Nährstoffgehalt

Ernährungswert

Die Nährstoffgehalte geben die Menge und Zusammensetzung der verschiedenen in einem Lebensmittel enthaltenen Nährstoffe an. Der Nährstoffgehalt, der Nährwert, der E-Nährstoffgehalt, der Gehalt eines Lebensmittels an einem bestimmten Nährstoff. Home - A-Z Index; Nährstoffgehalt Andere BFR-Themen. Die Nährstoffgehalte in Düngemitteln und Erntegut.

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Nährstoffgehalt: Ernährung: Begriffsbestimmung, Rohstoffkunde, Lebensmittelkunde

Die Nährstoffgehalte geben die Anzahl und Beschaffenheit der einzelnen Inhaltsstoffe eines Nahrungsmittels an. Der Nährstoffgehalt umfasst die Kohlenhydrate, Fette und Proteine der Macronährstoffe. Macronährstoffe werden hauptsächlich als Energiequelle verwendet und sind für den Energiegehalt eines Nahrungsmittels mitverantwortlich. Der Großteil der Inhaltsstoffe kann nicht vom Organismus selbst produziert werden, sondern muss über die Ernährung absorbiert werden.

Aus diesem Grund ist ein ausgeglichener Nährstoffgehalt so entscheidend. Wenn man von einem bedeutenden Nahrungsbestandteil zu wenig erhält, kann es zu Mangelkrankheiten kommen. Bei der Auswahl von Lebensmitteln im Sinne einer gesundheitsbewußten Diät ist es ratsam, auf den Nährstoffgehalt eines Nahrungsmittels zu achten. Anhand der Ernährungsinformationen wird eine ausgewogene Diät zusammengestellt und der Organismus bestmöglich ernährt.

Vgl. auch: Nahrungsdichte, Nährstoffdefizit, marginaler Nährstoffdefizit und absolute Mangelsituation. Im Folgenden finden Sie einige Buchtipps, die mit sogenannten Affiliate-Links versehen sind. Die Affiliate-Links verweisen auf ein online erwerbbares Angebot.

Der Nährstoffgehalt von Lebensmitteln nimmt seit dem Zweiten Weltkrieg ab.

Der Nährstoffgehalt vieler Nahrungsmittel wird seit den 1930er Jahren unter anderem vom britischen Agrarministerium gemessen, was einen erschreckenden Trend zeigt und viele Erkrankungen und Leiden wenigstens zum Teil erklärt. Nachfolgend habe ich den entsprechenden Teil des Vortrags der Australierin Dr. Christine Jones zum Themenkomplex Nährstoffabbau in Nahrungsmitteln, Ursache, Gegenmaßnahmen und Düngemitteln teils umgesetzt und teils wiedergegeben.

Die Nährwerte der Nahrungsmittel sind heute so niedrig wie zu keinem anderen Zeitpunkt dieser Zeit. Um die gleiche Mineralstoffmenge wie 1940 zu verzehren, musste man doppelt so viel Rindfleisch, dreimal so viel Früchte und vier- bis fünfmal so viel Gemüsesorten einnehmen.

Auch aus dem Beitrag, dem die Angaben entstammen, geht hervor, was diese Inhaltsstoffe für die Volksgesundheit sind. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die unterschiedlichen Mineralstoffe und Mineralstoffe eine wichtige gesundheitliche Bedeutung haben. In jedem Fall kann man sagen, dass sich eine generelle Beeinträchtigung des Nährstoffgehalts von Lebensmitteln nachteilig auf die gesundheitliche Situation vieler Menschen auswirken kann.

Apfel, bei denen Sie sich nicht ganz genau wissen, ob sie mit chemischen Mitteln besprüht wurden, sollten vor dem Essen geschält werden. Inwiefern ist es möglich, dass wir in der "konventionellen Landwirtschaft" immer mehr Kunstdünger verwenden und immer weniger Nahrung zu uns nehmen? Allerdings können wir NICHT den gleichen Rückgang des Nährstoffgehalts bei hohen Ernteerträgen in biologischen Böden beobachten.

