Molare Masse von Glucose

Molmasse der Glukose

Glucose bildet mit Zinnchlorid eine schwarze Masse. Um die Masse in Massenkonzentration umzuwandeln, wird die Molmasse (MW,. Das einzige synthetisch zugängliche Enantiomer L-Glukose ist nicht Glukose. ge Bestimmung: n = m. Mit diesem einfachen Werkzeug können Sie Zucker, Saccharose als Einheit der Molmasse schnell umwandeln.

Es heißt, Glukosemoleküle haben einen Molar.

Endoskope: Aufbau, Kinematik und Anwendung - Hans Bisswanger

Prof. Dr. Hans Bisswanger ist Emeritus am Interfakultären Biochemischen Lehrstuhl in Tübingen. Dort hat er eine Serie von Lehrveranstaltungen in den Bereichen Biokinetik und Enzymtechnik aufgebaut und durchgeführt, darunter ein 1-semestriges enzymologisches Praktikum für Studenten der Biowissenschaft. Sein wissenschaftliches Know-how umfasst die Strukturen und Kinetiken des Pyruvat-Dehydrogenase-Komplexes, thermophile Enzyme wie die Xyloseisomerase und die Immobilisation von Proteinen für deren techn. Verwendung.

Bisswanger ist Verfasser zweier sehr erfolgreicher Bücher über Enzym-Kinetik, die in mehreren Sprachversionen und Ausgaben veröffentlicht wurden.

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Man unterscheidet zwei Arten von Stärke: Die sogenannte "lösliche" Amylose wird in kleinen Konzentrationen in heissem Trinkwasser gelöst. Natürlich kann man auch erwähnen, dass sich in der wässrigen Auflösung in molekularen Dispersionen gelöste Stärken verteilen, wodurch sich aufgrund der Molekulargröße kolloidale Verbindungen ausbilden. Es ist unlöslich, schwillt aber nur an und ist für die Pasteigenschaft der natürlichen Stärken mitverantwortlich.

Damit die Studierenden eine Idee von der Größe eines durchschnittlichen Amylose-Moleküls bekommen, genügt es, zunächst einmal ungeachtet der etwa 3.000 Glucose-Rückstände zu beginnen. Man steht vor dem Problem, dass man immer wieder andere, zum Teil sehr unterschiedliche Daten vorfindet.

Lassen Sie uns zunächst am Beispiel der Kraft erläutern, warum dies der Fall ist. Kartoffelstärke unterscheidet sich dadurch von Maisstärke. Beispielsweise beträgt der Grad der Polymerisation von Weizenamylose zwischen 500 und 6.000, der von Kartoffeln bis zu 4.500 Glukoseresten. Für die Bestimmung der Molekulargewichte der Stärkelösungen wird das Molekulargewicht eines Glucoserestes benötigt: 114 u. Die genannten Stärkepolymerisationsgrade korrespondieren mit Molekulargewichten von 1,5 x 105 bis 4,5 x 105 u. Daraus ergeben sich Molekulargrößen von ca. 100-1.000 Angström.

Bei der Auflösung von Substanzen dieser Größe bilden sich die für Ammylose charakteristischen Colloiden. Aminosäuresektin enthält 300.000 bis 3 Millionen Glucosereste, was einer molaren Massenbreite von etwa 3,5 x 107 bis 3,5 x 108 entspr. ist. Zellulose enthält - je nach Art - 1.000 bis 14.000 Glukosereste. Der Molmassenbereich reicht also bis zu 1,6 x 106 Glycogen, dem Lagerpolysaccharid des Tierorganismus, mit einer Molmasse von 5 x 106 bis 107.

Sie setzt sich aus 45.000 bis 100.000 Glukoseresten zusammen. Das Inulin, das Speicherpolysaccharid vieler Gewächse (Chicorée, Dahlien, Inula, Topinambur), hat ein durchschnittliches Molekulargewicht von 5.000 u. Es setzt sich also aus etwa 40-50 Fruktoseresten (Molekulargewicht des Restes 114 u) zusammen. Der Molmassenbereich reicht bis zu 50.000 u. Das Monomere ist Galacturonsäure; die molare Masse des Restes liegt bei 124 u. Damit liegt der Aushärtungsgrad bei etwa 400. Literatur: Weiß, Große, Schieberle: Lehrbuch oder Springer-Verlag, Deutschland.

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