Msm

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Methansulfonylmethan (MSM) wird als Mittel gegen schmerzhafte Gelenkerkrankungen vermarktet. Das MSM ist in Form von Tabletten, Kapseln und als Pulver als Lebensmittelbindemittel ohne Indikation erhältlich. Die Abkürzung MSM steht für Methylsulfonylmethan, eine organische, biologisch aktive Schwefelverbindung, die in allen Lebewesen vorkommt. Das MSM nach Dr. med.

Michalzik unterliegt einer strengen Prüfung durch die deutschen Kontrollbehörden. Das MSM Pulver Robert Franz finden Sie hier.

Düngemittel MSM - Organic Sulphur | Basisprodukte (Komplettsanierung) | Nahrungsergänzungsmittel

Das ist MSM Lebenslauf? Organische Schwefelsäure MSM (Methylsulfonylmethan) = Organische Schwefelsäure, bekannt als MSM, macht neben Trinkwasser und Natriumsulfat den grössten Teil unseres Organismus aus. Nichtsdestotrotz gehören sie zu den.... Das ist MSM Lebenslauf? Organische Schwefelsäure MSM (Methylsulfonylmethan) = Organische Schwefelsäure, bekannt als MSM, macht neben Trinkwasser und Natriumsulfat den grössten Teil unseres Organismus aus.

Nichtsdestotrotz gehören sie zu den....

MSM - Entgiftung des Körpers mit MSM

Wichtige Komponenten sind die Methylgruppe und der organische Sulfatgehalt. Ungefähr 150 g davon sind in unserem Körper, vor allem in Muskulatur, Haar, Nägeln und Knorpel binden. Sulphur ist das dritt häufigste Organ des Menschen (außer Kohlenstoff, Wasser und Sauerstoff) nach Calcium und Phytophor. Schwefelreiches MSM wird heute zur Förderung der Gesundheit und zur Therapie verschiedener Krankheiten eingesetzt, da es eine wichtige Funktion in der Abwehr des Immunsystems, des Gewebes und des Stoffwechsels des Menschen hat.

Sie dienen dem Lebewesen als Ausgangsstoff für die Bildung von Enzymen, Hormonen (z.B. das lebenswichtige Insulin), Antikörpern (Antikörper), für die Gallenbildung sowie für Collagen und Bindegewebeaufbau. Letzteres gibt dem menschlichen Leib Halt und Straffheit, sonst sind wir zu einem Cluster von Zellen zusammengebrochen. Bei manchen Vitaminen und anderen Nährstoffen muss Schwefelsäure aktiviert und in die Zellen aufgenommen werden.

Organischer Schwefelextrakt wird hauptsächlich aus Rindfleisch, Fischen, Eiern, Meeresfrüchten und in kleinen Mengen aus Früchten, Gemüsen, Tomaten und Grünalgen aufgenommen. Je nach Häufigkeit bilden die körpereigenen Verbindungen das ballaststoffarme, zell- und gefäßreiche Körpergewebe, das die Organen und Gebilde des Menschen ernährt, beschützt und einhüllt. Das MSM ist ein erstklassiger Donor von organischem Sulfat, das ein wesentlicher Bestandteil des Kollagens ist, das ein grundlegender Bestandteil des gesamten Gewebes ist.

Zugleich erhält der schwefelhaltige Stoff die Zellwand durchlässig, d. h. er erhöht die Permeabilität und Elastizität der Zellmembrane, was die Aufnahme von Nährstoffen und die Entfernung von Säure, den metabolischen Endprodukten des Stoffwechsels, optimalisiert. Der organische Sulfat ( "MSM") ist der Ausgangsstoff für die Entstehung der schwefelhältigen Carbonsäuren Zystein, Methhionin und Taurin, die man als stark radikalische Fänger bezeichnet.

Es regelt die Teilung der Zellen, hilft bei der Wiederherstellung defekter DNS (genetisches Material), kräftigt das Abwehrsystem, erhöht die Sauerstoffzufuhr, entschlackt die Zellen, auch von Metallen, und zwingt die Abwehrkräfte. In unserer Lebensweise und in unseren Ernährungsgewohnheiten mangelt es vielen Menschen an KEINEM Blähungen.

Ein zu geringes NO-Gas führt zu einem schlechten Schutz der Zellen vor Krankheitserregern, d.h. Bakterium, Schädlingen und Krankheitserregern, sowie zu einem erhöhten Erkrankungsrisiko. Nicht nur die Stoffe wie die Vitamine E, L und E, sondern auch die erwähnten Stoffe aus schwefelhältigen Fettsäuren, vor allem des Glutathions, sind für den Gesundheitszustand der Zellen mitentscheidend.