Der Nährstoffgehalt wird bei bioaktiven Erden nicht reduziert und die Erzeugnisse haben einen fantastischen Geschmack. Die Stickstoffzufuhr in die Pflanze erfolgt nicht. 85% bis 90% der Inhaltsstoffe erreichen die Pflanzenwurzeln über Keime wie eine Brucke. Ist diese Keimbrücke nicht oder nicht ausreichend vorhanden, können die im Erdreich enthaltenen Inhaltsstoffe nicht in die Pflanze eindringen.

und warum der Gehalt an Calcium und Eis in der Nahrung signifikant gesunken ist - während diese Mineralstoffe in den meisten Erden reichlich vorkommen (obwohl sie nicht unbedingt in Ermangelung von mikrobiellen Mediatoren zur Verfügung stehen). Aus diesem Anlass erläutert sie, dass die Menschen auf der ganzen Erde, wohin sie gehen würden, behaupten würden, dass sie Kalkstein verbreiten müssen, weil er einen bedeutenden Einfluss auf das Pflanzenwachstum und die Gesundheit des Bodens hat.

Auch Kalziummangel kann auf Kalksteinböden festgestellt werden, wenn der Erdboden nicht bioaktiv ist. Problematisch ist, dass die Pflanze nicht mehr in der Lage ist, die benötigten Mineralstoffe und Mineralstoffe aufzusaugen. In ihrem Erdreich befinden sich viele Minerale. Sie können von den Kräutern einfach nicht mehr aufgenommen werden.

Und wenn wir irgendwann einmal feststellen, dass es keine Grünpflanzen gibt, dann ist es zu warm, zu warm, zu trocken, zuviel Kälte oder was auch immer. Die Erde ist noch den ganzen Spätsommer über kahl. Weil dort, wo es keine Pflanze gibt, der Erdboden sich zersetzt. Andererseits, je mehr und je längerer wir haben, desto gesündere Böden können wir bauen.

Es nimmt die Vielfalt der Pflanze weg, der Nährboden zersetzt sich. Es werden mehr Blumen eingesetzt, der Nährboden wird besser. Das ist also das, was Grünpflanzen tun. Bei der Fotosynthese von grünen Grünpflanzen, bei der für ihre Funktionen Strom, Wärme und Kohlendioxid benötigt werden, entstehen die an der Wurzel freigesetzten energiereicheren Stoffe, die sich auflösen und die Nahrung in eine für die Aufnahme durch die Pflanzenwurzeln taugliche Weise einbringen.

Der Oberboden besteht aus Roots und Kleinstlebewesen. Wird die Fotosynthese beispielsweise dadurch reduziert, dass der Nährboden für die halbe Vegetationszeit nackt bleibt, wird auch die Kraft zur Aufrechterhaltung der Fruchtbarkeit des Bodens verdoppelt. Fotosynthese: Ohne Lebewesen kann man keinen gut verdichteten Untergrund haben. Als vor 1940 die Aufzeichnungen für diese Nährwerttabellen der Lebensmittel begannen, wurde die Bedeutung des Bodens deutlich anerkannt.

Seit den 1890er Jahren beschäftigen sich die Forscher mit Mykorrhiza (Pilzwurzeln) und freilebenden, stickstoffbindenden Bakterium. Die meisten Mikroorganismen im Oberboden sind sogar anlagenabhängig. Ihre Nahrung beziehen sie von den Bäumen. Weltkrieges haben wir auf Chemie gesetzt und vergessen, dass Böden für ihr effektives Arbeiten ausreichen.

Weltkrieges haben wir auf chemische Stoffe gesetzt und vergessen, dass die Erde überleben muss, damit sie gut funktioniert. Man sagt den Studierenden an den Universitäten: "Du hast einen Grund und was immer es ist, du hast ihn für immer, weil du ihn nicht ändern kannst".

