Nahrungsergänzungsmittel Eiweiß

Diät-Ergänzungen Protein

Es gibt kaum ein anderes Nahrungsergänzungsmittel, das so oft untersucht wurde wie Proteinpulver. Wozu brauchen wir überhaupt Protein? Was ist beim Kauf und Verzehr von Proteinen wichtig? Inwiefern ist eine Nahrungsergänzung für Sportler sinnvoll? Das bedeutet Kohlenhydrate, Eiweiß, Fette, Vitamine und Mineralstoffe.

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Lassen Sie uns mit dem zweiten Teil der Palette der Nahrungsergänzungsmittel fortfahren. Nach der Beschreibung möglicher Ursachen für Nahrungsergänzungsmittel im letzen Teil möchte ich in diesem Teil das wohl berühmteste (zumindest unter den Kraftathleten unter uns) Nahrungsergänzungsmittel kennenlernen: Es gibt kaum ein anderes Nahrungsergänzungsmittel, das so oft studiert wurde wie Eiweißpulver. Wozu braucht man überhaupt Proteine?

Protein erfüllt eine Reihe von Aufgaben im Körper: Der Zusatz von Protein stimuliert die eigene Eiweißsynthese und damit das Wachstum der Muskulatur. Dennoch können Proteinkonzentrate ein idealer Weg zur Steigerung des Proteinverbrauchs sein. Durch einen Proteinshake unmittelbar nach dem Sport, dem eine ausgewogene Ernährung innert einer knappen Stunde folgt, kann das Wachstum der Muskulatur signifikant gesteigert werden.

Proteinkonzentrate werden in verschiedenen Varianten und Namen wie Molkeprotein, Koffein oder Mehrkomponenten-Konzentrate verkauft. Nachfolgend werden die Molken-, Koffein- und Mehrkomponentenkonzentrate und ihre Differenzen diskutiert. Molkeprotein (=Wheyprotein), auch Molkeprotein oder Molkeprotein bezeichnet, ist zusammen mit Koffein Bestandteil von Milchproteinen. Weizenmolke beinhaltet die Vitamin B 1, B 2, B 6 sowie Potassium, Calcium und Phospor.

Casein ist der andere Baustein des Milcheiweißes. Für den Vergleich: Molkenprotein ist bereits nach 3 Std. verdaulich, während Casein bis zu 8 Std. für die Verdaubarkeit benötigen kann. Casein koaguliert im Bauch und formt ein dickflüssiges Gelee, während Molkenprotein eine gute Lösekraft hat. Während der Kaseinverdauung werden gewisse Aminosäureketten gebildet, die an die Opiat-Rezeptoren im Darm binden und die Darm-Peristaltik (=freiwillige natürliche Beweglichkeit des Darms) inhibieren und dadurch die Verdauungsrate mindern.

Bei einem Experiment wurden diese Rezeptoren durch besondere Substanzen geblockt, so dass das Casein ähnlich wie Molke aufbereitet wurde. Die Verbindung von Molke und Casein soll eine gleichmäßige und kontinuierliche Aminosäurenfreisetzung gewährleisten. Wenn Sie auf eine rasche Aminosäurenfreisetzung setzen, sollten Sie auf reine Molke zurÃ?ckgreifen. Nahrungsergänzungsmittel werden in der Praxis generell als kritische Faktoren angesehen.

Aus diesem Grund habe ich meine Bachelorarbeit diesem Bereich gewidmet und mich mit dem Produktionsprozess von Proteinkonzentraten beschäftigt. Vor allem Eiweißkonzentrate können bei korrekter Verwendung sehr hilfreich sein, weshalb sie auch in Kliniken zum Einsatz kommen. Molke (oder die Molke) ist grundsätzlich ein qualitativ hochstehendes Abfallprodukt, das bei der Käseproduktion als Restmenge anfällt.

Ausgangspunkt ist das retentate, also das Kraftfutter der hochfiltrierten Milch. Die Eiweißgehalte, die in der Trockensubstanz in Prozenten angegeben werden, variieren zwischen 35 und 85 Prozent. Bei einem Eiweißkonzentrat mit einem Eiweißgehalt von 35% muss die Milch zunächst auf einen Trockensubstanzgehalt von etwa 9% konzentriert werden.

Hundert Kilo Whey ergeben 17 Kilo Retentate und 83 Kilo-Permeate. Bei einem Eiweißkonzentrat mit 85% Eiweißgehalt muss die Milch zunächst auf einen Anteil von 25% Trockenmasse aufgekonzentriert werden. Der Prozessablauf beginnt mit dem Transport der Milch und des Molkenretentats zur Ultrafiltration, wo das gesammelte Wasser sofort gefiltert und in einen Permeatsammelbehälter geleitet wird.

Unterwegs von der Ultrafiltration zum Verdampfer wird die Milch in einem Pufferbehälter für das Molkeretentat zwischengespeichert. Das verdampfte Retentat wird nach dem Verdampfer in einem Wäschetrockner abgetrocknet und anschließend abgefüllt. Wird eine fettreduzierte Form von Molkenproteinkonzentrat gewünscht, kann der Fettanteil eines 80-85%igen Puders von 7,2% auf 0,4% reduziert werden.

Nach der Microfiltration passiert das Entfettungskonzentrat eine weitere Ultrafiltration, in der das Wasser weiter aufkonzentriert werden kann. Bei dieser zweiten Ultrafiltration wird auch die Filtration eingesetzt. Dann wird die Entfettungsmolke entweder auf < 10°C abgekühlt oder auf 55-60°C erwärmt und in Zwischenbehältern mit einer Haltezeit befördert. Bei der ersten Ultrafiltration erfolgt eine 3-fache Vorkonzentration, danach wird das abgekühlte Wasser in einen Sammelbehälter abgepumpt und das Rezentat der Microfiltrationsanlage zugeführt.

Die Retentate werden nach der Mikrofilterung mit dem höchsten Fettanteil und Bakterienanteil aufbereitet. Dagegen wird das entfettete Molkeneiweißkonzentrat in eine zweite Ultrafiltration abgepumpt.

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