Nahrungsergänzungsmittel Isoflavone

Lebensmittelzusätze Isoflavone

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Achtung bei Verwendung von Nahrungsergänzungen mit Isolierisoflavonen

Beispielsweise werden Nahrungsergänzungsmittel mit Isoflavone angeboten, um Wechseljahrsbeschwerden zu lindern. Wenn Sie das Produkt einnehmen, sollten Sie sich immer an die Dosierungs- und Haltbarkeitsrichtlinien halten. Nahrungsergänzungen werden immer populärer. In den USA wird erst seit kurzem über die Ursachen von jährlich rund 2.000 medizinischen Notfällen durch Nahrungsergänzungsmittel gesprochen. In einer neueren Meldung des Bundesinstituts für Risikobeurteilung (BfR) wird darauf hingewiesen, dass bei der Aufnahme von Nahrungsergänzungen mit vereinzelten Isoflavonen während und nach der Menopause Richtwerte für die Dosis und die Dauer der Anwendung einzuhalten sind.

Einige Nahrungsergänzungsmittel, zum Teil auch Nahrungsergänzungsmittel, werden in Deutschland nach Angaben des Bundesamtes für Gesundheit mit vereinzelten oder bereicherten Isoflavonen beworben, um die Beschwerden bei der Frau mit Wechseljahrsbeschwerden zu lindern. Die Isoflavone sind Pflanzeninhaltsstoffe, die z.B. in der Sojasorte oder im roten Klee vorzufinden sind. Ãltere Untersuchungen haben ergeben, dass eine DiÃ?t mit einem hohen Anteil an Phytoöstrogenen verwendet wird, um postmenopausalen Brustkrebs bei Patienten mit einer Frau zu verhindern.

Die bei der EFSA (Europäische Lebensmittelbehörde ) angemeldeten Isoflavone wurden bisher zurückgewiesen. Bereits 2007 hatte das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) Nahrungsergänzungsmittel mit einzelnen Isoflavonen erprobt. Zu diesem Zeitpunkt wurde herausgefunden, dass erforderliche Langzeituntersuchungen, die die Unbedenklichkeit isoflavonhaltiger Präparate nachweisen konnten, nicht verfügbar waren.

Außerdem wird gesagt, dass aufgrund der ungenügenden verfügbaren Daten die Dosen in Zubereitungen, die mit einzelnen Isoflavonen angereichert sind und immer noch als unbedenklich angesehen werden können, nicht zuverlässig bestimmt werden können. Darüber hinaus wurde herausgefunden, dass für die Frau in der Zeit um und nach der Wechseljahre die langfristige Aufnahme von Nahrungsergänzungen mit einem erhöhten Anteil an einzelnen Isoflavonen nicht ohne Risiken betrachtet werden kann, da sie in jedem Fall ein höheres Östrogenrisiko für Tumoren oder Krankheiten hat.

2009 wurde ein Antrag an die EFSA gestellt, nachdem eine endgültige Beurteilung der Unbedenklichkeit isolierter Isoflavone während eines Expertengespräches im Bundesamt für Risikobewertung (BfR) nicht möglich war. Die EFSA hat nun ihre Beurteilung vervollständigt und ihre Meinung dazu abgegeben. Die EFSA hat die möglichen Gesundheitsrisiken für die Frau während und nach der Menopause durch Nahrungsergänzungsmittel mit Isoflavone untersucht.

In der Studie wurde vor allem geprüft, ob ein Bezug zwischen der Aufnahme von Isoflavonen in Nahrungsergänzungsmittel und dem Vorkommen von Nebenwirkungen auf eventuelle Zielpersonen wie die Brustdrüse, die Gebärmutter und die Nebenschilddrüse gegeben ist. In ihrem Gutachten fand die EFSA keine Anzeichen für negative Auswirkungen isolierter Isoflavone auf die drei betrachteten Organe.

Die EFSA kommt außerdem zu dem Schluss, dass die in Studien am Menschen verwendete Isoflavondosis und die Anwendungsdauer, für die es für keines der drei erwähnten Organe nachteilige Auswirkungen gibt, als Richtschnur für die Anwendung bei postmenopausalen Patienten ausreichen kann. Die EFSA gibt als Richtwerte unter anderem Zubereitungen auf Sojabasis mit Dosen von Isoflavonen / Extrakten von bis zu 100 Milligramm pro Tag für einen Zeitraum von bis zu zehn Monate und Zubereitungen auf Rotkleebasis mit Dosen von bis zu 43,5 Milligramm Isoflavonen pro Tag für einen Zeitraum von bis zu drei Monate an.

Laut der EU-Autorität kann aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit von Daten für die Frau in der Zeit um die Klimakterium. Sie betonten auch, dass sich diese Richtwerte aufgrund der allgemeinen Unzulänglichkeit der Daten nur auf die gesunden Menschen bezogen. Auch die EFSA hob eine Anzahl von Ungewissheiten bei der Risikobeurteilung hervor und hält weitere Forschungsarbeiten für notwendig, um vor allem die Unbedenklichkeit der langfristigen Verwendung isolierter Isoflavonpräparate beim Menschen zu ergründen.

Die EFSA stimmt der Bewertung des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit (BfR) zu, dass die Dosis und die Verweildauer in Studien am Menschen, bei denen negative Auswirkungen mindestens auf die zu untersuchenden Zielorgane nicht festgestellt wurden, als Orientierungshilfe für eine ausreichend sichere Anwendung isolierter Isoflavone in Nahrungsergänzungen bei der Frau ohne existierende Östrogen-abhängige Erkrankung in der postmenopausalen Phase angesehen werden sollten.

Die EFSA-Richtlinien für die Dosis und Dauer der Einnahme von Nahrungsergänzungen mit vereinzelten Isoflavonen für postmenopausale Patienten werden vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit (BfR) nicht überschritten.

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