Nahrungsergänzung Sport

Ernährungsergänzung Sport

Nahrungsergänzungsmittel werden wie im Alltag zunehmend auch im Sport eingesetzt. Für den Bereich "GMP für Sport?" und "Sind Nahrungsergänzungsmittel im Leistungssport sinnvoll oder sogar gefährlich? Kostenloser Versand (DE) Ob Freizeitsportler oder wettkampferprobter Profi: Wer Sport treibt, fühlt sich meist nicht nur besser, sondern lebt auch gesünder. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Sport Nahrungsergänzung" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen.

Inwiefern kann der Bedarf an Nährstoffen gedeckt werden?

Nahrungsergänzung ist Teil des Sports für viele Freizeitathleten, wie z.B. Sportbekleidung und Trainingspläne. Benötigen Sportler aber wirklich Nahrungsmittel? Damit man sich der Fragestellung nähert, ob Erholungssportler ihren Organismus auch über die Nahrungsergänzung mit weiteren Nahrungsstoffen beliefern sollen, muss man zunächst den Freizeit- und Wettkampfsport eingrenzen. Eine Leistungssportlerin hat im Gegensatz dazu einen deutlich erhöhten Stromverbrauch pro Tag.

In ihrem Essay "Grundlagen der Sporternährung" schätzt Frau Dr. med. Alexandra R. H. Schek den Wert auf etwa 1000-3000 Kilokalorien ein. Erholungssportler konsumieren nur weniger als 1000 km mehr. Ausgeschlossen von dieser Auszeichnung sind ausdrücklich extreme Athleten wie die Mitglieder des Eishockeysports wie z. B. der Eishockeyspieler oder das Rennen quer durch Amerika, bei denen der Zusatzkalorienverbrauch signifikant über dem von Wettkampfsportlern liegt.

Bei Leistungssportlern kann jedoch eine Nahrungsergänzung sinnvoll sein. Denn je höher die Ansprüche an den Organismus, desto wichtiger ist eine optimierte Nährstoffversorgung. Aber auch hier sollten Nahrungsergänzungsmittel nicht nur " blindlings " verwendet werden. Dabei ist eine sehr gute Koordination mit den Erfordernissen des Trainings- und Wettkampfbetriebes sowie mit dem Ausbildungsplan unerlässlich.

Die Nährstoffversorgung des Körpers - und jedes Einzelnen - muss optimal erfolgen. Eines sollte jedenfalls deutlich sein, ob für Freizeitsportler oder Leistungssportler: Schlechtes Essverhalten kann nicht durch Nahrungsergänzungsmittel ausgeglichen werden!

Von der Sinnhaftigkeit und dem Blödsinn von Nahrungsergänzungen

Die Vitamintablette als Schutz vor Bakterienbefall, ein Bügeleisenpräparat vor dem Lauf am Sonntag und vorsorglich eine Doppelbelastung mit überschäumendem Magnesium: Viele Freizeitsportler verlassen sich auf sogen. Zweifellos geht der gestiegene Kalorienverbrauch im Sport mit einem höheren Bedarf an Mineralien, Proteinen und Mineralien einher. 2. Es gibt noch einen weiteren Grund: Die für die Muskeltätigkeit notwendige Kraft wird überwiegend aus dem Aerobe-Metabolismus gewonnen - und das führt zu einer verstärkten Ausbildung von "freien Radikalen".

Natürlich sind diese Freiradikalen keine Gruppierung von politischen Extremen - obwohl die "Mentalität" der eigenen Körperradikalen ein wenig in diese Richtungen geht. In der Tat sind sie kleine Revolutionäre, die aus einer Sauerstoff-Verbindung bestehen. Doch damit nicht genug: Auch diese Moped-Elektronen werden in Freier Radikal verwandelt und eine Kette in Bewegung gebracht, die unseren ganzen Körper in Unruhe bringt und letztlich die wichtigen Stoffwechselvorgänge auflöst.

Auf ihrer Diebstahltour attackieren die Radikalen auf gierige Weise die wichtigen Eiweiße und Zellenwände. Antioxidanzien, die die Auswirkung von Radikalen ausgleichen, haben hier eine große Bedeutung. Die Antioxidanzien unterbinden die Sauerstoffreaktion, d.h. sie hemmen die Oxydation. Antioxidanzien tun nichts anderes, als unsere Zelle vor "innerem Rost" zu schützen.

Wichtig ist auch zu wissen, dass die Auswirkungen der so genannten Freier Radikaler nicht per se nachteilig sind. Dr. Olivier Neubauer, Wissenschaftler an der Technischen Universität Königinsland mit Kenntnissen in molekularer Sport-Physiologie und Sport-Immunologie, erläutert das vielschichtige Prinzip: "Sie sind nur dann ein großes Thema, wenn sie sich in hoher Konzentration und chronischer Form bilden.

"Anders verhält es sich bei einem sportiven Training." "Freie Radikale, die sich normalerweise nur kurzzeitig beim Sport bilden, sind im Grunde nichts anderes als physische Stressfaktoren, die zu einer Trainingsanpassung bei regelmäßigem Training und einer entsprechenden Regenerierung führen", sagt Ernährungsberaterin Neubauer. "Wir raten ausdrücklich von überhöhten Dosen von Antioxidantien-Ergänzungen ab", sagt Neuberger und beweist dies an einem praktischen Beispiel: "Selbst ehrgeizige Athleten mit einer wöchentlichen Netto-Trainingszeit von fast elf Wochenstunden können ihren Antioxidans- und anderen Nährstoffbedarf durch eine abwechslungsreiche, ausgeglichene Diät mit gleicher Energiebalance weitestgehend ausgleichen.

"Nur wenn alle Substanzen in der korrekten Dosis vorliegen, laufen die Reifen reibungslos", erläutert Olivier Neubauer. 3. Sie sollten als Sportass eine Ernährung wählen, die viel Früchte, Gemüsesorten, Nüsse, vitaminreiche Öle (z.B. Oliven- oder Rapsöl) und Vollkornprodukte enthält.

Alle diese Nahrungsmittel beinhalten eine Fülle von Schutzstoffen: bei einseitiger Ernährung, Resorptionsstörung oder nach großen chirurgischen Interventionen sowie bei Sportlern mit hohem Trainingsvolumen ist eine zielgerichtete Nahrungsergänzung durchaus erwünscht. "Bei richtiger Dosis und unter Einsatz hochwertiger Produkte können Nahrungsergänzungen durchaus Sinn machen.

"Dr. Olivier Neubauer ist Ernährungswissenschaftler und betreibt zurzeit Forschung an der Universität für Technologie der Universität für Technik in Sydney, USA; Erfahrung in molekularer Sport-Physiologie und Sport-Immunologie. Dr. med. Robert R. S. A. M. R. S. G. B., Sport- und Ernährungsarzt in der "Sportordination" Wien. Nahrungsergänzungsmittel im Sport: Und was nehmen Sie?

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