Mineralien Nahrung

Nahrungsergänzung

Die müssen mit dem Essen aufgenommen werden. Die Mineralien helfen, unsere Nahrung aufzubrechen und zu den Zellen zu transportieren. Das Mineral kommt aber auch in zahlreichen anderen Lebensmitteln vor - und das in deutlich höheren Mengen. Natürliche Inhaltsstoffe von Lebensmitteln bestehen aus Kohlenhydraten, Proteinen, Fetten, Mineralien, Vitaminen, Ballaststoffen und Wasser. Das bedeutet, dass ein gewisser Bedarf an Mineralien besteht.

Weniger und weniger Mineralien in Ihrer Nahrung?

Ist es wahr, dass es immer weniger Mineralien und Vitalstoffe in der Nahrung gibt (Obst, Gemüsesorten, Cerealien usw. pp)? Unglücklicherweise läßt der Beitrag offen, wie zuverlässig überhaupt zuverlässige Angaben aus der Zeit von 1914 vorliegen. Neuheiten? Aber es gibt noch eine andere Untersuchung (Nachweis der abnehmenden Mineraldichte im Weizenkorn in den letzten 160 Jahren.), die sich mit dem Thema des Weizens beschäftigt und sich auf die Bereiche Zinn, Zink, Kupfer, Eisen u. a. bis 1845 konzentriert.

Es wird behauptet, dass die Mineraldichte seit etwa den 60er Jahren zurückgegangen ist - gleichzeitig mit der Markteinführung von neuen Varietäten, hier insbesondere von "Zwergsorten" - also Getreide mit niedriger Zuwachshöhe. Es wird davon ausgegangen, dass mit der neuen Aufzucht zwar der stärkehaltige Stofftransport in das Getreide fortgesetzt wird - nicht aber die Zufuhr oder der Stofftransport der zu untersuchenden Spurelemente.

Quote from the summary: "The researchers assume that the quicker sugar transport in cereals and the resulting quicker accumulation of starches in cereals are not accompanied by an rise in the amount of mineral content carried by the cereals. This reduces the overall mineral density." Who eats who eats 110g de blé avec les mêmes calories aujourd'hui qu'il y a 160 ans, absorbe moins de minéraux et d'oligo-éléments - et qui sait pour combien d'autres variétés modernes la même chose s'applique.

Niemand kümmert sich um den Gehalt an Mineralien und Mineralien. Außerdem nennt ihr Völkmann hier ( "Welt am Sonntag") einen Beitrag mit einem Foto, der zeigt, dass in den vergangenen 50 Jahren die Vitamin- und Mineralstoffgehalte in vielen Frucht- und Gemüsesorten zwischen 32 und 100% gesunken sind.

Er weist auch darauf hin, dass Stressfaktoren wie z. B. Arbeiten, Lebensbeschleunigung, Umweltgifte, Exposition gegenüber Zusätzen in Lebensmitteln usw. gestiegen sind und tendenziell einen erhöhten Bedarf an Nährstoffen (in Form von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen) verursachen. Indem man jedoch körperliche Arbeiten eliminiert, werden weniger Kohlenhydrate (Nahrung) umgewandelt, während die Nahrung nährstoffarm ist - was zu einem großen Mangel führt.

Der Blog-Eintrag über den Rückgang des Nährstoffgehalts von Obst und Wurst seit dem Zweiten Weltkrieg zeigt ein Videofilm von Dr. Christine Jones über den Nährstoffabbau, über Nährstoffprobleme und deren Ursache. Mindestens um 20:39 Uhr gibt es eine Aufstellung mit dem Rückgang der Mineralstoffgehalte in den Jahren 1940 - 1991 (Durchschnittswerte von 27 Gemüsen)[1]: Mindestens um 23:13 Uhr dann dasselbe für die Jahre 1940 - 1991 (Durchschnittswert von 10 Fleischsorten)[1]: Mit anderen Worten: Auch wenn alle Mineralien auf dem Erdboden anwesend sind, müssen diese (zumeist) durch Kleinstlebewesen vermittelbar sein - damit die Pflanze sie aufsaugen kann.

Der große Nährstoffkollaps - Der große Nährstoffkollaps - Die Stimmung verändert buchstäblich die Nahrung, die wir essen, zum Schlechten. Dissertation: Die zunehmende CO2-Konzentration in der Luft erhöht die Fotosynthese, die Kohlenhydratbildung und das Wachstum der Pflanzen selbst - allerdings auf Kosten anderer Nährstoffe und Mineralien.

Von den Artikeln: Gegenüber 1954 meint die DGE: "Es hat sich gezeigt, dass sowohl der Vitamingehalt als auch der Mineralstoffgehalt - einschließlich der Schwankungsbreite - im Laufe der Jahre weitgehend gleichbleibend waren. Gemüsesorten und Früchte sind nicht nährstoffarm. Dort sagt er unter anderem, dass die vorliegenden Untersuchungen zeigen, dass man heute z.B. 5 Stück verzehren muss, wo früher (bei Großeltern) eine einzige Tomatensorte ausreichend war, um die selben Mineralien und Spurenelemente aufzusaugen.

Derselbe im Frühling oder in der Herbstzeit geerntete Gemüsesorten hat verschiedene Vitamingehalte - weil die Sonnenstrahlung anders war. Manche Varietäten ernähren sich dann ziemlich schwer auf dem Acker. Karotten sollten nur alle 5-6 Jahre am selben Ort gezüchtet werden - und das kann ich auch nachweisen.

Die Informationen über den Nährstoffgehalt in diesem Beitrag sollten mit der gebotenen Sorgfalt betrachtet und miteinander abgeglichen werden - denn ich konnte die Randbedingungen in keiner Untersuchung nachvollziehen. Eine Sache erscheint offenkundig, aber der Trend der Nährstoffzufuhr in den Untersuchungen ist nur in eine bestimmte Richtung offen: Es gibt nur eine Richtung: Wäre die Realität so eklatant", wie einige Untersuchungen zu beweisen scheinen, dann müsste dies eine Abweichung von der heutigen Form der landwirtschaftlichen Tätigkeit mit chemischen Pflanzenschutzmitteln, chemischen Düngemitteln und Co. sein.

Dem möglicherweise niedrigeren Mikronährstoffanteil im Gemüsesaatgut will ich mit einigen Konzepten begegnen: Hausgemachtes und biologisches Anbaugemüse, richtige Zubereitung, Beachtung der Nährwertprofile in meiner Nahrung, Nahrungsergänzung in stressigen Situationen (Stress, Erkältungen, etc.). Außerdem muss darauf geachtet werden, dass es wirklich genügend Gemüsesorten, reife Früchte in maßvollem Maße und gegebenenfalls Vollkornprodukte gibt.

Im Allgemeinen werden 7-10 Stück (Tassen) Früchte und Gemüsesorten pro Tag verzehrt - ich nehme etwa 1,5-2 kg Früchte und Gemüsesorten pro Tag zu mir. Ganzmehlprodukte (im Gegensatz zu Extraktmehlen) sind auch deshalb von Bedeutung, weil die Mineralstoffe und viele B-Vitamine genau im äußeren Bereich des Getreides (Schale) aufkonzentriert sind. Dies sind viele verschiedene Nährstoffe, aber keine Spurenelemente - was uns krankheitsanfällig und schwach macht.

Die ( "chemische") Befruchtung vernichtet den Erdboden (Mikroben/Mikobiom), was zudem die Nährstoffaufnahme und -versorgung erschwert + die ebenfalls weniger versprüht wird. Bio-Gemüse (z.B. aus dem eigenen Anbau) kann daher einige Vorteile bringen.

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