Auf diese Weise erhöht MSM die Wirksamkeit vieler verschiedener Mineralstoffe wie z.B. des Selens, Magnesiums, des Vitamins A und aller B-Vitamine und damit die Entschlackungsleistung des gesamten Organismus. Gifte, die sich im Organismus ansammeln, können früher oder später zu schweren Erkrankungen führen. Neben der bereits erwähnten Erhöhung der Membranpermeabilität ist bekannt, dass Schwefelsäure Merkur, Cadmium und andere Metalle verbindet und bewirkt, dass Kleber das wirksamste Entgiftungsmittel in der Zelle ist.

Sämtliche vom Organismus aufgenommene Toxine verbrauchen/binden (!) das nicht mehr zur Entschlackung zur Verfügung stehen. Der organische Sulfat wirkt in der Regel schmerzstillend und antiinflammatorisch. Schwefelsäure und Silikon werden auch als Beauty-Mineralien bekannt, weil sie für die Stärkung von Knochen, Haar und Fingernägeln sorgen. Die wissenschaftlichen Untersuchungen zeigen, dass die schwefelhaltige Cysteinaminosäure in hohem Maße in den Bereichen Außenhaut, Nagel und Haar vorkommt.

Es gibt dem Fell Geschmeidigkeit und Textur, der Gesichtshaut seine Geschmeidigkeit und Wasser abweisende Wirkung und den Fingernägeln eine zarte Textur. bei Augenleiden, laufende Nasen, Rauheit (z.B. durch Heuschnupfen) und Heuschnupfen, Autoimmunkrankheiten, Akne bei äußerer Anwendung, Arthrosen, insbesondere in Verbindung mit Glucosamin(3) und Arthrosen, aber auch bei Arthrosen, Magen-Darm-Beschwerden und Obstipation, sprödem Haarkleid und Fingernägeln, parasitären und pilzlichen Infektionen, chronischer Vergiftung, Steifigkeit, Belastungen und Gelenkerkrankungen (z.B.

Überschüssiges MSM verläßt den Organismus über den Kot und kann die Bildung von Gasen auslösen (4). Das MSM ist ein viel versprechender, nebenwirkungsfreier(6) Baustein der Ernährung und des Menschen, der nicht das Risiko der Sucht und Habitus aufwirft und dessen biomedizinische Wirkung weitgehend als erwiesen gilt. Weil vor allem bei der Erwärmung oder Trocknung von Nahrungsmitteln schnell Schwefelsäure in die Atmosphäre gelangt und der erhöhte Verzehr von schwefelhaltigem MSM nicht die gleiche Wirkung erzielt wie bei gut dosiertem reinem MSM, werden Nahrungsergänzungsmittel auf der Grundlage dieser Naturschwefelverbindung im Gesundheitswesen immer wichtiger.

In unseren Verteidigungs- und Zellen des Körpers entsteht ein gasförmiges, das NO-Gas (Stickstoffmonoxid), um mit diesem gasförmigen Stoff alles zu zerstören, was sich als Fremdstoff in einer Körperzelle ausbreiten kann. Wie Wolken dringt das NO-Gas von drinnen nach draußen in die Zellenwand ein und vernichtet die Eindringlinge. Es handelt sich bei diesem NO-Gas um selbst produziertes Poison, ein " Kriegsgas " in etwa.

Wann immer a) eine Pilzinfektion oder virale Infektion auftritt, b) der Druck im Blut zu hoch ist, c) Krebszellen vorliegen, erzeugt der Organismus nicht mehr genug NO-Gas. Je weniger NO-Gas in dieser Messzelle entsteht, desto rascher teilt sich die Messzelle. Jetzt muss das toxische NO-Gas auf natürliche Weise eliminiert, "entsorgt" werden, wenn es seine Funktion erfuellt hat; und hier besteht ein großes Problem: Wenn der Organismus dieses toxische Giftgas nicht beseitigen kann ("antioxidieren", stoppt er die NO-Gasproduktion, sonst würden sich die erzeugenden Zellen selbst und die benachbarten Zellen vergiftet: der Absterben des gesamten Organismus wäre die Konsequenz.

Für eine optimierte NO-Gasproduktion in meinem Organismus ist es wichtig, dass meine Entschlackungsmechanismen gut arbeiten. Das passiert, wenn genug schwefelhaltige Verbindungen wie z. B. Kleber hergestellt werden. Dafür werden die nötigen und ausgeglichenen Spurennährstoffe (hauptsächlich Aminosäuren) gebraucht. Deshalb benötigen wir die Proteinbausteine Aminosäure (insbesondere Glyzin, Kleber, Lysin, Isoleuzin, Valin) und die für die Glutathion-Synthese erforderlichen Spurelemente.

Glukosamin ist eine im Organismus natürlich vorkommende Substanz und ein wesentlicher Bestandteil bei der Bildung und Zufuhr von Knorpeln, Gelenkskapseln, Sehnen und anderem Gewebe.

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