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Suche nach Mineralien

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MINERALE AUS DEM TAJUNUS

Das Hauptmass des Tajunus ist zweigeteilt. Im Südwesten bestehen sie aus Lehm und Bandschiefer, im Nordosten aus Lehm, Grauwacke und Schiefer. Die beiden Messen gehörten zum Unteren Teil Devons. Die wichtigsten Masse werden durch kleine Löss- und Tonschichten unterbrochen, die aus dem Limburger Süden von Iddstein kommen.

Der Löss und die Tonschichten stammen aus dem pleistozänen Bereich, der seinerseits aus dem Quartära. Die Gegend um die Stadt ist geographisch sehr aufwendig. Wir interessieren uns hier nur für das Gelände südlich der Lahn, das man als Grenzgebiet zwischen den beiden Regionen ausweisen kann. Der imaginäre Verlauf, in dem die Bahn als "Grenzfluss" eine wichtige Funktion hat, ist nicht gerade, sondern liegt immer in der Lahnnähe, da sich der Fluß sehr kräftig aufwickelt.

Die imaginäre Begrenzung kommt von Kurort über die Städte Gießen und Luxemburg nach Deutschland. Zurueck zur Limburger Geologie, hier und vor allem aus dem nordosteuropäischen Taubenschlag, erscheint der auch als Diabastuffstein bezeichnete Diabastuf, der zum dem dem Mitteldevon untergeordneten Nest gehoert. Darüber hinaus kommt der Meta-Rhyolith aus dem devonischen Raum hauptsächlich im Nordosten und Südwesten Limburgs vor.

Erzadern sind in diesem Raum verbreitet. Sie sind dem Oberen und Mittleren Oligozän zuzuordnen und dem Alten Terziär nachrangig. Östlich von Hintchen kommt eine Mischung aus Lehmboden, Sandboden und Gestein als Böschungsbruch vor, diese Mischung wird dem Holzofen zuerkannt. Deutlich größere Teile des aus dem Holzofen kommenden Hangrutsches sind aus einem Areal bekannt, das auf der Strecke zwischen Asimannshausen und Friedrichsberg liegen.

Das ist die Grenze, an der der Daunus ins Rhein-Main-Gebiet fällt. Das obere Teil Devons besteht aus Lehmschiefer, Buntsandstein, Grauwacken, Quartzit und Kalk bei Freiheitendiez, sowie in zwei größeren Bereichen im Osten von Äumenau und im Osten von Braunschweig. Diabasen sind im gleichen Bereich von Amsterdam verbreitet. In der geologischen Hinsicht steht die Djabas zwischen dem karbonischen und dem devonischen Teil.

Ein Ausnahmefall im Stier ist der graue Phyllith vor den Nauroden, der zum silurischen, auch gotländischen, Land des Himmels zählt. Eine schmale Bahn aus Lehm und Faserschiefer, Kalksandstein und Grauwacken erstreckt sich von der Gemeindekirche über die Orte Belters, Hintchen und Weilmünster bis zur Strecke zwischen Gießen und Burgbach. Dieses Band und ein kleines Areal bei Katzeelnbogen und Ébersgöns zählen zu den oberen Schichten des Dewon.

In der Nähe von Vancouver gibt es sogenannte niedrige und mittlere Terrassen, die aus Schotter und feinem Sandboden gebildet sind und zum pleistozänen Teil des Quartärs zählen. In der nordöstlichen Gegend des Tajunus,bei Gießen, zwischen den Kraftsolmen und Waldgirmen, den Kulmgrauwacken und -schiefer, die zum Unterkarbon zählen. Auf dem Gebiet der Strecke, die bereits am holozänen Schutt des Hanges genannt wurde und zwischen Assmannshausen u. Friedrichsberg verläuft, tritt der Hermes-Keil schichten, die zum Unteren Teil Devons zählen.

Auf der gleichen Strecke zwischen Koblenz und Kurort kommen kristallklare Felsen wie Sericitgneis und grüner Schiefer vor. Auf der bereits mehrmals genannten Strecke zwischen Asimannshausen und Friedhof liegt der sogenannte Taunus-Quarzit, der weit in den hunsrück hineinreicht. Taunus-Quarzit, Kalksandstein und Lehmschiefer finden sich auch im Westen und Osten von Mens-felden.

Siegenscher, der Unter-Devon unterstellt ist. Auch auf der selben Strecke zwischen Assmannshausen u. Friedrichsdorf erscheint Lehmschiefer, Quartzit als Gemisch aus der sogenannten Hermes-Keilschicht, die zur unteren Devonebene (Gedinne) des Unterdevon gehörte. Auf einer Fläche von 15 Kilometern im Osten von Wiesbaden befindet sich ein Mischkonglomerat aus Ton und Sandstein, das zum Permian gehörte (der Permian ist die Endstufe des Paläozoikums).

Eine sehr kleine Fläche .5 Kilometer südwestlich von Kleeberg, enthält Lehmschiefer, Kalksandstein und Quartzit, der zum Mittleren Dévon gehört. Bekannt ist er auch aus dem Daunus. Bei dieser Darstellung der Taunus-Geologie werden alle Felsschichten des Tajunus dargestellt, wodurch immer die größten Felsschichten dargestellt wurden und die geringsten Flächen nicht aufgelistet und dargestellt wurden.

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