Muskelaufbau Aminosäuren

Aminosäuren für den Muskelaufbau

Viele Menschen wollen ihre Muskelmasse mit regelmäßiger Bewegung aufbauen. Aminosäuren für den Muskelaufbau, schneller fettfreier Muskelaufbau. Wenn Sie Ihren Körper in Topform bringen wollen, brauchen Sie Aminosäuren. Sie spielen eine entscheidende Rolle beim Muskelaufbau! Die Aminosäuren sind die Bausteine der Proteine und sind sehr wichtig für verschiedene Körperfunktionen.

Amino-Säuren in der Muskulatur

Es gibt in der freien Wildbahn über 400 Aminosäuren. Hierzu zählen unter anderem Argentinin, Glyzin, Phenylalanin and glutamine. Sie sind im Atelier in unterschiedlichen Zusammenstellungen in den Aminoliquids zu finden. Eiweißstrukturen im Organismus sind während des Sports einem bestimmten Grad an Abnutzung ausgesetzt. Abhängig von der Art und Stärke des Trainings erhöht sich dadurch der Aminosäurenbedarf. Diese kann der Organismus jedoch nicht lagern und ist daher in einigen Fällen auf eine äußere Versorgung mit Lebensmitteln angewiesen. 2.

Nimmt man nun Eiweiß in Gestalt von Rindfleisch, Hülsenfrüchte oder Eiweiß-Shakes, muss der Organismus diese zunächst in Aminosäuren aufspalten, um sie nutzen zu können. Die freien Aminosäuren können direkt verwendet werden. Auf diese Weise können Sie mehr Aminosäuren in den Organismus aufnehmen als mit Nahrungsmitteln von geringerem Wert.

Manche Aminosäuren kann Ihr Organismus selbst produzieren, manche muss er immer absorbieren und andere nur in Ausnahmefällen. Diese Aminosäuren werden daher als nicht essentiell, essentiell und semi-essentiell eingestuft. Das sind die semi-essentiellen Aminosäuren: Die essentiellen Aminosäuren sind: Alle anderen Aminosäuren wie z. B. Kleber, Alanine und Proteine können bei Defiziten vom Organismus gebildet werden.

Die Aminosäuren erfüllen unterschiedliche Aufgaben im Organismus. Sie können Ihre Trainingsresultate auch mit einem koordinierten Mix für Ihr persönliches Trainingsprogramm steigern. Die Vorteile von Aminolösungen gegenüber komplizierten Eiweißen in Lebensmitteln liegen auf der Hand: Sie nehmen den reinen Nährwert ohne Zusatzkalorien oder zusätzliches Fett oder auf. Die Aminosäuren unterstützen Sie beim Training: Ihr Organismus drückt einen gewissen Aminosäurenmangel durch unterschiedliche Ausprägungen aus.

Hierzu zählen Ermüdung und Leistungsverlust während des Trainings, aber auch eine gesteigerte Infektanfälligkeit und recht lange Erholungszeiten. Für das Wachstum der Muskeln ist die essenzielle Aminosäure Leucin essentiell, da sie den Ausgangspunkt für die chemische Vorgänge gibt, die zum Muskelaufbau beitragen. Unter anderem stellt es sicher, dass die Aminosäuren besser in den Muskeln aufgenommen werden.

Deshalb ist eine Mischung aus kurz kettigen Kohlehydraten und Leucin sofort nach dem Sport sehr ergiebig. Das ist unwesentlich, hat aber auch eine große Bedeutung für den Muskelaufbau. Es macht die Muskeln schwerer. Auch die Freisetzung von Glückshormonen wird durch Glutamine begünstigt. Es ist auch an der Speicherung von Glycogen im Muskeln involviert.

Deshalb gewährleistet die Zufuhr dieser Aminosäuren nach dem Muskelaufbautraining auch eine schnelle Auffüllung der Kraftspeicher des Muskelgewebes. Molkereiprodukte und Roh- oder Rauchfleisch sind besonders glutaminreich. Durch den Einsatz der semi-essentiellen Fettsäure Argentinin wird die Blutzirkulation und das Herzpumpen gefördert. Letztere ist für alle geeignet, die während des Trainings Fett abbauen wollen.

Hafermehl, Walnuss und Tunfisch beinhalten besonders viel von dieser Amino-Säure. Welchen Einfluss haben Aminosäuren auf das Muskelwachstum? Aminosäuren sind als Bausteine des Proteins wichtig für viele Stoffwechselvorgänge und damit für das Zellerwachstum. Sie erhöhen beispielsweise die Leistungsfähigkeit des Herzmuskels, senkt den Druck im Blut oder fördert die Muskelregeneration. Die Besonderheit der Aminosäuren ist, dass sie - im Gegensatz zu Proteinen - bereits abgebaut werden und daher rascher vom Organismus aufgenommen werden können.

Sie können damit Muskelmasse aufbauen. Die nötige Kraft bezieht der Organismus während des Trainings aus dem Muskel. Es hat daher einen höheren Protein- und Aminosäurebedarf nach dem Aufbautraining. Wenn Sie den Muskelaufbau fördern wollen, sollten Sie daher sofort nach dem Sport Aminosäuren einnehmen.

Dann kann der Organismus sie rasch aufnehmen und zur Muskelregeneration nützen. Die rasche Regenerierung fördert das Muskelwachstum. Die zweikettige Aminosäure bestehend aus den Aminosäuren Weißleucin, Isolaucin und Valenz, ist besonders wirksam. Diese erreichen die Muskulatur unmittelbar und müssen nicht wie die anderen Aminosäuren durch die Haut gehen.

Die Einnahme von Aminosäuren über die Nahrungsergänzung, als Nahrungsergänzung oder durch Protein-Shakes hängt von der individuellen Lebenssituation, der Ausbildungsphase und Ihren körperlichen Vorlieben ab. Eines ist jedoch klar: Aminosäuren sind die eigentlichen Sterne der muskelaufbauenden Ernährungsweise.

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