Mittel bei Laktoseintoleranz

Hilfsmittel bei Laktoseintoleranz

Bei Milchzuckerunverträglichkeit gibt es einige Mittel, die zum Teil aus sehr unterschiedlichen homöopathischen Familien stammen. Milchzuckerunverträglichkeit macht den Betroffenen manchmal das Leben schwer. Milchzuckerunverträglichkeit bei Säuglingen: Hintergrund und Behandlung im Einklang mit dem Stillen. Keine Kuhmilch mehr, sie sind laktoseintolerant. Finden Sie heraus, warum und worauf Sie bei Laktoseintoleranz achten sollten.

Eigenschaften von Magnesiumcarbonicum

Magnesiumcarbonat (Magnesiumcarbonat) wird in der homöopathischen Medizin zur Therapie aller Formen von Nervschmerzen, Zahnweh, Gesichtsschmerz, Schmerzen in der rechten Umlaufbahn und schmerzhaften Menstruationsbeschwerden (Dysmenorrhö) eingesetzt. Magnesiumcarbonicum ist auch für die Therapie von Magensäure und Diarrhöe bei Kleinkindern aufgrund von Milchunverträglichkeiten effektiv. Es ist auch für Kleinkinder mit Muskelschwäche und Neigung zu Knochenbrüchen und Laktoseintoleranz gut verträglich.

Magnesiumcarbonicum ist in der Regel ein weiblicher Junge oder ein ausgewachsener Mensch. Die auffallendste Eigenschaft von Magnesiumcarbonicum sind scharfe, heftige Nervenschmerzen entlang der Nervengänge. Magnesiumcarbonicum ist sehr geräusch- und berührungsempfindlich. Die Milchzuckerunverträglichkeit kann zu Brechreiz und Diarrhöe fÃ?hren. Außerdem kommt es sehr oft zu Inkompatibilitäten von Gemüsen, insbesondere der Artischocke.

Bei Säuglingen kommt es aufgrund der Laktoseintoleranz zu einem grünlichen, schaumigen Diarrhö, der dem Fröschlein nachempfunden ist. Die Patientin litt unter Gesichtsschmerzen, Rückenschmerzen und Zahnweh. Magnesiumcarbonicum wird zur Behandlung von tetanischer Haut bei schmalen Kinder, die für Magensäure empfindlich sind, verwendet. Das Magnesiumcarbonicum ist im Vergleich zu den Magnesiums muriaticum-Patienten wesentlich vorsichtiger.

Bei Karbonicum tritt die Neuralgie hauptsächlich links und bei Moriaticum rechts auf. Kohlensäure spürt Änderungen in den fünf Sinnen von Duft, Geschmacksrichtung, Berührung, Gehör und Sehvermögen. In der Regel ändert sich nur der Geschmacks- und Geruchsinn. Kohlensäure hat eine große Aversion gegenüber Gemüsen, während die Muriaticums beinahe hungrig nach ihnen sind.

Bei Karbonicum ist die Gefährdung grösser als bei Muraaticum. Außerdem haben oft Probleme damit, dass ein Kind mit Magnesiumcarbonicum seinen Schädel nicht aufrechterhalten kann. Von hier aus geht es zu dem Beitrag über das Thema MGM.

Form und Art der Laktoseintoleranz

Die Milchzuckerunverträglichkeit und der Laktasemangel sind vielfältig. Dies sind entweder kongenitale - also Primärkrankheiten, die durch einen genetischen Defekt entstehen, oder im Verlauf des Lebenszyklus entstandene Schädigungen, also Folgeerkrankungen. Entwässerung und Mangelernährung tritt bereits in den ersten Wochen des Lebenszyklus auf, sofern man nicht auf eine vollständig lactosefreie Ernährung umsteigt.

Dieser Laktasemangel ist ebenfalls vererbbar, aber die Laktase-Produktion ist bei Kindern und Jugendlichen meist noch vorhanden und geht erst in späten Jahren - zum Beispiel während oder nach der Geschlechtsreife - zurück. In den Schleimhäuten des Dünndarms wird die Laktase-Aktivität so gering, dass laktosehaltige Nahrungsmittel oder die in großen Portionen verzehrte Muttermilch Unannehmlichkeiten verursachen können.

Eine laktosefreie Ernährung lindert auch hier die Symptome. Die enzymatische Aktivität der erkrankten Kinder ist noch nicht ausreichend, um die Lactose aus der Milch zu züchten. Bei einer erfolgreichen Therapie der Grunderkrankung geht die Laktoseunverträglichkeit zurück. Chronische Darmentzündungen (Morbus Crohn oder ulzeröse Kolitis) können ebenfalls zu einer temporären Laktoseintoleranz beitragen.

Aber auch hier können die Beanstandungen durch simple Ernährungsmaßnahmen mildert werden. Bei sekundärer Laktoseintoleranz können auch antibiotische Mittel zur Behandlung verschiedener bakterieller Krankheiten eingesetzt werden. Laktosehaltige Nahrungsmittel reichen als Behandlung aus, bis sich die Darmbakterien wieder erholen. Temporäre Laktoseintoleranz verheilt nach Tagen oder wochenlang.

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