Ich habe vor allem von Bodenphysiologen oft gehört: Dass der Nährboden vom Bodentyp abhängig ist und dass man ihn nicht verändern kann, dass man die Struktur (Textur) des Bodens nicht verändern kann - man sagt, man kann den Horizont des Bodens nicht verändern - sagt man. Die Erde ist chemischen Stoffen unterworfen, die sie noch nie in ihrem ganzen bisherigen Lebenslauf hatte.

Dann gibt es eine Nummer, die besagt: "Sie müssen so viel Nitrogen oder so viel Phospor oder Calcium oder was auch immer auftragen, damit Ihr Erdreich intakt ist. Aber die für solche Versuche verwendeten chemischen Stoffe sind nicht die chemischen Stoffe, die die Anlagen verwenden. Wir verwenden nicht die chemischen Stoffe, die die Mikroorganismen verwenden, um Mineralstoffe aus dem Erdreich zu gewinnen.

Wenn sie es auf ihren Nährboden auftragen, machen sie es nur noch schlechter. 85-90% der Nahrungsaufnahme der Pflanze wird durch Mikroorganismen beeinflusst. Aber was das Forschungslabor Ihnen nicht gesagt hat, ist, dass 85-90% der Nahrungsaufnahme des Erdbodens durch Mikroorganismen erfolgt. Das heißt, selbst wenn sie Dinge auf den Grund legen, müssen sie noch durch Mikroorganismen gehen, damit die Pflanze sie aufnimmt.

Betrachten wir die beiden am meisten verwendeten Nahrungsmittel, über die wir morgen mehr reden können,.... das ist Nitrogen, von dem höchstens 10 bis 40% von den Kräutern absorbiert werden. 60-90% des von Ihnen verwendeten Stickstoffes werden nie von den Kräutern absorbiert.

Wenn wir uns nun den Leuchtstoff anschauen, ist die Lage vermutlich noch schlechter, was die von den Anlagen absorbierte Energiemenge betrifft. Doch auch wenn kein Erdreich durch Bodenerosion verloren geht, ist es an die anderen Minerale im Erdreich angebunden, denn Leuchtstoff ist ein sehr reaktionsfreudiges Material. Es verbleibt nicht nur als Leuchtstoff im Untergrund.

In manchen Fällen ist es innerhalb von wenigen Minuten entweder als Calciumphosphat, Aluminiumphosphat oder Stahlphosphat eingebunden. Einmal in dieser Art und Weise eingebunden, ist es für die Pflanze völlig unzugänglich. Doch gibt es etwas im Erdreich, das diesen bindenden Leuchtstoff wiedergewinnen kann? Die können Stickoxide einbinden. Da gibt es tausend Keime, die Stickstoffe bindet.

Aber nicht nur mit Hülsenfrüchten assoziierte Keime können Nitrogen binden. Bei den heutigen fortschrittlichen Biochemietechniken, die zur Verfügung stehen, um zu erkennen, was sich im Erdreich befindet, wurde festgestellt, dass es Tausenden von Keimen gibt, die in der Lage sind, Sauerstoff zu binden. Sie können meist nicht imabor kultiviert und studiert werden, aber man sieht, dass sie die DNA haben, um Nitrogen zu binden.

Wenn wir die Fotosynthese ausreichend fördern und für eine ausreichende Pflanzendiversität Sorge tragen, können die Tiere sämtlichen Sauerstoff und Phosphor aus dem Erdreich entfernen. Die Verschlechterung des Nährstoffgehalts von Lebensmitteln sowie die Umwelt- und Gesundheitsschädigungen durch Dünger ( "Nitrate und Phosphate"), Schädlingsbekämpfungsmittel und Schädlingsbekämpfungsmittel seit 1945 waren und sind weitestgehend zu vermeiden.

Prinzipiell ist es möglich, die Lebensmittelqualität und den Nährstoffgehalt innerhalb weniger Jahre wieder auf das vor 1945 erreichte Maß zu steigern. P.S.: Beachten Sie auch den Blog-Beitrag zum Thema Gleichgewicht des Bodens, diverses Managementwissen über ein Praxisbeispiel aus dem zweiten Teil der kurz vor diesem Beitrag erschienenen Rede von Dr. Christine Jones.

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