laxans verwendet, besonders für kleine Kinder. Grundlage dieser Applikation ist der relativ geringe enzymatische Abbau (auch bei Menschen ohne Laktoseintoleranz) und die osmotische Wirkung.

Liegt eine Laktoseunverträglichkeit durch Krankheiten des Verdauungstrakts vor, geht der Laktase-Mangel in der Regel nach der Therapie der Vorerkrankung vollständig zurück. Es wurden auch psychosomatische "Laktoseintoleranzen" gemeldet (Pseudoallergie). Die Verdauung und Verdauung von afroamerikanischen Teenagern wurde verbessert. In : Zeitschrift der Amerikanischen Diät-Vereinigung. Jahr 2000 (Etwa 75% der Weltbevölkerung verliert die Fähigkeit, eine physiologische Dosis Laktose nach dem Säuglingsalter vollständig zu verdauen).

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