Nahrungsergänzungsmittel Studie Deutschland

Ernährungsergänzung Studie Deutschland

Aber jetzt warnt eine neue Studie vor der Einnahme der Mittel. In Deutschland soll ein relevanter Mangel an Vitamin D festgestellt werden. mit Nahrungsergänzungsmitteln, Fanartikeln und Schmerzmitteln. USA, Niederlande, Großbritannien, Italien und Deutschland. Ernährungsergänzungen, ergänzende ausgewogene Diäten oder.

Studie: Bewusster Einsatz von Nahrungsergänzungen

Die Befragung von Anwendern von Nahrungsergänzungen ermöglicht erstmalig eine empirische Begründung für mögliche Risiken. Die Studie was carried out by GETFRIED WILLEIBNIZ UniversitÃ?t Hannovers in cooperation with Society for Consumer Research. Die Studie hat zum Zweck, die Häufigkeit der Anwendung von Nahrungsergänzungen (NEM) bei Menschen, die diese einnehmen, zu bestimmen.

Dazu wurden 1.070 NEM-Nutzer (59 prozentige Anteil weiblicher und 41 prozentiger Anteil männlicher Nutzer) im Rahmen von Standardbefragungen "face-toface" (CAPI) oder im Internet erhoben. Zusätzlich wurden drei prinzipiell vorstellbare Szenarios mit einer mittleren, hohen und sehr hohen Nährstoffaufnahme durch Nahrungsmittel plus Nahrungsergänzungsmittel für jeden Probanden auf der Grundlage der Erhebung und der National Consumption Study 2 getestet.

Mit 59,2 Prozentpunkten wurde am meisten Kalzium hinzugefügt, danach Kalzium (37 Prozent), Zinn (' 33,6 Prozent) und Selen als Zusatz. Die meistverwendeten Wirkstoffe waren mit 52,6 und 45,3 Promille besonders häufig beigemischt. Es gab vereinzelt vorkommende Erkrankungen wie z. B. mit Vitaminen des Typs B, Folsäure, Kalzium und Zinn.

Einzig und allein mit 143 Gehäusen (22 Prozent) wurde festgestellt, dass der für Nahrungsergänzungsmittel formulierte UL-Wert (250 mg/Tag) öfter überschritten wurde. Demnach sind die Konsumenten über Nahrungsergänzungsmittel informiert und nehmen sie in der Regel nach Angaben des Herstellers zu sich. An den Informationen auf der Packung nahmen 86% der Teilnehmenden teil und 93% waren sich der Gefahren einer übermäßigen Nährstoffzufuhr bewußt.

Durchschnittlich wurden 1,5 Nahrungsergänzungsmittel verwendet. Mit 68,8 Prozentpunkten verwendete die Mehrheit der Umfrageteilnehmer ein einzelnes Präparat, 19,8 Prozentpunkte verbrauchen zwei Nahrungsergänzungsmittel. Der überwiegende Teil der Teilnehmer gab an, dass sie ihre eigene gesundheitliche Situation und ihr allgemeines Wohlergehen mit Hilfe von Neuronalen Therapien fördern wollen. Bei über 90 % der Patienten wurden die einzelnen Inhaltsstoffe mit einem einzelnen Präparat angereichert.

Je mehr Nahrungsbestandteile bereits allein über die Ernährung zugeführt werden, desto höher ist erwünscht. Doch selbst im schlimmsten Fall - mit einer theoretisch sehr großen Nährstoffversorgung sowohl über die Ernährung als auch über die Ernährung - waren UL-Überschreitungen rar. Zum ersten Mal bietet die Befragung nicht zubereiteter Lebensmittelanwender Ergebnisse, die eine empirische Begründung für mögliche Risiken bei der Anwendung von Lebensmitteln sind.

In der Studie wird ein Überblick über hauptsächlich verantwortungsbewusste und gut informierte Konsumenten gegeben.

Auch interessant

Mehr zum Thema